Finanzen Weltraum-Aktien: Wie Investoren am Hype um SpaceX, Blue Origin und Virgin Galactic teilhaben können

05:19  27 juli  2021
05:19  27 juli  2021 Quelle:   finanzen.net

India feiert Frau, die auf Virgin-Galaktische

 India feiert Frau, die auf Virgin-Galaktische -Indianer flog, feiern den Flug von Sirisha Bandla zum Rand des Weltraums auf dem Billionär Sir Richard Bransons Virgin Galactic Raketenebene. © Getty Images Sir Richard Branson feiert mit Sirisha Bandla, die auf seiner Schulter auf seiner Schulter gehockt wurde Die Rakete flog in den USA hoch über New Mexico, bevor er nur eine Stunde nach der Erde zur Erde zurückkehrte, nachdem er den Boden verlassen hatte. Sir Richard rief die Reise die "Erfahrung eines Lebens" an.

Nach Richard Branson und Virgin Galactic soll am 20. Juli auch Amazon-Gründer Jeff Bezos folgen. Gemeinsam mit seinem Bruder Mark will er sich in einer Kapsel seines Raumfahrtunternehmens Blue Origin in hundert Kilometer Höhe schießen lassen, als einer der ersten Der Weltraum ist ein schwieriges Pflaster für Anleger. Die schlechte Nachricht zuerst: Die Platzhirsche unter den Weltraumfirmen sind für Privatanleger entweder nicht investierbar oder nicht zu empfehlen. Weder SpaceX noch Blue Origin sind bisher börsennotiert. Bransons Space -Baby ist zwar im Jahr 2019 als

Virgin Galactic rechnet dabei mit einer Zielgruppe von knapp zwei Millionen gut gestellten Weltraumenthusiasten, die bereit sind, so viel für den Weltraumtourismus zu bezahlen. Laut Medienberichten hat Virgin Galactic einen Antrag auf Kapitalerhöhung um eine halbe Milliarde Dollar eingereicht. Weitere Weltraumaktien mit Potenzial. Ein weiterer Grund für den plötzlichen Kursrutsch nach dem erfolgreichen Weltraumflug könnten auch Anleger sein, die nun ihre Gewinne realisiert haben.

Die erfolgreichen Raumflüge der Milliardäre Richard Branson und Jeff Bezos haben der Raumfahrtbranche einiges an Aufmerksamkeit beschert. Eine eigene Reise ins All dürfte für die meisten Menschen zwar auf absehbare Zeit unerschwinglich bleiben, doch mit einem Investment in die Zukunftsbranche lässt sich das Weltall zumindest ins eigene Portfolio holen.

MIKE CLARKE/AFP/Getty Images © Bereitgestellt von Finanzen.net MIKE CLARKE/AFP/Getty Images

• Bekannte Weltraumfirmen wie Blue Origin oder SpaceX für Privatanleger nicht zugänglich

• Börsennotierte Unternehmen decken verschiedene Bereiche der Raumfahrt ab

Virgin Galactic-Aktie rauscht ab: Virgin Galactic plant Kapitalerhöhung

  Virgin Galactic-Aktie rauscht ab: Virgin Galactic plant Kapitalerhöhung Erst am Wochenende machte der Raumfahrtkonzern von Multimilliardär Richard Branson mit einem Weltraumflug von sich Reden. Nun scheint Virgin Galactic allerdings erst einmal eines zu brauchen: Frisches Geld. © Bereitgestellt von Finanzen.net PHILIPPE HUGUEN/AFP/Getty Images Virgin Galactic braucht wohl frisches Geld. Das Unternehmen soll einen Antrag auf Kapitalanhebung um eine halbe Milliarde US-Dollar eingereicht haben.Die an der NYSE notierte Virgin Galactic-Aktie gibt daraufhin zeitweise um 15,53 Prozent auf 41,56 US-Dollar nach.

Virgin -Gründer Richard Branson, Amazon-Chef Jeff Bezos und Tesla-Chef Elon Musk – drei schillernde Supermilliardäre mit Visionen, Abenteuergeist und ambitionierten Plänen ihrer milliardenschweren Firmen Virgin Galactic , Blue Origin und SpaceX . Ein Auszug ihrer Vorhaben: Flüge zum Mars Das Beste: Mit Aktien wie Virgin Galactic können nun auch Privatinvestoren am uralten Traum der Besiedlung des Weltraums mitverdienen. FOCUS-MONEY hat zudem zwei weitere Empfehlungen in Sachen Goldrausch im All am Start: den Bremer Satellitenbauer OHB und den neuen Ufo-ETF von

Mit Blue Origin , SpaceX und Virgin Galactic beherrschen zur Zeit gleich drei private Raumfahrtunternehmen die Schlagzeilen. Als sie Anfang der 2000er gegründet wurden, war noch nicht klar, was solche Firmen im Weltall überhaupt leisten können . Virgin Galactic Virgin möchte die erste kommerzielle „ Space -Line“ sein und es jedem Menschen (der die nötigen 250.000 Dollar hat) ermöglichen, den Weltraum zu erleben. Die Virgin - Galactic -Raumschiffe können aber auch von Wissenschaftler genutzt werden.

