Finanzen BMW verdient im ersten Quartal mehr als gedacht

00:15  20 april  2021
00:15  20 april  2021 Quelle:   msn.com

Antriebsformen der Zukunft – Elektroauto, Brennstoffzelle oder E-Fuel?

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MÜNCHEN (dpa-AFX) - Ein Rekordabsatz im ersten Quartal hat dem Autobauer BMW im Tagesgeschäft überraschend viel Gewinn beschert. Nach vorläufigen Zahlen stand vor Steuern (EBT) ein Gewinn von 3,76 Milliarden Euro und damit fast fünfmal so viel wie zur Zeit des Ausbruchs der Corona-Pandemie ein Jahr zuvor, wie der Dax-Konzern überraschend am Montagabend in München mitteilte. Die Automobilsparte konnte ihren Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im ersten Quartal von 229 Millionen im Vorjahreszeitraum auf jetzt gut 2,2 Milliarden Euro steigern.

BMW fährt dank steigender Verkaufszahlen zurück in die Erfolgsspur. In den ersten drei Monaten verdiente BMW deutlich mehr als 2009. Allerdings konnte BMW damit noch nicht an das erste Quartal 2008 anknüpfen, in dem der Konzern noch rund 352.000 Fahrzeuge ausgeliefert hatte. "Auch wenn sich die Weltwirtschaft noch deutlich unter dem Niveau vor Ausbruch der internationalen Wirtschaftskrise befindet, ist eine erste Entspannung auf vielen Märkten zu erkennen", teilte BMW mit.

Ein Rekordabsatz im ersten Quartal hat dem Autobauer BMW im Tagesgeschäft einen überraschend hohen Gewinn beschert. Nach vorläufigen Zahlen stand vor Steuern ein Betrag von 3,76 Milliarden Euro.

Die guten Geschäfte in China sorgen auch bei BMW dafür, dass der Konzern vergleichsweise gut durch die Corona-Krise kommt. © Peter Kneffel/dpa Die guten Geschäfte in China sorgen auch bei BMW dafür, dass der Konzern vergleichsweise gut durch die Corona-Krise kommt.

Das ist fast fünfmal so viel wie zum Beginn der Corona-Pandemie vor einem Jahr, wie der Dax-Konzern am Abend in München mitteilte. Nach eigenen Angaben übertraf BMW damit die Erwartungen am Aktienmarkt. Die Automobilsparte konnte ihren Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im ersten Quartal von 229 Millionen im Vorjahreszeitraum auf gut 2,2 Milliarden Euro steigern. Detaillierte Zahlen will das Unternehmen am 7. Mai vorlegen.

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BMW verzeichnete im ersten Quartal auf dem Heimatkontinent nur ein kleines Plus von 0,5 Prozent. Audi hatte bereits am Mittwoch eine Rekordbilanz für das erste Quartal vorgelegt. Die Volkswagen-Tochter steigerte ihr operatives Ergebnis gegenüber dem Vorjahr um mehr als ein Viertel auf 1,4 Milliarden Euro und den Umsatz um 18 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro.

BMW hielt sich damit vor dem Rivalen Audi. BMW -Chef Norbert Reithofer bekräftigte für 2014 die Prognose, wonach der Konzern mehr als zwei Millionen Autos verkaufen will. In den ersten neun Monaten waren es gut 1,5 Millionen Fahrzeuge der drei Konzernmarken BMW , Mini und Rolls-Royce, das sind 6,5 Prozent mehr . BMW hat hier ein Plus von neun bis zehn Prozent angekündigt - das wären mehr als 8,6 Mrd. Euro. Von Januar bis Ende September betrug das Ergebnis vor Steuern gut 6,8 Mrd.

BMW hob besonders das Geschäft in China hervor. Auch insgesamt habe man den Absatz in allen Weltregionen und mit allen Marken steigern können. Unter anderem führten dem Konzern zufolge auch Preiseffekte und eine hohe Nachfrage nach Gebrauchtwagen zu den überraschend hohen Ergebnissen. Das Kerngeschäft mit Autos wurde laut Mitteilung deutlich profitabler: Die Gewinnmarge kletterte hier von 1,3 Prozent vor einem Jahr auf 9,8 Prozent.

Die guten Geschäfte in China lassen deutsche Autobauer vergleichsweise gut durch die Krise kommen. Eine Analyse des Beratungsunternehmens EY hatte zuletzt ergeben, dass Daimler, Volkswagen und BMW mit einem Umsatzrückgang von 10 Prozent, einem Absatzminus von 14 Prozent und einem Rückgang beim operativen Gewinn von 26 Prozent im Durchschnitt besser abschnitten als große Hersteller anderer Nationen. Ein Grund ist, dass der Absatz in China im vergangenen Jahr weniger stark als in Westeuropa oder den USA einbrach. Fast jeder vierte Neuwagen von Volkswagen, BMW und Daimler wurde 2020 an einen chinesischen Kunden übergeben.

Auch BMW-Erzrivale Daimler legte in der vergangenen Woche Zahlen vor, die die meisten Branchenkenner nicht erwartet hatten. Der Stuttgarter Konzern kann vom Aufschwung in der Volksrepublik ebenfalls profitieren.

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