Finanzen Vonovia legt kräftig zu

14:35  04 mai  2021
14:35  04 mai  2021 Quelle:   msn.com

Ist die Basis gut genug? - Volvo V60 B3 & VW Passat Variant 1.5 TSI im Test

  Ist die Basis gut genug? - Volvo V60 B3 & VW Passat Variant 1.5 TSI im Test In den Preislisten stehen die basismotorisierten Varianten an erster Stelle, aber sind sie auch die erste Wahl? Prüfen wir also, ob der 150 PS starke Vierzylinder im VW Passat 1.5 TSI und der Zweiliter-Benziner mit 163 PS im Volvo V60 B3 die Kombis adäquat motorisieren. © Achim Hartmann Basismotorisierung gleich erste Wahl? Wir prüfen ob die Basisbenziner mit 150 PS im VW Passat und 163 PS im Volvo V60 di Was sollte man von einer Einstiegsmotorisierung eigentlich verlangen? Keine einfache Frage, denn die typische Besitzerbewertung "der reicht mir völlig" bekommen ja mitunter auch Motoren, die schon d

Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia hat zu Beginn des Jahres 2021 auch dank höherer Mieteinnahmen seinen Gewinn kräftig gesteigert.

Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia hat zu Beginn des Jahres 2021 auch dank höherer Mieteinnahmen seinen Gewinn kräftig gesteigert. © Marcel Kusch/dpa Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia hat zu Beginn des Jahres 2021 auch dank höherer Mieteinnahmen seinen Gewinn kräftig gesteigert.

Im ersten Quartal 2021 legte der operative Ertrag (FFO) im Jahresvergleich um 14,1 Prozent auf 382,9 Millionen Euro zu. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 247 Millionen Euro. Ein Plus von rund 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das Dax-Unternehmen am Dienstag in Bochum bei Vorlage der Quartalszahlen mitteilte.

BMW und Audi für 2021 vorsichtig optimistisch

  BMW und Audi für 2021 vorsichtig optimistisch Nach einem starken Start ins Jahr könnten die deutschen Autobauer die Sektkorken knallen lassen: Die Erholung kommt voran. Aber fehlende Halbleiter und steigende Rohstoffpreise dämpfen die Stimmung.Im Gegensatz zu Volkswagen und Mercedes-Benz ließen sie ihre Jahresprognosen am Freitag unverändert. BMW-Chef Oliver Zipse sagte in München: «Momentan geht es ziemlich drunter und drüber. Zum Glück in den meisten Märkten drüber.

Die für Immobilienunternehmen wichtige Kenngröße FFO gibt an, wie viel Geld aus dem laufenden Geschäft nach Abzug vor allem von Zinszahlungen und Steuern verbleibt. Der FFO ergibt sich im Kern aus dem Überschuss plus Abschreibungen auf Immobilien und abzüglich von Veräußerungsgewinnen.

Die Mieteinnahmen erhöhten sich in den ersten drei Monaten im Schnitt auf 7,18 Euro pro Quadratmeter - das waren 3,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Zum Zuwachs trug vor allem die Modernisierung von Wohnungen bei, die zu höheren Quadratmetermieten führen. Den Mietanstieg aufgrund der aktuellen Marktentwicklung bezifferte Vonovia auf 0,7 Prozent.

Zunehmend verdient Vonovia auch mit Leistungen rund ums Wohnen Geld. Der Konzern beliefert Mieter mit Kabelfernsehen, bietet die Messung des Energieverbrauchs an oder vermittelt Versicherungen. Außerdem hat der Konzern eine große eigene Handwerkerorganisation. Vonovia besitzt knapp 415 000 Wohnungen, davon gut 354 000 in Deutschland.

Zufrieden ist Konzernchef Rolf Buch mit der Entwicklung der zugekauften schwedischen Konzerntochter Hembla mit rund 38 000 Wohnungen. Es zeige sich, dass das Geschäftsmodell von Vonovia «auch in vergleichbaren, internationalen Märkten umsetzbar ist». Vonovia will deshalb auch weiterhin über Zukäufe wachsen. «Wir sind jetzt gerade sehr mutig, was das Ausland angeht und hoffen», sagte Buch. Dabei blieben die skandinavischen Länder, Frankreich, die Niederlanden und Österreich im Fokus.

Allianz-Onlineversicherer holpert - Konzern mit guten Zahlen .
Es ist ein zentrales Projekt von Allianz-Chef Oliver Bäte: der Onlineversicherer Allianz Direct. Doch der Start ist holprig, die Kosten zu hoch. Ansonsten laufen die Geschäfte.Die Beitragseinnahmen sind im ersten Quartal kräftig zurückgegangen - in Deutschland um ein Viertel, in Italien um zehn Prozent. Lediglich in den Niederlanden gab es ein Plus von zehn Prozent, wie Finanzchef Giulio Terzariol am Mittwoch sagte. Ursache waren demnach vor allem «zu hohe Akquisitionskosten» - was bedeutet, dass die Gewinnung neuer Kunden dem Management bisher zu teuer ist. Der Konzern insgesamt übertraf mit guten Zahlen jedoch die Erwartungen der Analysten.

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