Finanzen Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen

11:25  17 april  2021
11:25  17 april  2021 Quelle:   msn.com

"Goodbye Deutschland"-Stars Caro & Andreas Robens: Nach Streichaktion in "Faneteria": Wutrede von Ennesto Monté – "Charaktermangel!"

  Wow, in einem Video schlägt nun Daniela Büchners (42) Ex Ennesto Monté (46) mit harschen Worten zurück und nimmt damit seine Verflossene in Schutz. Hintergrund ist natürlich die "Vampirzähne"-Aktion des "Goodbye Deutschland"-Paares Caro (41) und Andreas Robens (53). Diese hatten vor kurzem die "Faneteria", die einst Jens Büchner (†49) eröffnete, übernommen – sie wollen sie in das "Iron Dinner" verwandeln. Das bekannte Gemälde von Danni und Jens Büchner musste weichen. Andreas übermalte das Kunstwerk – aber nicht, ohne zuvor Daniela Vampirzähne zu verpassen. Diese Aktion brachte ihren Ex offensichtlich ganz schön in Rage.

Große Teile der deutschen Wirtschaft sind davon überzeugt, die Impfaktion gegen das Coronavirus beschleunigen zu können. Zahlreiche Unternehmen signalisierten in den vergangenen Tagen ihre Bereitschaft, Mitarbeiter von Betriebsärzten spritzen zu lassen.

Ein geimpfter Mitarbeiter sitzt im BASF-Impfzentrum im Wartebereich, in dem mögliche Nebenwirkungen der Corona-Impfung beobachtet werden. © Uwe Anspach/dpa Ein geimpfter Mitarbeiter sitzt im BASF-Impfzentrum im Wartebereich, in dem mögliche Nebenwirkungen der Corona-Impfung beobachtet werden.

Noch reicht der Impfstoff dafür aber nicht aus. Mehr als Pilotprojekte sind bisher nicht absehbar - und in den Impfzentren der Konzerne ist Geduld gefragt.

Allein beim Autozulieferer Continental könnten in Deutschland in den werksärztlichen Diensten täglich mehr als 1000 Mitarbeiter geimpft werden, wie der Dax-Konzern aus Hannover auf Anfrage mitteilte. «Unsere Betriebsärzte stehen bereit», sagte Personalsprecherin Nicole Göttlicher der Deutschen Presse-Agentur. «Konkrete Informationen von den zuständigen Behörden, wann wir hier aktiv werden können, liegen derzeit noch nicht vor.»

Warum Deutschland beim Impfen weniger schlecht dasteht, als viele glauben

  Warum Deutschland beim Impfen weniger schlecht dasteht, als viele glauben Die deutsche Impfkampagne wird scharf kritisiert, zu Recht. Doch es scheint, als würde man hierzulande doch noch in den versprochenen „Impfturbo“ schalten.Das Gefühl vieler Menschen ist: Seit dem Start der deutschen Impfkampagne kurz nach Weihnachten geht es nur quälend langsam voran. Für alle, die sehnlich auf eine Impfung warten, zählt jeder Tag. Doch bei all der berechtigten Kritik: Blickt man auf die Impfkampagnen weltweit, steht Deutschland weniger schlecht da, als viele derzeit vermuten.

Für einen schnelleren Fortschritt werden nach den regionalen Impfzentren inzwischen auch Arztpraxen mit Impfstoff beliefert. Auf die Forderung, auch Impfungen in Betrieben rasch voranzutreiben, hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zuletzt mehrmals auf den wenigen verfügbaren Impfstoff verwiesen. «Noch ist es zu knapp», sagte er Ende März. Die Betriebsärzte sollten nach Hausärzten in die Impfaktion einsteigen.

In dieser Woche griff Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller die Forderung auf und schlug Beratungen zwischen Bund und Ländern vor. «Wir haben darüber zu sprechen, wie wir die Haus- und Betriebsärzte noch besser einbinden, um schneller zu werden.» Spahn hatte mit Blick auf die Rangfolge gesagt, er finde es schwierig, jüngere Mitarbeiter von Unternehmen zu impfen, solange die Älteren noch nicht geschützt seien.

US-Army: USA stationieren 500 zusätzliche Soldaten in Deutschland

  US-Army: USA stationieren 500 zusätzliche Soldaten in Deutschland US-Army: USA stationieren 500 zusätzliche Soldaten in Deutschland

Dennoch wird in einigen Konzernen davon ausgegangen, dass es bald soweit sein könnte. «Wir möchten sofort beginnen zu impfen, sobald Werks- und Betriebsärzte in die Impfkampagne eingebunden werden», sagt Markus Siebenmorgen vom Pharmakonzern Bayer in Leverkusen. «Nach der neuesten Impfverordnung erwarten wir, dass dies in Kürze der Fall sein wird.» Das Interesse der Mitarbeiter sei hoch, und das Unternehmen wolle die Impfungen auch gern auf Fremdfirmen an den jeweiligen Standorten sowie auf Familienangehörige ausweiten.

