Finanzen Wirtschaftsinstitut rechnet mit besonders streikintensivem Jahr 2018

10:56  08 april  2018
10:56  08 april  2018 Quelle:   afp.com

Euro oder Zloty? Brüssel will mehr Transparenz bei Zahlungskosten

  Euro oder Zloty? Brüssel will mehr Transparenz bei Zahlungskosten Euro oder Zloty? Brüssel will mehr Transparenz bei ZahlungskostenDie EU-Kommission präsentierte in Brüssel einen Vorschlag, wonach verdeckte Zusatzkosten unterbunden würden. Die EU-Staaten und das Europaparlament müssten diesem noch zustimmen. Verbraucherschützer zeigten sich jedoch bereits sehr angetan.

© Bereitgestellt von AFP Wirtschaftsinstitut rechnet mit besonders streikintensivem Jahr 2018 . Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet einem Medienbericht zufolge mit einem besonders streikintensiven Jahr 2018 .

© Bereitgestellt von AFP Wirtschaftsinstitut rechnet mit besonders streikintensivem Jahr 2018 . Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet einem Medienbericht zufolge mit einem besonders streikintensiven Jahr 2018 .

Streik der Metaller bestimmte Jahresbeginn: Wirtschaftsinstitut rechnet mit besonders streikintensivem Jahr 2018 © Bereitgestellt von AFP Wirtschaftsinstitut rechnet mit besonders streikintensivem Jahr 2018

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet einem Medienbericht zufolge mit einem besonders streikintensiven Jahr 2018. "Abgesehen von 2015 ist in diesem Jahr insgesamt das höchste Niveau seit 1993 zu erwarten", sagte IW-Tarifexperte Hagen Lesch dem Magazin "Focus" laut Vorabmeldung vom Freitag. Ein Grund sei, dass die Gewerkschaften wegen des anhaltenden Fachkräftemangels und einer Million offener Stellen in Deutschland viel Druck machen könnten, ihre Lohnforderungen durchzusetzen.

Deutsche Regionen leiden besonders unter Brexit

  Deutsche Regionen leiden besonders unter Brexit Deutsche Regionen leiden besonders unter Brexit Vom Austritt Großbritanniens aus der EU ist nach Irland als direktem Nachbar Deutschland das am stärksten betroffene Land. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Europäischen Ausschusses der Regionen.41 der 50 Regionen, die in den Bereichen Industrie und Handwerk besonders unter dem Brexit zu leiden hätten, liegen in Deutschland. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine Studie des Europäischen Ausschusses der Regionen.

Erneut katastrophale Presseberichterstattung und Verschleierung: „Sicherheitsmann“ verfolgt sogenannte „Männer“ und stirbt 23. Juli 2018 . Warnung: Kinder unter zweieinhalb Jahren nicht in die Kita!

Auf Zeitreise in Deutschalnd 2018 ,lustig gemacht,was aber ganz schnell umschlagen kann.

Wie der "Focus" unter Berufung auf den Arbeitgeberverband Gesamtmetall weiter schrieb, gab es allein durch den langen Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie und die damit verbundenen landesweiten Streiks zum Jahresbeginn rund 425.000 Ausfalltage. Den Schaden für die Firmen schätzt der Verband demnach auf etwa 600 Millionen Euro.

Für Freitag wurden unter anderem bundesweite Streiks bei den Tageszeitungen erwartet. Dem Verdi-Landesbezirk Baden-Württemberg zufolge wollten sich in dem Bundesland unter anderem Beschäftigte der "Stuttgarter Zeitung" und der "Stuttgarter Nachrichten" sowie der "Südwestpresse" beteiligen. Arbeitsniederlegungen sollen auch am Wochenende stattfinden.

Die Journalistengewerkschaften fordern Verdi zufolge 4,5 Prozent mehr Geld rückwirkend zum Jahresbeginn, die Arbeitgeber stellten für die zweite Jahreshälfte eine erste Erhöhung von 1,3 Prozent in Aussicht.

Zeitung - Auch Scholz bremst bei EU-Einlagensicherung .
Zeitung - Auch Scholz bremst bei EU-Einlagensicherung Wie die Unionsparteien bremst auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz bremst laut einem Zeitungsbericht bei der umstrittenen EU-Einlagensicherung (Edis).Der SPD-Minister habe in Gesprächen mit europäischen Partnern zu verstehen gegeben, dass er eine schnelle Einführung einer gemeinsamen Einlagensicherung skeptisch sehe, berichtete das "Handelsblatt" am Freitag. Er habe signalisiert, dass er dieses Vorhaben für ein eher mittelfristiges halte. Zunächst müssten die Risiken bei den Banken reduziert werden.

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