Finanzen Morgan Stanley zur Marktsituation: Es gleicht der Dotcom-Blase

06:47  22 juli  2021
06:47  22 juli  2021 Quelle:   finanzen.net

44 Stanley Corridor Teppich von Talk Carpet

 44 Stanley Corridor Teppich von Talk Carpet © von Dezeen 44 Stanley von Talk Carpet Dezeen Showroom: mit einem mutigen Muster von Linien und Farben, der 44 Stanley -Bodenbelag von Talk Carpet ist in einem Bereich erhältlich von Konstruktionen, um verschiedene Budgets anzupassen. Der 44 Stanley Carpet ist inspiriert von einem Fototapeten in einem boutique-städtischen Einkaufszentrum des Butique in Johannesburg, Südafrika.

Die Situation am US-Aktienmarkt gleicht der Lage vor dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000. Dieser Ansicht ist jedenfalls Lisa Shalett, Chief Investment Officer bei Morgan Stanley Wealth Management.

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• Coronakrise trieb Tech-Kurse nach oben

• Lisa Shalett sieht Gefahr auch für den breiten Aktienmarkt

• Ähnlichkeiten zur Dotcom-Blase aufgezeigt

Zahlreiche Tech-Unternehmen konnten von der Coronakrise profitieren. Zum einen liegt das daran, dass durch die Anstrengungen zur Kontaktvermeidung die Digitalisierung deutlich vorangetrieben wurde. Zum anderen haben die internationalen Notenbanken in ihrem Bemühen, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzumildern, ihre Geldpolitik extrem gelockert. Von den niedrigen Zinsen profitieren besonders Tech-Unternehmen, weil sie in der Regel einen relativ hohen Fremdkapitalanteil ausweisen.

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Die Vermögensverwaltungsexpertin Lisa Shalett sieht vor diesem Hintergrund eine zunehmende Gefahr, dass es zu einer 15-prozentigen Korrektur am Aktienmarkt kommen könnte. Dies berichtete "Markets Insider" unter Berufung auf ein Schreiben der Bankerin. 15 Prozent, das ist genau das Plus, welches der S&P 500, der den breiten US-Aktienmarkt widerspiegelt, seit Jahresbeginn erzielen konnte (Stand: 21.07.2021).

Hohe Bewertung

Die Morgan Stanley-Bankerin begründet ihre Warnung mit den sehr hohen Bewertungen, welche Tech-Aktien dank der Niedrigzinspolitik der Fed erreichen konnten. So sei das Kurs-Umsatz-Verhältnis (price to sales ratio) im Tech-Sektor inzwischen auf ein Niveau geklettert, das seit dem Peak der Dotcom-Blase im Jahr 2000 nicht mehr erreicht worden war.

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Dies stelle auch eine Gefahr für den breiten Aktienmarkt dar, denn wie Shalett ausführte, haben Tech-Aktien inzwischen eine deutlich größere Gewichtung im S&P 500, als sie es noch im Jahr 2000 hatten. So seien die Tech-Papiere dafür verantwortlich, dass das Kurs-Umsatz-Verhältnis beim S&P 500 derzeit um 50 Prozent höher sei - so hoch wie noch nie.

Anfälliger Tech-Sektor

"Das Problem an der derzeitigen Situation ist, dass die Profitabilität und Gewinne des Tech-Sektors verletzlich sind" erläuterte Shalett. So sehe sich der Sektor mit Gegenwinden in noch nie dagewesenem Ausmaß konfrontiert - durch steigende Faktorkosten, einen schwächeren Dollar, härteren Wettbewerb, höhere Steuern, strengere Regulierung und kritische Kunden".

"Wie schon in den vergangen zwei Monaten beschrieben, müht sich der Markt weiterhin in kleinen Schritten zu Rekordhöhen, während das Narrativ immer unklarer wird. Deshalb nimmt die Gefahr einer Korrektur zu", so Shalett.

So sollten sich Anleger jetzt verhalten

Anlegern rät Lisa Shalett nun, sich bei ihren Investmententscheidung auf fundamentale Ergebnisdaten zu fokussieren. Außerdem könnten Investoren überlegen, ob sie sich nicht Finanz-Titel in ihr Depot holen wollen, um sich gegen mögliche Zinserhöhungen abzusichern.Redaktion finanzen.net

Quartalszahlen: JP Morgan und Goldman Sachs legen überraschend starke Zahlen vor .
Die beiden ersten Wall-Street-Institute machten im zweiten Jahresquartal glänzende Geschäfte. Bei Goldman lief sogar das Investmentbanking besser als erwartet. © dpa Viele US-Großbanken stellen in dieser Woche ihre Bilanzen vor. Die Geschäfte der US-Großbank JP Morgan liefen auch im zweiten Quartal 2021 exzellent. Wie das Institut am Dienstag mitteilte, konnte der Gewinn pro Aktie im Vergleich zum Vorjahresquartal um 155 Prozent gesteigert werden – auf 3,78 Dollar pro Aktie. Im zweiten Quartal des Corona-Jahres 2020 wurden lediglich 1,38 Dollar Gewinn pro Aktie erzielt.

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