Finanzen Trump möchte Chinas Telekomriesen helfen

09:35  15 mai  2018
09:35  15 mai  2018 Quelle:   dw.com

Chinas Handelsüberschuss mit den USA wächst weiter

  Chinas Handelsüberschuss mit den USA wächst weiter Chinas Handelsüberschuss mit den USA wächst weiterWie aus von der Pekinger Zollverwaltung veröffentlichten Zahlen hervorgeht, überstiegen die chinesischen Exporte in die USA die US-Einfuhren nach China um 22,2 Milliarden Dollar (18,3 Milliarden Euro).

Trump möchte Chinas Telekomriesen helfenUngeachtet massiver Spannungen mit der Volksrepublik in Handelsfragen will sich der US-Präsident an der Rettung des chinesischen Technologiekonzerns ZTE beteiligen.

Trump möchte Chinas Telekomriesen helfen . Jetzt soll doch noch verhandelt werden: Donald Trump möchte mit der EU über Zölle sprechen. Chinas Präsident an Trump : „In unserer Kultur schlagen wir zurück“.

Ungeachtet massiver Spannungen mit der Volksrepublik in Handelsfragen will sich der US-Präsident an der Rettung des chinesischen Technologiekonzerns ZTE beteiligen. Sein Handelsministerium wies er an, "das hinzukriegen".

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Gemeinsam mit Chinas Staatschef Xi Jinping setze er sich dafür ein, dass ZTE "schnell wieder ins Geschäft" komme", schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. In China seien bereits zu viele Arbeitsplätze verloren gegangen. Das US-Handelsministerium sei angewiesen worden, einen Rettungsplan vorzulegen.

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Trump möchte Chinas Telekomriesen helfen . Ungeachtet massiver Spannungen mit der Volksrepublik in Handelsfragen will sich der US-Präsident an der Rettung des chinesischen Technologiekonzerns ZTE beteiligen.

Trump möchte Chinas Telekomriesen helfenUngeachtet massiver Spannungen mit der Volksrepublik in Handelsfragen will sich der US-Präsident an der Rettung des chinesischen Technologiekonzerns ZTE beteiligen.

ZTE ist nach Huawei der zweitgrößte Smartphone-Hersteller Chinas. Der Konzern hatte nach eigenen Angaben seinen Betrieb weitgehend einstellen müssen, nachdem das US-Handelsministerium amerikanischen Zulieferern wie Qualcomm oder Intel für sieben Jahre verboten hatte, Bauteile oder Software an ZTE zu verkaufen. Hintergrund der Strafmaßnahmen ist ein ZTE angelasteter Verstoß gegen Iran-Sanktionen, den das Unternehmen auch eingeräumt hat.

"Große Gefahr"

Trumps Ankündigung, ZTE helfen zu wollen, stieß in den USA auch auf Kritik. Der Geheimdienstexperte der oppositionellen Demokraten im US-Repräsentantenhaus, Adam Schiff, verwies auf Warnungen, wonach ZTE-Technologie und -Handys eine "große Gefahr für die Cyber-Sicherheit" darstellten. Trump solle es "mehr um unsere nationale Sicherheit als um chinesische Jobs" gehen, twitterte Schiff.

Frankreich - Trump gibt Macron keinen Hinweis auf Iran-Entscheidung

  Frankreich - Trump gibt Macron keinen Hinweis auf Iran-Entscheidung US-Präsident Donald Trump hat nach französischen Angaben Präsident Emmanuel Macron nicht über einen bevorstehenden Rückzug aus dem Iran-Atomabkommen informiert. Trump habe Macron keinen Hinweis zu seiner Entscheidung gegeben, teilte das Präsidialamt in Paris am Dienstag auf Anfrage von Reuters mit und widersprach damit einem Bericht der "New York Times".Das Blatt hatte berichtet, Trump wolle den Rückzug aus dem Abkommen bekanntgeben. Dies habe Trump Macron am Morgen in einem Telefonat mitgeteilt, berichtete die "New York Times" (https://nyti.

Danke für das Betrachten bitte, teilen, kommentieren und abonnieren Maybrit Illner vom 22.09.2016 | Land gespalten, Parteien geschrumpft - Wird Deutschland .

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Die USA und China befinden sich derzeit in einem massiven Handelskonflikt. Trump hatte Peking zuletzt mit Strafmaßnahmen in Form von Zöllen und anderen Handelsrestriktionen in Höhe von bis zu 150 Milliarden Dollar gedroht.

wa/ack (afp, dpa, rtr)

USA luden China von internationalem Seemanöver aus .
USA luden China von internationalem Seemanöver ausDas Seemanöver Rimpac war 1971 von den USA, Kanada und Australien ins Leben gerufen worden und findet seit 1974 alle zwei Jahre statt. China war bisher zwei Mal dabei: 2014 und 2016. Dieses Jahr sollten sich laut ursprünglicher Planung mehr als tausend Soldaten aus 27 Ländern an der Militärübung beteiligen. Sie findet vom 27. Juni bis zum 2. August statt.

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