Finanzen Studie: Europäer waren noch nie so reich

00:34  27 juni  2021
00:34  27 juni  2021 Quelle:   finanzen.net

KT MCFARLAND: Die europäische Grand Tour von Bides ist voller Möglichkeiten für die US-Führung - wird er sie ergreifen?

 KT MCFARLAND: Die europäische Grand Tour von Bides ist voller Möglichkeiten für die US-Führung - wird er sie ergreifen? Das übergeordnete Thema des -Präsidenten Bides European Grand Tour besteht darin, bekannt zu geben, dass er die "Amerika erste" ausländische Politik steigte, und dass "Amerikas Rücken" ist. BIDEN muss noch artikulieren, was eigentlich eigentlich eignen, andere, außer jeder, wenn er nicht Donald Trump ist. Wenn das alles tut, ist es eine verlorene Gelegenheit.

Die Menschen im Euroraum sind einer Analyse zufolge in Summe so reich wie nie – und am meisten gespart wird mit weitem Abstand in Deutschland. In der Corona-Krise 2020 legten Sparer in den 19 Ländern nach Berechnungen von ING Deutschland und Barkow Consulting innerhalb eines Jahres erstmals mehr als eine Billion Euro neu in Finanzanlagen an. Im Durchschnitt hat der Analyse zufolge jeder Europäer im vergangenen Jahr 3121 Euro auf die hohe Kante gelegt. In Deutschland waren es 4671 Euro. Das war fast ein Drittel mehr als ein Jahr zuvor und so viel wie noch nie .

Europäer gehen mit ihrer Geschirrspülmaschine oft falsch um. Nie wieder trübe Gläser: Sieben Spültipps. Die Studie zeigt, dass die Deutschen beim Spülen recht sparsam sind, was den Einsatz von Wasser und Energie betrifft. Dabei reichen bei heutigen Geräten in Kombination mit modernen Reinigungsmitteln meist schon niedrige Temperaturen für ein ausreichendes Reinigungsergebnis.“

Ein Rekord nach dem anderen: 2020 waren die Europäer so vermögend wie nie, die Deutschen sind erneut Europameister im Sparen. Das kann nicht nur trotz, sondern auch aufgrund der Pandemie beobachtet werden.

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Die ING Deutschland und Barkow Consulting haben im Mai eine Studie namens "Geldanlage in Zeiten wie diesen" veröffentlicht. Es geht dabei vordergründig um einen Rückblick auf das vergangene Jahr und die Vermögensentwicklung in Europa. Die Studie arbeitet mit Daten von der Deutschen Bundesbank, der Deutschen Börse, der EZB, dem statistischen Bundesamt (Destatis) sowie Eurostat.

Corona-Impfstoff von Novavax ist laut Studie zu 93 Prozent gegen Varianten wirksam

  Corona-Impfstoff von Novavax ist laut Studie zu 93 Prozent gegen Varianten wirksam Der Corona-Impfstoff des US-Herstellers Novavax erwies sich in einer klinischen Studie als zu 93 Prozent wirksam gegen Genvarianten.Zuvor hatten bereits kleinere Testreihen in Großbritannien und Südafrika die hohe Wirksamkeit des Zwei-Phasen-Vakzins bestätigt. Die Daten der großen Studie erlauben es Novavax jetzt, den Impfstoff bei der US-Arzneimittelbehörde FDA zur Zulassung einzureichen. Das Unternehmen plant, bis Ende September die Zulassung zu erhalten. In der EU, die Novavax ebenfalls bestellt hat, befindet sich das Vakzin bereits im sogenannten rollierenden Zulassungsverfahren. Bei diesem werden Daten kontinuierlich eingereicht, um den Prozess zu beschleunigen.

Er kann es nicht lassen: Karl Lauterbach ist omnipräsent. Am Freitag lobte er eine neue Studie aus den Niederlanden, die sich mit der Veränderung des Immunsystems nach einer "BioNTech-Impfung" beschäftigt, als "spannend". Anhänger und Kritiker reagierten hochemotional. "Guten Abend Herr Lauterbach! Ich bin vollständig mit Moderna geimpft. Ich war noch nie so fit. Das Leben ist endlich wieder da.

Laut der Studie vertrauen 42 Prozent der befragten Europäer der EU. Noch vor einem Jahr lag dieser Wert bei 36 Prozent. Im Durchschnitt sehen über die Hälfte der Befragten ihrer Zukunft positiv entgegen. Die optimistischsten Europäer leben wohl in Irland. Zu Beginn habe sie noch Angst davor gehabt, dass sie plötzlich austrockne und keine Milch mehr für ihre eigenen Kinder habe. «Doch dann habe ich mich der Arbeit voll hingegeben», sagt Anderson-Sierra. «Muttermilch ist flüssiges Gold, sie sollte nie weggeworfen werden.

