Finanzen Handwerkskammer warnt: „Datenschutzauskunft-Zentrale“ verschickt Abzock-Briefe

15:50  11 oktober  2018
15:50  11 oktober  2018 Quelle:   msn.com

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Der sächsische Datenschutzbeauftragte warnt vor den Aktivitäten einer " Datenschutzauskunft - Zentrale ". Dieses Unternehmen verschicke derzeit massenhaft Faxe an Firmen und versuche, deren Verunsicherung im Umgang mit der Datenschutz-Grundverordnung

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Datenschutz (Symbolbild) © dpa Datenschutz (Symbolbild)

Vorsicht Falle! Unternehmen, Institututionen und Freiberufler erhalten seit dem 1. Oktober vermeintlich amtliche Schreiben von der DAZ Datenschutzauskunft-Zentrale zum Thema Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – mit der Aufforderung, das Dokument auszufüllen und zu unterschreiben. Dabei jubelt die ominöse Firma Betroffenen teure Abos unter.

Die „DAZ“, deren Sitz in der „Lehnitzstrasse 11, 16515 Oranienburg“ angegeben ist, ruft die Adressaten per „Eiliger FAX-Mitteilung“ dazu auf, ihre Daten in kurzer Frist auf einem Formular per Unterschrift zu bestätigen und dann per Fax zurückzusenden. Begründet wird das damit, dass der Adressat auf diesem Wege seiner „gesetzlichen Pflicht zur Umsetzung des Datenschutzes“ nachkomme und „die Anforderungen der seit 25. Mai 2018 geltenden europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)“ erfülle. Bei der Handwerkskammer Hamburg haben sich Mitgliedsbetriebe gemeldet, die solche Fax-Sendungen erhielten.

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Der Thüringer Landesbeauftragte für Datenschutz warnt vor einer sogenannten Datenschutzauskunft - Zentrale . Zahlreiche Unternehmen, Kanzleien und Vereine seien von ihr per Fax aufgefordert worden, bis zum 9. Oktober ein beigefügtes Formular zum Datenschutz zu

Das Polizeipräsidium Unterfranken warnt vor der angeblichen " Datenschutzauskunft - Zentrale ", die nun auch gezielt an Das Polizeipräsidium Unterfranken warnt deshalb vor diesem Schreiben und empfiehlt, nicht darauf einzugehen. Stutzig sollte man spätestens dann werden, wenn das Antwortfax

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Die Rechtsabteilung der Handwerkskammer warnt dringend davor, auf diese Fax-Schreiben zu reagieren. „Es handelt sich hierbei nicht um ein behördliches Schreiben. Durch die Verwendung eines getarnten amtlichen Papieres wird darüber hinweggetäuscht, dass man sich mit der Unterschrift auf einen Vertrag einlässt“, sagt Sprecherin Ute Kretschmann.

Im Kleingedruckten findet sich sodann der Haken: Denn mit Absenden des Formulars erwirbt man ein angebliches „Leistungspaket“ mit „Informationsmaterial, ausfüllfertigen Mustern, Formularen und Anleitungen zur Umsetzung der Vorgaben der DSGVO“ – jährlich werden dann 498Eurofällig. Später folgt der Hinweis auf eine dreijährige Laufzeit. Die Kosten gesamt belaufen sich also auf 1494 Euro netto. Was mit „Basisdatenschutz“ gemeint sein soll, bleibt unklar.

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„ Datenschutzauskunft - Zentrale “ verschickt Schreiben. Polizei Unterfranken warnt . Seit dem 1. Oktober versenden Unbekannte bundesweit Faxe an Firmen, Vereine und Unternehmen und geben sich hierbei als „ Datenschutzauskunft - Zentrale “ mit Sitz in Oranienburg aus.

Die Handwerkskammer Hamburg: „Eine Pflicht zur Unterzeichnung besteht nicht. Wer irrtümlich unterzeichnet hat, der sollte – der Einfachheit halber per Fax – sofort die Anfechtung und Kündigung erklären. Das gilt auch dann, wenn der Betroffene eine Rechnung erhält.“

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