Finanzen Eine Branche schöpft Hoffnung: Tapeten wieder gefragter

10:45  24 januar  2021
10:45  24 januar  2021 Quelle:   msn.com

Fusionspläne: Wie Aphria und Tilray durchstarten wollen - und was das für die Cannabis-Branche bedeutet

  Fusionspläne: Wie Aphria und Tilray durchstarten wollen - und was das für die Cannabis-Branche bedeutet Die im Dezember angekündigte Fusion von Aphria und Tilray soll nur einen Zwischenschritt auf dem Weg zum Erfolg beider Unternehmen darstellen. In der Branche könnte der Schritt weitreichende Folgen haben. © Bereitgestellt von Finanzen.net Mario Vedder/Getty Images • Fusion von Aphria und Tilray• Globale Pläne für gemeinsames Unternehmen• Mögliche Normalisierung der BrancheGroße Pläne nach angekündigter FusionMitte Dezember kündigten die beiden kanadischen Hersteller von Cannabis-Produkten Aphria und Tilray an, eine Fusion anzustreben.

Panzer, Haubitzen, Sturmgewehre: Durch die aggressive russische Außenpolitik sind wieder klassische Rüstungsgüter gefragt . Die kriselnde Industrie schöpft neue Hoffnung .

Ohne Stefan Effenberg zurück in der Erfolgsspur: Der abstiegsbedrohte Zweitligist SC Paderborn schöpft unter dem neuen Trainer René Müller wieder Hoffnung im.

Kein Urlaub, dafür Neues an der Wand: Das Pandemie-Jahr hat den Abwärtstrend in der Tapetenindustrie beendet. Laut dem Deutschen Tapeten-Institut erwirtschafteten die Wandbekleidungsfirmen im Jahr 2020 256 Millionen Euro Umsatz.

Erstmals seit mehreren Jahren hat die Tapetenindustrie im Jahr 2020 mehr Umsatz als im Vorjahr verzeichnet. © Silas Stein/dpa Erstmals seit mehreren Jahren hat die Tapetenindustrie im Jahr 2020 mehr Umsatz als im Vorjahr verzeichnet.

2019 waren es nur 247 Millionen Euro, ein Tiefpunkt nach 266 Millionen Euro im Jahr 2018 und 288 Millionen Euro im Jahr 2017.

Die positive Entwicklung geht laut dem Geschäftsführer des Deutschen Tapeten-Instituts, Karsten Brandt, auf die Pandemie-Einschränkungen zurück. «Viele Menschen haben noch das Budget», so Brandt, für Urlaube, Restaurant- und Kinobesuche. Aber sie könnten es nicht mehr dafür ausgeben. Weil die Leute an ihre Wohnungen gebunden seien, gingen sie Dinge wie Renovierungen an, «die man schon immer mal machen wollte oder vielleicht sonst erst in ein paar Jahren gemacht hätte».

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„Auch die erwachsenen Leser fragen natürlich Bestseller“, sagt Manfred Bönehrt, der sich über jeden Besucher freut. Gelesen wird immer. Und die Leselust gibt es in den elf Jahren, in denen er mit dem Bus unterwegs ist, immer noch. Rollende Büchereien gibt es in erstaunlich vielen Orten Deutschlands

Dezember zum 1. Januar – Silvester – wird immer fröhlich und interessant gefeiert. Es gibt viele Silvesterbräuche. Jeder Mensch will wissen, was ihn im neuen Jahr erwartet, seine Fragen an das Schicksal stellen und natürlich positive Antworten bekommen.

Von diesem Trend profitieren laut Brandt nicht alle Segmente der Innenrichtungsbranche gleich. Der Tapete komme zugute, dass sie vergleichsweise günstig sei und auch ohne Handwerker angebracht werden könne.

Im Inland stiegen die Erlöse der Tapetenbranche im Jahr 2020 demnach um 12 Prozent, im Ausland sanken sie um 2 Prozent. Wegen verschiedener Lockdowns in anderen Ländern und unterbrochener Lieferketten könne man das Auslandsgeschäft im vergangenen Jahr dennoch als Erfolg werten, so Brandt. Weitere Wachstumschancen sieht er bei der Möglichkeit zur individuellen Gestaltung der Wandbekleidung und ausgefallenen Mustern. «Eine Tapete, die selbst Dekoration ist» liege im Trend. Die Sichtbarkeit des Produktes bei den Verbrauchern könne zudem noch gesteigert werden.

Auf das neue Jahr blickt das Deutsche Tapeten-Institut mit gemischten Gefühlen: Die momentan geschlossenen Baumärkte dürfte laut Brandt die gewöhnliche «Renovierungslust» der Deutschen im Frühling hemmen. Der Online-Vertrieb und «Click und Collect» könnten das nicht ersetzen. Entscheidungen bei der Neugestaltung der eigenen vier Wände zögen sich oft über mehrere Wochen. «Gekauft wird dann im Februar, März», sagte Brandt mit Blick auf mögliche Corona-Lockerungen. «Es könnte sein, dass es noch hinkommt.»

Stoppen Sie den Angriff auf Private Equity .
Die Biden-Regierung hat eine aggressive Agenda, um die Wirtschaft inmitten der COVID-19-Pandemie anzukurbeln, und sie hat sich an Republikaner gewandt, die überparteiliche Unterstützung suchen. © Bereitgestellt von Washington Examiner Leider scheinen einige neu ermächtigte Senatoren der Meinung zu sein, dass es wichtiger ist, gegen die Private-Equity-Branche vorzugehen.

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