2020 sowohl der größte Vermögensverlust als auch der größte Vermögenszuwachs der Geschichte

Bereits mit dem ersten Blick auf die Diagramme erkennt man, dass 2020 für Sparer in (fast) ganz Europa ein gutes Jahr war: Lag das Volumen neuer Geldanlagen in den vergangenen Jahren und auch 2019 bei maximal rund 600.000 Euro, sparten die Europäer 2020 insgesamt 1,07 Billionen Euro neu an - das sind ganze 73 Prozent mehr als noch 2019. Zuzüglich Wertzuwächsen stieg damit das Finanzvermögen der europäischen Haushalte um 1,23 Billionen Euro (4,7 Prozent) auf ein Rekordhoch von 27,3 Billionen Euro.

Und das, obwohl europaweit im ersten Quartal 2020 mit einem Minus von 3,2 Prozent der laut Studie größte Vermögensverlust der Geschichte beobachtet wurde; bereits im zweiten Quartal habe mit einem Plus von 4,2 Prozent auch der größte Vermögenszuwachs der Geschichte stattgefunden. So lag das Finanzvermögen der deutschen Privathaushalte 2020 bei insgesamt 6,95 Billionen Euro - auch dies ist der Studie zufolge ein Rekord.

Corona-Impfstoff von Novavax ist laut Studie zu 93 Prozent gegen Varianten wirksam

  Corona-Impfstoff von Novavax ist laut Studie zu 93 Prozent gegen Varianten wirksam Der Corona-Impfstoff des US-Herstellers Novavax erwies sich in einer klinischen Studie als zu 93 Prozent wirksam gegen Genvarianten.Zuvor hatten bereits kleinere Testreihen in Großbritannien und Südafrika die hohe Wirksamkeit des Zwei-Phasen-Vakzins bestätigt. Die Daten der großen Studie erlauben es Novavax jetzt, den Impfstoff bei der US-Arzneimittelbehörde FDA zur Zulassung einzureichen. Das Unternehmen plant, bis Ende September die Zulassung zu erhalten. In der EU, die Novavax ebenfalls bestellt hat, befindet sich das Vakzin bereits im sogenannten rollierenden Zulassungsverfahren. Bei diesem werden Daten kontinuierlich eingereicht, um den Prozess zu beschleunigen.

»Die Indo- Europäer waren kein ›linguistisches Phantom‹, keine Denkkonstruktion der Philologen, sondern eine reale ethnische Erscheinung, deren Traditionen nie aufgehört haben, in unseren Kulturen fortzuwirken.« …Im Leben der indoeuropäischen Gesellschaft ist der Krieg ein normaler Zustand; es ist die gewohnte Beschäftigung des Adelsstandes… der Friedenszustand ist nie von langer Dauer. Krieg wird aus verschiedenen Gründen geführt: neue Gebiete erobern; den heimatlichen Boden verteidigen…

Dennoch wächst das private Geldvermögen rasant - und ist nun so groß wie noch nie . Deutsche Bundesbank hat Studie durchgeführt. Privates Geldvermögen auf 5,212 Billionen Euro angestiegen. Zudem bescherten Gewinne bei Investmentfondsanteilen und Aktien den privaten Haushalten im Vergleich zum Vorquartal Bewertungsgewinne von gut 87 Milliarden Euro. Immobilien oder Kunstwerke sind in der Statistik nicht enthalten. Auch wie das Vermögen verteilt ist, geht aus der Studie nicht hervor.

Jeder Europäer legte 2020 im Schnitt 3.121 Euro zurück

Den im Vorjahresvergleich größten Vermögenszuwachs konnten die ING und Barkow Consulting in Litauen beobachten (+19,3 Prozent), gefolgt von den Niederlanden (+9,5 Prozent) und Lettland (9,0 Prozent). Die Schlusslichter bilden laut der Studie Portugal (+3,9 Prozent), Italien (+2,2 Prozent) und Spanien, wobei letzteres 2020 das einzige der 19 berücksichtigten Länder mit einer Vermögensabnahme (-1,6 Prozent) ist.

In Sachen Sparen ist Deutschland "Europameister" - zum achten Mal in Folge: 2020 konnten die deutschen Privathaushalte insgesamt 388,5 Milliarden Euro zurücklegen, damit ist das Sparvolumen im Vergleich zum Vorjahr 2019 um 45 Prozent gestiegen. Am zweitmeisten wurde in Frankreich gespart (260,7 Milliarden Euro), gefolgt von Italien (122,7 Milliarden Euro) und Spanien (78,2 Milliarden Euro). In der Slowakei und in Malta nahm das Sparvolumen im Vergleich zum Vorjahresniveau um elf beziehungsweise zwölf Prozent ab. Und: Die deutschen Haushalte haben 2020 zwar europaweit am meisten angespart - am meisten im Vorjahresvergleich gestiegen ist das Sparvolumen jedoch in Italien (+175 Prozent), der Durchschnitt liegt bei 73 Prozent.