• Investition in Branche auch über ETFs möglich

Der Weltraumtourismus sorgte in den vergangenen Wochen für einige Schlagzeilen: Zuerst startete Virgin Galactic-CEO Richard Branson im Juli zu einem Kurztrip ins All, dann absolvierte nur wenige Tage später Jeff Bezos an Bord eines Raumschiffes seiner Firma Blue Origin einen nur wenige Minuten dauernden Weltraumflug. Auch SpaceX-Gründer Elon Musk macht bereits seit Jahren immer wieder mit einer geplanten Mars-Mission von sich reden. Doch wer nun glaubt, der Weltraum sei den Superreichen vorbehalten, der irrt sich. Zwar dürften Weltraumflüge aufgrund der immensen Preise für Normalsterbliche noch lange unerschwinglich bleiben, doch mit einer Investition in die Raumfahrtbranche kann jeder zumindest metaphorisch bei der Reise zu den Sternen dabei sein. Zwar sind mit Blue Origin und SpaceX zwei der wohl bekanntesten Weltraumfirmen nicht an der Börse notiert, doch es gibt zahlreiche andere börsengelistete Firmen, die sich auf den Bereich der Raumfahrt spezialisiert haben und viele weitere, die zumindest mit einem Geschäftsbereich im Weltall mitmischen. Der Weltraumtourismus macht dabei nur den kleinsten Teil aus, denn vor allem andere Bereich der Raumfahrt sind aktuell gefragt und lukrativ.

FAA genehmigt den blauen Ursprung von Jeff Bezos für die Reise in den Weltraum

 FAA genehmigt den blauen Ursprung von Jeff Bezos für die Reise in den Weltraum Die Bundeslizenzverwaltung hat eine modifizierte Lizenz genehmigt, um den Luft- und Raumfahrthersteller blaue Herkunft zu ermöglichen, um Bezos und drei andere Passagiere in den Vororbitalraum von einem Texas Launchpad am 20. Juli abzulassen. Auf dem neuen Shepard-Startsystem, "Die Agentur sagte in einer Erklärung Montag.

7 Weltraum Aktien | In den Weltraum investieren. Wie können Weltraumunternehmen Umsatz generieren? Welche Weltraum Aktien gibt es? Und Investoren beteiligen sich an den potentiellen Gewinnen. Es ist zwar alles noch Zukunftsmusik und dennoch scheinen wir Fortschritte in die richtige Richtung aktuell mit zu erleben. Man sollte den Weltraum Marktsektor nicht unterschätzen. Mit der Bekanntgabe von Ark Invest , dass sie nun auch einen ETF (ARKX) im Weltraumsektor launchen ist der Hype um Weltraum Aktien angestiegen.

Dessen Virgin - Galactic - Aktie überzeugt gerade gar nicht – denn es mehren sich Zweifel an einer Grundannahme. Bald soll jedermann einen Ausflug in den Weltraum unternehmen können . Ein einmaliges Erlebnis. Virgin Galactic ist eine große Wette, ob Weltraumtourismus wirtschaftlich funktioniert. Auch Elon Musk mit seiner Raumfahrtfirma SpaceX will Touristen ins All schicken

Weltraum-Aktien: Viel mehr als nur Virgin Galactic

Als Sieger im Wettrennen der Milliardäre ins All kann sich Richard Branson über einiges an Publicity für sein Raumfahrtunternehmen Virgin Galactic freuen. Das Unternehmen ging 2019 mit Hilfe einer SPAC an die New Yorker Börse, ist bislang jedoch nicht profitabel. Die Anleger scheint das kaum zu stören: Seit Jahresbeginn konnte das Papier um fast 30 Prozent zulegen (Stand: 26. Juli 2021). Zuletzt sorgten jedoch die Nachricht, dass Virgin Galactic wegen falscher Bilanzierung verklagt wird, sowie eine angekündigte Kapitalerhöhung für deutliche Rücksetzer. Börsenkenner zeigen sich mit Blick auf die Virgin-Galactic-Aktie ebenfalls skeptisch: "Die Aktie ist schon stolz bepreist und nur bedingt als spekulatives Liebhaberobjekt geeignet", sagte der für seine Wirtschaftsbücher bekannte Autor Marc Friedrich gegenüber "Business Insider". Auch Kapitalmarktexperte Christian W. Röhl winkte im Gespräch mit dem Nachrichtenportal bei der Aktie ab. "Ich glaube auch nicht dran, dass es für Weltraumtourismus auf diesem Niveau einen ausreichend skalierbaren Markt gibt. