Finanzen Güterbahn: Firmen am Zug

14:55  13 mai  2021
14:55  13 mai  2021 Quelle:   dw.com

Purdue Pharma-Anwaltskanzleien, die in den Gebühren in Höhe von 1 Mio. US-Dollar auf Angaben zu den Angaben zum Zusammenleihen der Abteilung Justiz (DOJ) aufgerufen haben um die Angaben der Firmen an das Gericht zu betreffen.

 Purdue Pharma-Anwaltskanzleien, die in den Gebühren in Höhe von 1 Mio. US-Dollar auf Angaben zu den Angaben zum Zusammenleihen der Abteilung Justiz (DOJ) aufgerufen haben um die Angaben der Firmen an das Gericht zu betreffen. © Getty Purdue Pharma-Anwaltskanzleien, die in Höhe von 1 Mio. USD in Gebühren auf Anwendungsbedenken hinweisen ; Wilmer Cutler Pickering Hale und Dorr LLP; und dechert llp. Die Vereinbarung erfordert immer noch Zustimmung des Insolvenzgerichts für den südlichen Bezirk New York.

Der Anteil des klimafreundlichen Güterverkehrs auf der Schiene soll bis 2030 deutlich wachsen. Dafür fördert die Bundesregierung auch private Gleisanschlüsse von Einzelunternehmen und Industrieparks.

Stillgelegte Bahngleise könnten wieder befahrbar werden © Hermann Pentermann/dpa/picture alliance Stillgelegte Bahngleise könnten wieder befahrbar werden

300.000 Tonnen Stahl und Beton transportierte die Spedition Wilhelm Haver im Jahr 2020 auf der Schiene. Das Ahlener Familienunternehmen mit rund 150 Beschäftigten und 100 Fahrzeugen ist ein mittelständischer Logistikdienstleister für die Stahl- und Autoindustrie und beliefert Kunden bundesweit.

Mindestens 20 tot wie der Zug links hängt, nachdem der Mexiko-Stadtübergang zusammenhängt

 Mindestens 20 tot wie der Zug links hängt, nachdem der Mexiko-Stadtübergang zusammenhängt © Reuters Rettungskräfte suchen nach Überlebenden auf dem Gelände der Olivos-Bahnstation 45 Personen, die nach dem Unfall in ein Krankenhaus gebracht wurden, sagte der Bürgermeister der Stadt -, der auch den aktualisierten Tod Maut Not-Crews gegeben hat, und Feuerwehrleute haben durchsucht Der Zug für Überlebende und mindestens ein Auto wurde von Trümmern begraben.

Haver kaufte das Areal einer früheren Waschmaschinenfabrik, baute es zum Logistikzentrum um und reaktivierte vor zwei Jahren den Gleisanschluss. Die zweieinhalb Kilometer langen Gleise zum Ahlener Güterbahnhof waren lange nicht in Betrieb gewesen. Acht Millionen Euro investiert die Spedition, um die Anlage auf den neuesten Stand zu bringen: Ein Teil der Mittel kommt aus dem Fördertopf des Bundesverkehrsministeriums. "Wir bewegen riesige Massen", sagt Firmenchef Haver. Jeder komplette Zug ersetze 80 bis 100 Lkw.

Chemiewerk Evonik - Firmengelände in Essen mit eigenem Bahnanschluss © Rupert Oberhäuser/picture alliance Chemiewerk Evonik - Firmengelände in Essen mit eigenem Bahnanschluss

Früher siedelten sich Unternehmen gezielt in die Nähe der Bahngleise an. Für Auto- und Chemiekonzerne wie Ford in Köln, BASF in Ludwigshafen oder Henkel in Düsseldorf gehört die Werkslokomotive nach wie vor zum Logistikkonzept. Zu Beginn des neuen Jahrhunderts kündigte die Deutsche Bahn im Zuge ihrer Reform jedoch alle für sie nicht rentablen Anbindungen. Seitdem sind mehr als 9000 Firmenanschlüsse bundesweit verschwunden. Im Jahr 1997 gab es laut Allianz Pro Schiene noch rund 11.000.

Trespasser wanders auf Zugspuren, die riesige Verzögerungen in Sydney

 Trespasser wanders auf Zugspuren, die riesige Verzögerungen in Sydney färben. Verzögerungen von mehr als einer Stunde wurden verursacht, nachdem der Mann in der Westmead-Bahnstation in Sydney, kurz nach 16.30 Uhr. Sydney-Züge rieten Pendler, zusätzliche Fahrzeit aufgrund der durch den Vorfall verursachten "Hauptverzögerungen" zu ermöglichen. © zur Verfügung gestellt von Daily Mail ( All Western Line Services -, die von den blauen Bergen bis zum Nordufer betrieben wurden - von den Verzögerungen betroffen waren.

