FinanzenAktuell sind 17,50 Euro fällig: ZDF will Rundfunkbeitrag erhöhen

18:50  27 dezember  2018
18:50  27 dezember  2018 Quelle:   mopo.de

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Informationen zum Rundfunkbeitrag von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Hier finden Sie die Regelungen, Formulare und den Beitragsrechner. Unternehmen und Institutionen beteiligen sich gemeinschaftlich am Rundfunkbeitrag . Unser Service-Portal bietet Ihnen dabei viele Vorteile.

Der Rundfunkbeitrag beträgt 17 , 50 Euro pro Monat für eine Wohnung und ist gesetzlich geregelt. Das bedeutet, dass jeder Beitragszahler den Rundfunkbeitrag bezahlen muss, auch wenn keine besondere Zahlungsaufforderung gestellt wurde.

Aktuell sind 17,50 Euro fällig: ZDF will Rundfunkbeitrag erhöhen © dpa Das ZDF würde den Rundfunkbeitrag gerne erhöhen.

ZDF-Intendant Thomas Bellut hält eine moderate Erhöhung des Rundfunkbeitrags für notwendig.

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„Ob es künftig ein Index-Modell geben wird, ist eine Entscheidung der Länder“, sagte Bellut mit Blick auf den Vorschlag für einen regelmäßigen Inflationsausgleich. „Wir sind offen und gesprächsbereit. Klar ist aber, ohne eine Beitragsanpassung ist das Qualitätsniveau auf keinen Fall zu halten.“

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Für ARD, ZDF oder Deutschlandradio zahlt jeder Haushalt 17 , 50 Euro im Monat Rundfunkbeitrag . ZDF -Intendant Bellut warnt vor Qualitätseinbußen, wenn dieser Beitrag nicht steigt. Deutscher Rundfunkbeitrag ist rechtens. Das Video konnte nicht abgespielt werden.

„Realer” Rundfunkbeitrag bereits 18,35 Euro

Derzeit werden 17,50 Euro pro Haushalt und Monat fällig. Der tatsächliche Beitrag liegt nach Ansicht des Intendanten rechnerisch höher: „Weil wir aber aktuell die Rücklage einsetzen dürfen, die nach der Umstellung auf den Rundfunkbeitrag entstanden war, beträgt der Beitrag nach unserer Berechnung real bereits 18,35 Euro“, sagte Bellut.

„Das ist also der wirkliche Basiswert. Alles darunter wäre eine klare Kürzung, die nur durch große Einsparungen im Programm erbracht werden könnte.“

Der Rundfunkbeitrag ist bis 2020 festgelegt. Mehrere Länder wollen ihn an die Entwicklung der Inflationsrate koppeln statt wie bisher alle vier Jahre neu darüber zu beraten und zu entscheiden.

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ZDF -Intendant fordert höheren Rundfunkbeitrag : "Qualitätsniveau ist sonst nicht zu halten". Derzeit werden 17 , 50 Euro pro Haushalt und Monat fällig , unabhängig davon, ob die Der Rundfunkbeitrag ist bis 2020 festgelegt. Mehrere Länder wollen ihn an die Entwicklung der Inflationsrate koppeln, statt

Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und das Deutschlandradio planen, den Rundfunkbeitrag bis 2029 von 17 , 50 Euro auf 21 Euro zu erhöhen . Dies wollen die drei Medien den Bundesländern bereits im September als automatische Anpassung der Rundfunkbeiträge vorschlagen, bislang

Die Länderchefs fällten bei ihrem Treffen Anfang Dezember noch keine Entscheidung. Im Frühjahr teilen die Sender der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) mit, wie viel Geld sie aus ihrer Sicht für die neue Finanzperiode von 2021 bis 2024 brauchen.

Bessere Zusammenarbeit zwischen ARD und ZDF

„Unsere KEF-Anmeldung wird bedarfsgerecht und verantwortungsbewusst sein“, kündigte der Intendant an. Er sei optimistisch, dass die Länder einem KEF-Vorschlag zustimmten, der auf vernünftigen Anmeldungen der Rundfunkanstalten basiere, sagte der ZDF-Intendant. Darin sollten einerseits die Teuerungsraten berücksichtigt und andererseits die Sparanstrengungen dokumentiert werden.

Er betonte: „Wir arbeiten daran, das vereinbarte Sparprogramm umzusetzen und haben mit der ARD konkrete Schritte der besseren Zusammenarbeit fixiert.“

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Urteil: Rundfunkbeitrag entspricht EU -Recht. ZDF -Intendant Thomas Bellut hält eine moderate Erhöhung des Rundfunkbeitrags für notwendig. Seit 2015 werden 17 , 50 Euro pro Haushalt und Monat fällig . Damals war der Beitrag erstmals gesenkt worden von zuvor 17 ,98 Euro .

(dpa)

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