Derartige Angebote aus der Wirtschaft mehren sich. So sind beim Versicherungskonzern Allianz nach Unternehmensgaben 27 Impfstraßen an den 15 größten Standorten vorbereitet. «Wir sind startklar, aber es fehlt noch an den Impfstoffen», sagt ein Sprecher. Im Vorstand gebe es auch die Überlegung, den Familienangehörigen Impfungen anzubieten. Bei der Deutschen Telekom heißt es: «Wir gehen davon aus, dass wir innerhalb von acht Wochen rund 80 Prozent unserer etwa 100.000 Mitarbeitenden in Deutschland impfen können.»

OECD: Deutschland hinkt bei Schul-Digitalisierung hinterher

  OECD: Deutschland hinkt bei Schul-Digitalisierung hinterher Schulen zu und auf, Unterricht zu Hause, überforderte Lehrer und Eltern: Schülerinnen und Schüler weltweit leiden seit mehr als einem Jahr Corona-Krise unter den Einschränkungen. Auch in Deutschland. © Flashpic/dpa/picture alliance Wegen Corona geschlossen: Das galt an vielen Tagen der Pandemie nicht nur in deutschen Klassenzimmern Zu Beginn der kurzen Rede der deutschen Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Mittwoch im Bundestag in Berlin scheint die Not der deutschen Schülerinnen und Schüler in der Pandemie weit weg.

Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp bekräftigt ebenfalls das Interesse, Mitarbeiter durch Betriebsärzte zu impfen. Man wolle aber «nicht in einen Wettbewerb eintreten, um seine Belegschaft schneller zu impfen als andere Menschen». In den USA und Indien habe sich das Unternehmen aber bereits erfolgreich an Impfkampagnen beteiligt, sagt eine Sprecherin.

Der Stahlhersteller Salzgitter rechnet einem Sprecher zufolge damit, dass der erforderliche Impfstoff für eigene Impfungen vermutlich Ende des zweiten Quartals zur Verfügung stehen wird. Der Konzern aus Niedersachsen rechnet auch damit, dass die derzeit noch geltende Priorisierung von bestimmten Gruppen entfällt, sobald genügend Vakzin vorhanden ist. Die neue niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Behrens geht sogar davon aus, dass schon im Mai die ersten betriebsärztlichen Dienste mit dem Impfen in den Unternehmen beginnen könnten.

Noch sind die Impfungen in Unternehmen also auf Pilotvorhaben wie bei BASF oder Volkswagen beschränkt. Als Teil eines Modellprojektes in Rheinland-Pfalz startete der Chemiekonzern in Ludwigshafen vor wenigen Tagen mit rund 400 Impfungen, bei einer derzeitigen maximalen Tageskapazität von 600. Volkswagen hatte bereits am 30. März ein Modellprojekt in Sachsen gestartet und erste Mitarbeiter im Zwickauer Werk mit dem Astrazeneca-Vakzin geimpft. Nach den Querelen um das Präparat setzte der Autobauer die Impfungen wieder ausgesetzt und spritzt seit ein paar Tagen das Vakzin von Biontech.

Zuletzt kündigte die bayerische Regierung an, Betriebsärzten bald bis zu 50.000 Impfdosen gegen das Coronavirus zur Verfügung stellen zu wollen. «Sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, wollen wir möglichst noch im April mit den ersten Modellprojekten beginnen», sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Donnerstag. Ausgewählt würden zunächst kleine und mittelständische Unternehmen sowie kleinere Standorte von Großunternehmen in den Hochinzidenzregionen.

"Goodbye Deutschland"-Star Daniela Büchner: Emotionale Worte von Tochter Jada: "Mama hat schon so viel mit uns erlebt" .
Im mallorquinischen Zuhause von "Goodbye Deutschland"-Star Daniela Büchner (43) ist immer etwas los. Die 43-Jährige lebt gemeinsam mit ihren Kindern Joelina (22), Volkan (19), Jada (16), Jenna (4) und Diego (4) zusammen und beweist sich regelmäßig als Vollblutmama. Gemeinsam haben Daniela und ihre Rasselbande schon viele Schicksalsschläge erlebt. Im Video oben zeigt Daniela Büchner alte Fotos von sich und schwelgt in Erinnerungen. Früher sah sie ganz anders aus! Die gemeinsam bewältigte Zeit ist ein Grund für Jada, ihrer Mutter auf Instagram ganz offen ihre Bewunderung auszusprechen.

usr: 1
Das ist interessant!