EIn altes Gleis einer Bahnanlage verläuft am Zaun zum Baugelände der Tesla Gigafactory südöstlich von Berlin © Patrick Pleul/dpa/picture alliance EIn altes Gleis einer Bahnanlage verläuft am Zaun zum Baugelände der Tesla Gigafactory südöstlich von Berlin

Zu langsam und zu teuer

Aus den ehemals drei Anschlüssen für drei Standorte bei Eisenbau Krämer (EBK) sind anderthalb übriggeblieben. EBK-Recklinghausen nutzt seinen intensiv. Das Werk biegt und schweißt dicke Stahlplatten zu riesigen Rohren. Sie bilden die Fundamente von Offshore-Plattformen, tragen Brücken, Stadien oder Windräder. Der Stahl kommt per Zug bis in die Werkshalle. "Wir nutzen unseren Gleisanschluss auch, um besonders lange und großvolumige Rohre zu verladen, die wir als Schwerlast nicht mehr so einfach über die Straße transportieren können", sagt Matthias Preis, Leiter Transport und Logistik von EBK.

Am Firmensitz in Kreuztal dient der Gleisanschluss dagegen aktuell nur noch dem Wareneingang. "Einen Ausgang haben wir dort leider nicht mehr", so Preis. Wegen der stark angezogenen Frachtpreise lohne es sich nicht mehr, kleinere Rohre per Zug zu liefern. Auch seien sie dann doppelt so lang, manchmal sogar noch viel länger unterwegs als mit dem Lkw. Das Werk Kreuztal fertigt Leitungsrohre bis 13 Meter: Die passen perfekt auf einen Lastwagen. Am dritten EBK-Standort ebenfalls in Kreuztal wurden die Gleise als nicht rentabel vor gut 20 Jahren herausgerissen.

video zeigt euhay in hoodie einstellung feuer schaltung vor dem spazieren weg ·

 video zeigt euhay in hoodie einstellung feuer schaltung vor dem spazieren weg · © zur Verfügung gestellt von Daily Mail Mailonline logo Erstaunliches Filmmaterial hat den Moment gezeigt, in dem ein Brandstifter einen Hoodie trägt, der einen Zug in einem Zug brannte, bevor der Wagen ruhig liefert und die Wanderung lässt Plattform. Das von der Polizei freigelassene Videos am Donnerstagmorgen zeigte, dass der Mann, der beiläufiger Beschleunigungsschärfe aus einer Plastikwasserflasche über drei Sitze im Zug in Laverton in Melbournas Südwesten gießt.

Spitzname © Marius Schwarz/imago images Spitzname

Das Netz schrumpft

Seit 2004 fördert die Bundesregierung den Neu- und Ausbau wie auch die Reaktivierung privater Gleisanschlüsse. Bisher hat das Programm wenig gefruchtet: Während Tausende Kilometer Schienen, Schwellen und Weichen munter weiter stillgelegt wurden, entstanden nur wenige Hundert neue.

Doch das aktuelle Förderprogramm, im März 2021 gestartet, ist ehrgeiziger. Die Mittel sind verdoppelt worden, die Planungen sollen zügiger ablaufen. 200 Millionen Euro stehen für die nächsten fünf Jahre für Einzelunternehmen und Industrieparks bereit. Zudem senkt der Bund die Trassenpreise, eine Art Schienen-Maut, sogar rückwirkend. Das kommt auch den Wettbewerbern der Deutschen Bahn zugute, die oft Nebenstrecken bedienen.

Ein Güterzug wird im Hafen von Kiel mit einem Schwerlastauflieger beladen © picture-alliance/dpa/C. Rehder Ein Güterzug wird im Hafen von Kiel mit einem Schwerlastauflieger beladen

Die Ziele ließen sich jedoch nur mit einem Neu- und Ausbau des Schienennetzes insgesamt erreichen, sagte der Geschäftsführer der Allianz Pro Schiene, Dirk Flege, im März. Denn dort herrsche mittlerweile ein richtiges Gedrängel. Auch Lkw stehen öfter im Stau, aber das Straßennetz wächst, während das Schienennetz schrumpft: Nach Angaben des gemeinnützigen Verkehrsbündnis um 15 Prozent seit 1995. Zwar habe der Staat seinen Eisenbahnetat in den letzten Jahren erhöht: Aber das reiche nur dafür, die Schrumpfung aufzuhalten. Für den Ausbau brauche es eine Investitionsoffensive.

