Finanzen ID 2: VW soll bei Elektro-Kleinwagen mit JAC aus China zusammenarbeiten

22:15  01 dezember  2020
22:15  01 dezember  2020 Quelle:   msn.com

Indien schützt vor Chinas wachsenden Regionalplänen

 Indien schützt vor Chinas wachsenden Regionalplänen Dieser Aufsatz ist Teil von " On Chinas neuer Seidenstraße, ", einem Podcast des Global Reporting Center, der Chinas globale Ambitionen verfolgt. In neun Folgen arbeitet Mary Kay Magistad, eine ehemalige China-Korrespondentin für The World, mit lokalen Journalisten auf fünf Kontinenten zusammen, um die Auswirkungen der umfassendsten globalen Infrastrukturinitiative in der Geschichte aufzudecken.

Günstige E- Kleinwagen hatte VW ausgeschlossen. Aber jetzt kündigt der VW -Chef für den Einstiegs- ID . wie Tesla Lithium-Eisen-Phosphat Akkus an. Daraus lassen sich die Bezeichnungen ID .1 und ID . 2 für die elektrischen Einstiegs- VW ableiten. Das ergibt Sinn, denn Volkswagen hat sich

VW hat in China schon Partner. Jetzt denken die Wolfsburger laut darüber nach, sich beim chinesischen Autohersteller JAC einzukaufen. Volkswagen gibt bei seiner Expansion in Asien mächtig Gas. Erst kürzlich gaben die Wolfsburger ihre neue, nur für den chinesischen Markt gedachte

Er soll 20.000 Euro kosten und 2023 auf den Markt kommen – der wohl ID 2 genannte Elektro-Kleinwagen von VW. Bei der Herstellung soll der Konzern aus Wolfsburg auf Unterstützung aus China setzen.

VW ID 3 soll bald einen kleinen Bruder bekommen. © VW AG VW ID 3 soll bald einen kleinen Bruder bekommen.

Der schon länger geplante Elektro-Kleinwagen aus dem Hause Volkswagen nimmt offenbar konkretere Formen an. Nach einigem konzerninternen Hin und Her soll der wahrscheinlich als ID 2 erscheinende 20.000-Euro-Stromer gemeinsam mit dem chinesischen Partner JAC gefertigt werden, wie das Handelsblatt berichtet. Laut Plänen des Autobauers könnte der VW-Stromer im Polo-Format aber frühestens 2023 ausgeliefert werden.

Boeing braucht China, um den 737 Max zu genehmigen. Aber das wird seine epische Verkaufsdürre nicht beenden.

 Boeing braucht China, um den 737 Max zu genehmigen. Aber das wird seine epische Verkaufsdürre nicht beenden. Boeing ist endlich kurz davor, seinen 737 Max in den USA wieder in die Luft zu bringen. Das Unternehmen steht jedoch weiterhin vor Herausforderungen auf dem kritischen Luftfahrtmarkt Chinas, wo seine Probleme im -Geschäft weit über das in Schwierigkeiten geratene -Flugzeug hinausgehen. © Costfoto / Barcroft Media über Getty Images Boeing 737-300-Flugzeuge, die am 12.

Volkswagen will in China mit einem Partner beim Bau von Elektroautos zusammenarbeiten . VW unterzeichnete mit dem chinesischen Hersteller Anhui Jianghuai Automobile ( JAC ) eine entsprechende Absichtserklärung. Ziel ist die langfristige Kooperation und gemeinsame Entwicklung rein elektrisch

Dafür geht VW nun eine Partnerschaft mit dem E-Autohersteller JAC ein, die auch den Bau von Elektroautos umfasst. China gilt als für Elektromobilität. Volkswagen will auf dem weltweit wichtigsten Automarkt China mit einem Partner beim Bau von Elektroautos zusammenarbeiten .

VW: Elektro-Kleinwagen wird in China gebaut

Den Informationen nach will VW eine erste Version des E-Kleinwagens nur in China fertigen lassen – allerdings mit der Option, diese auch nach Europa zu exportieren. Darüber hinaus soll – ebenfalls bei JAC – eine zweite Variante des Fahrzeugs für die Seat-Submarke Cupra gebaut werden. Ab 2025 könnten die Fertigung der beiden Versionen dann im spanischen Seat-Werk in Martorell bei Barcelona erfolgen.

Für diesen Plan setzt sich die spanische Regierung – wohl auch finanziell – ein. Damit soll die Zukunft des Seat-Werks in Katalonien langfristig gesichert werden. Möglich, so das Handelsblatt, sei aber auch, dass ID 2 und Cupra in Bratislava gebaut werden. Dort lässt VW schon den VW E-Up, den Seat Mii Electric und den Skoda Citigo IV fertigen. Vorteil: Geringere Lohnkosten.

Günstigere Batterien für 20.000-Euro-Stromer

Um auf den Preis von rund 20.000 Euro zu kommen, soll VW bei den Elektro-Kleinwagen auf sogenannte LFP-Batterien setzen. Diese Akkus auf Eisenphosphat-Basis sind günstiger als die herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus. Tesla setzt sie etwa bei seinem in China gebauten Model 3 Standard Range Plus ein. Angesichts des Konkurrenten aus Kalifornien sollte VW sich mit seinem Kompakt-Stromer ohnehin beeilen. Denn Tesla-Chef Elon Musk hatte zuletzt ebenfalls ein günstiges Elektroauto angekündigt.

Elektro-Modell kommt aus Italien - Kymco RevoNex (2020) .
Der taiwanesische Zweiradhersteller Kymco hatte auf der EICMA 2019 mit der RevoNex ein rein elektrisch angetriebenes Naked Bike vorgestellt. Kommen soll das bereits 2021. Die Fertigung soll in Italien erfolgen. © Jörg Künstle Auf der EICMA 2018 hatten die Taiwanesen die Elektro-Supersportler-Studie namens SuperNEX präsentiert. Auf der EICMA 2019 folgte mit der Studie RevoNEX quasi das davon abgeleitete Naked Bike. Kommen soll das im Jahr 2021. Für die Produktion ist ein Standort in Italien vorgesehen, teilte jetzt Ke Shengfeng, Vorsitzender der Muttergesellschaft von Kymco, bei einer Pressekonferenz mit.

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