Finanzen Dax dürfte höher starten - Syrien-Konflikt bringt keine Unruhe

10:40  16 april  2018
10:40  16 april  2018 Quelle:   reuters.com

Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran

  Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran US-Präsident Donald Trump hat Russlands Präsidenten Wladimir Putin sowie dem Iran eine Mitverantwortung für den mutmaßlichen Chemiewaffen-Angriff in Syrien gegeben. „Präsident Putin, Russland und Iran sind verantwortlich für die Rückendeckung des Tieres Assad“, schrieb Trump am Sonntag mit Blick auf Syriens Präsident Baschar al-Assad auf Twitter. Es werde ein hoher Preis zu zahlen sein, kündigte Trump an, ohne Details zu nennen.Trump forderte die syrische Regierung auf, sofort humanitäre Hilfe von außen zuzulassen.

Der Dax wird nach Berechnungen von Banken und Brokerhäusern am Montag höher in den Handel starten . Am Freitag hatte er 0,2 Prozent auf 12.442,40 Punkte zugelegt. “Der Syrien - Konflikt ist für die Anleger zwar keine gute Nachricht.

Dax dürfte höher starten - Syrien - Konflikt bringt keine Unruhe . Dax dürfte höher starten - Syrien - Konflikt bringt keine UnruheDer US-geführte Militärschlag auf Ziele in Syrien spielt dagegen an den Börsen nach Einschätzung von Analysten keine bedeutende Rolle.

Spekulationen auf solide Geschäftszahlen von US-Unternehmen und ein Anziehen der Weltwirtschaft stimmen Anleger zu Wochenbeginn zuversichtlich.

  Dax dürfte höher starten - Syrien-Konflikt bringt keine Unruhe © REUTERS/Ralph Orlowski

Der US-geführte Militärschlag auf Ziele in Syrien spielt dagegen an den Börsen nach Einschätzung von Analysten keine bedeutende Rolle. Der Dax wird nach Berechnungen von Banken und Brokerhäusern am Montag höher in den Handel starten. Am Freitag hatte er 0,2 Prozent auf 12.442,40 Punkte zugelegt.

"Der Syrien-Konflikt ist für die Anleger zwar keine gute Nachricht. Im Gegenzug gießt Donald Trump beim Handelsstreit mit den USA jedoch kein neues Öl ins Feuer", sagte Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Dies komme bei Investoren positiv an. Sie legten zudem ihr Augenmerk auf die Bilanzsaison in den USA. Unter anderem werden Ergebnisse von Netflix und Bank of America erwartet.

Kurssturz - Schwarzer Montag an der Moskauer Börse

  Kurssturz - Schwarzer Montag an der Moskauer Börse Kurssturz - Schwarzer Montag an der Moskauer BörseDie US-Sanktionen, die am vergangenen Freitag gegen Putin-nahe Geschäftsleute und deren Unternehmen verhängt wurden, haben die russischen Märkte fest im Griff. So fiel der russische Leitindex MOEX am Montag um 7,2 Prozent.

TV-Programmǀ. DAX 12.561,42ǀ. Wetterǀ. Schlagzeilenǀ. Wie kann der Krieg beendet werden? 1. Was sind die Ursachen des Konflikts in Syrien ? In wie viele Regionen Syrien zerfallen würde, ist unklar. An der Küste und im Zentrum dürfte sich Assad wohl behaupten.

Syrien - Konflikt : Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema. Reuters. Die Zahl der Verletzten ist ebenso hoch . Mehr. In einer spektakulären Aktion wurden mehrere hundert „Weißhelme“ aus Syrien gebracht .

Im Fokus stehen außerdem die US-Einzelhandelsumsätze. Von Reuters befragte Analysten rechnen für März mit einem Plus von 0,3 Prozent nach einem Minus von 0,1 Prozent im Vormonat.

An der Wall Street hatten die US-Indizes nach Börsenschluss in Deutschland ihre Verluste etwas ausgebaut. Der Dow Jones beendete die Sitzung 0,5 Prozent tiefer bei 24.360 Punkten. Der S&P500 fiel um 0,3 Prozent auf 2656 Zähler, während der Nasdaq 0,5 Prozent verlor.

In Tokio zog der Nikkei-Index am Montag um 0,2 Prozent auf 21.823 Zähler an. Der chinesische Shanghai Composite fiel um 1,4 Prozent auf 3116 Punkte.

Kreise - G7 hält an harter Linie gegenüber Russland fest .
Kreise - G7 hält an harter Linie gegenüber Russland festDie kompromisslose Haltung werde Teil der Abschlusserklärung des Treffens der G7-Außenminister am Montag sein, verlautete aus Delegationskreisen. Gleichzeitig bleibe aber die Tür für eine Kooperation mit Russland offen, hieß es weiter. "Wir werden ihnen sagen: Arbeitet mit uns zusammen, wenn ihr als Großmacht anerkannt werden wollt", sagte ein Insider, der namentlich nicht genannt werden wollte.

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