Finanzen Credit Suisse will weniger Geschäft mit Cannabisanbauern machen

11:55  06 mai  2021
11:55  06 mai  2021 Quelle:   bloomberg.com

„Para – Wir sind King“ auf Sky: Der (Alb-)Traum von ein wenig Gönnung

  „Para – Wir sind King“ auf Sky: Der (Alb-)Traum von ein wenig Gönnung Vier Freundinnen aus Berlin-Wedding ergreifen die Chance, durch ein krummes Geschäft einmal Kasse zu machen – mit ungeahnten Folgen. Was mau klingt, ist in den ersten drei Episoden von „Para – Wir sind King“ stimmungsvoll und klug erzählt. © Bereitgestellt von www.musikexpress.de Die ersten Folgen von „Para“ lassen hoffen, dass die Serie mehr sein will, als ein „4 Blocks“-Abklatsch. Vier Freundinnen aus Berlin-Wedding ergreifen die Chance, durch ein krummes Geschäft einmal Kasse zu machen – mit ungeahnten Folgen.

(Bloomberg) -- Die Credit Suisse Group AG hat ihre internen Vorgaben für Wertpapier-Geschäfte im Zusammenhang mit Cannabis verschärft. Die Anweisungen erfolgten im Rahmen einer laufenden Überprüfung des Risikomanagements nach einer Reihe von Skandalen bei der Bank.

Die Bank hat eine formale Geschäftspolitik zum Umgang mit Unternehmen aus dem Cannabis-Bereich eingeführt, so eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Einige Kunden seien im März bereits entsprechend informiert worden. Die neuen Regeln enthielten erstmals eine Liste von Unternehmen, mit denen die Credit Suisse keine Geschäfte machen würde, sagte die Person und bat darum, nicht namentlich genannt zu werden, da die Angelegenheit privat sei.

NSW-Tahmoor-Kohle-Mine-Erweiterung erteilt

 NSW-Tahmoor-Kohle-Mine-Erweiterung erteilt Eine Anwendung wurde für eine große Erweiterung des britischen Industriisters Sanjeev Guptas Tahmoor-Kohle-Mine Südwesten von Sydney gewährt. © David Moir / AAP-Fotos Tahmoor-Kohle ist eine Tochtergesellschaft von Simac Mining, die sich im GfG-Bündnis von Sanjeev Gupta befindet. Tahmoor-Kohle, eine Tochtergesellschaft von SIMEC Mining, ersuchte die Genehmigung der unabhängigen Planung der NSW, 12 neue Longwall-Paneele südlich der Mine zu errichten.

Die Bank beteiligt sich weiterhin an einigen Investitionen im Zusammenhang mit Cannabis, wie z. B. Cannabis-ETFs. Lizenzierte Hersteller aus Kanada wie Canopy Growth Corp., Aurora Cannabis Inc. und Tilray Inc. sind nicht auf der Liste, was darauf hindeutet, dass die Bank weiterhin mit diesen Unternehmen zusammenarbeiten kann, sagte die Person.

Ein Vertreter der Credit Suisse lehnte eine Stellungnahme ab.

Global pot stocks have flagged since February © Bloomberg Global pot stocks have flagged since February

Die neuen Richtlinien kommen zu einer Zeit, da die Credit Suisse nach Problemen mit Archegos Capital Management ihre Risiken und Kontrollmechanismen überprüft - der Zusammenbruch des Family Office hat die Bank 5,5 Milliarden Dollar (4,6 Milliarden Euro) gekostet.

Cannabisaktien sind darüber hinaus seit Anfang Februar im Abwärtstrend. Die neue Politik der Credit Suisse hat womöglich die ganze Branche verunsichert.

Überschrift des Artikels im Original:

Credit Suisse Said to Clamp Down on Its Cannabis Dealings (1)

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©2021 Bloomberg L.P.

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