Drei Jugendliche, die nach dem Video ohne Anklage freigelassen wurden, zeigen, dass sie die Frau unter dem Zug drückt

 Drei Jugendliche, die nach dem Video ohne Anklage freigelassen wurden, zeigen, dass sie die Frau unter dem Zug drückt Drei Jugendliche in Dublin wurden am Donnerstag nach Filmmaterial von der irischen Polizei inhaftiert, nachdem das Filmmaterial von April der drei Männchen gezeigt wurde. Stationen, in einer Erklärung angekündigten Behörden. Dart-Zug, der an der Pearsestation in Dublin steht. Drei irische Teenager wurden verhaftet und später ohne Anklage veröffentlicht, nachdem ein Video, das erscheint, dass er eine Frau unter einem Online-Zug in einem unbeweglichen Zug drängen kann.

Gleisanschluss ein Muss: Hier im Thyssenkrupp-Stahlwerk in Duisburg © Getty Images/M. Gottschalk Gleisanschluss ein Muss: Hier im Thyssenkrupp-Stahlwerk in Duisburg

Mehr Geld für den Warenumschlag von der Straße auf die Schiene

2019 haben der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), die Allianz Pro Schiene, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und weitere Verbände eine Gleisanschluss-Charta unterzeichnet. Sie fordern, dass das öffentliche Netz modernisiert, digitalisiert und kostengünstiger wird. Beim Bau eines Gewerbegebiets soll der Anschluss an die Bahn gleich mitgeplant werden. Dafür ist allerdings auch Platz nötig.

Derzeit werden Nebentrassen, Abstellgleise und Rangieranlagen abgebaut und umgewidmet. Das soll sich ändern. Hier müssten die Kommunen, so die Charta, Flächen dauerhaft sichern, auch wenn die Infrastruktur derzeit brachliegt und es sich oft um innerstädtische Filetgrundstücke handelt.

Umschlagplatz für eine Millionenstadt: Der Güterbahnhof Eifeltor in Köln © picture-alliance/dpa/O. Berg Umschlagplatz für eine Millionenstadt: Der Güterbahnhof Eifeltor in Köln

Marcus Gersinske, Fachbereichsleiter Ressourcenmanagement Eisenbahn beim VDV, verzeichnet nun mehr Anfragen seitens der produzierenden Unternehmen, des Handels und der Kommunen zu der neuen Anschluss-Förderung. Positiv sieht er besonders, dass es mehr Geld für multifunktionale Umschlaganlagen bei mittelständischen Speditionen gibt. Zu denen können kleinere Betriebe, die sich keinen eigenen Anschluss leisten können, ihre Produkte per Lkw bringen, um sie dort gebündelt auf die Schiene zu verladen.

"Die Bahn ist zwar nicht ganz so flexibel wie der reine Lkw-Transport, aber die Massen, die wir bewegen, lassen sich per Lkw kaum abhandeln", sagt Wilhelm Haver. Er schickt meist komplette Züge auf den Weg zu den Kunden. Im Gegensatz zu Einzelwaggons, die zu Kompositionen zusammengesetzt werden müssen, haben sie kaum Standzeiten.

Der Spediteur hat vor, den Schienenweg künftig intensiver zu nutzen - und zwar nicht nur für Schwerlasten. Demnächst will er auch Container auf den Zug verladen und baut seine Anlagen aus: "Über die Schiene lässt sich grundsätzlich alles transportieren."

Autor: Matilda Jordanova-Duda

Der Fahrer eines beschleunigten japanischen Bullet-Zugs verließ das Cockpit für eine dringende Toilettenpause wegen Bauchschmerzen .
© Getty / Buddhika WeerassingHe A Shinkansen-Bullet-Zugleiter in Japan. Getty / Buddhika Weerasinghe Ein japanischer Bullet-Zugfahrer steht vor der Bestrafung, um das Cockpit aufgrund von Bauchschmerzen zu verlassen. Der Fahrer ging zur Toilette und hinterließ einen lizenzierten Leiter, der drei Minuten lang verantwortlich ist. Der Zug war mit 160 Passagieren an Bord mit 160 Passagieren an Bord unterwegs. Besuchen Sie die Homepage des Insiders für weitere Geschichten .

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