CureVac-Aktie -40 %: Impfstoff mit vorläufiger Wirksamkeit von 47 %

  CureVac-Aktie -40 %: Impfstoff mit vorläufiger Wirksamkeit von 47 % Rückschlag für einen Hoffnungsträger der Impfkampagne in Deutschland. Im Rennen um die Markteinführung eines weiteren hochwirksamen Corona-Impfstoffs hat die Tübinger Biopharmafirma CureVac einen empfindlichen Dämpfer publik gemacht. Das Unternehmen musste am späten Mittwochabend einräumen, dass der eigene Impfstoffkandidat CVnCoV in einer Zwischenanalyse nur eine vorläufige Wirksamkeit von 47 Prozent gegen eine Corona-Erkrankung "jeglichen Schweregrades" erzielt habe. Damit habe er die vorgegebenen statistischen Erfolgskriterien nicht erfüllt.

D as allgemeine Klagen und Schimpfen mag darüber hinwegtäuschen. Aber: Deutschland ging es noch nie so gut wie heute. „Kaum ein anderer Industriestaat hat sich mit Blick auf die eigene Zukunftsfähigkeit in den vergangenen zehn Jahren so positiv entwickelt“, ergibt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, die die Regierungsführung in den entwickelten Industrieländern bewertet (Sustainable Governance Indicators, kurz SGI). Warum es dem reichen Bayern gar nicht so gut geht.

Mitten in der europäischen Schuldenkrise sind die Menschen in Deutschland so reich wie nie zuvor. Im zweiten Quartal 2012 stieg das Geldvermögen der privaten Haushalte auf die Rekordhöhe von 4811 Milliarden Euro. Binnen Jahresfrist wuchs das Vermögen aus Bankeinlagen, Wertpapieren oder Ansprüchen gegenüber Versicherungen damit um 101,5 Milliarden Euro oder 2,2 Prozent.

Im Schnitt hat jeder Europäer 2020 3.121 Euro auf die ein oder andere Art und Weise angespart, in Deutschland liegt dieser Betrag bei 4.671 Euro - das ist fast ein Drittel mehr als 2019 und ein weiterer Rekord. Destatis berichtet, dass die Sparquote der Deutschen 2020 mit 16,2 Prozent so hoch wie nie lag - die Deutschen legten also 2020 pro 1.000 Euro Einkommen 162 Euro zurück.

Aktien und Fonds gewinnen 2020 in Deutschland deutlich an Beliebtheit

Der Studie zufolge machen Spareinlagen aktuell knapp 36 Prozent des Finanzvermögens der Deutschen aus - das entspreche rund 2,6 Billionen Euro und seien 73 Prozent mehr als noch im Jahr 2008. Ganz besonders beliebt waren in Deutschland offenbar Aktienanlagen: Diese sind seit 2019 um 160 Prozent gestiegen (49 Milliarden Euro Investmentvolumen). Damit wurde laut Studie auch der bisherige Rekord aus dem Jahr 1999 um ungefähr das Doppelte übertroffen. Außerdem beliebt waren Fonds-Investments (41 Milliarden Euro Investmentvolumen) mit einem Plus von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2019 und dem höchsten Investmentvolumen seit 2001.

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Thomas Dwornitzak, Leiter des Bereichs Sparen & Anlegen bei ING Deutschland, wird vom RND und der Tagesschau zu diesem Thema wie folgt zitiert: "Der massive Zuwachs bei Aktien- und Fondsinvestments erklärt sich auch damit, dass Vermögensaufbau mit klassischem Sparen kaum noch möglich ist". Er verweist damit auf den Leitzins der EZB, der seit einigen Jahren bei null liegt.

Gründe für das viele Sparen: 2020 knapp 120 Milliarden Euro weniger Ausgaben für die Freizeitgestaltung

Alles in Allem ist das Sparverhalten laut RND wohl unter anderem auf die Sorge vor Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit während der Pandemie zurückzuführen. Aber auch die verringerten Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung waren augenscheinlich Grund für die vermehrte Geldanlage: So besagt eine andere Studie der Barkow Consulting, dass 2020 in Deutschland im Vergleich zu 2019 zwar rund 21 Milliarden Euro mehr für Essen, Wohnen und Möblierung ausgegeben wurden - aber auch ganze 118 Milliarden Euro weniger für Hotels, Restaurants, Hobbys, Kleidung und andere Bereiche des Lebens.

Olga Rogler / Redaktion finanzen.net

Tom Reich, wegweisender Baseball- und Eishockey-Agent, stirbt bei 82 .
Thomas M. Reich, ein wegweisender Baseball-Agent mit einer ebullienten, übergroßen Persönlichkeit, die den Spielern in den frühen Jahren der freien Agentur Multimillion-Dollar-Gehälter gewinnen, den Freitag bei CEDAR- Sinai Medical Center in Los Angeles. Er war 82. ©, die von der kanadischen Presse Reich bereitgestellt wurde, wurde im Dezember 2019 mit Pankreaskrebs diagnostiziert.

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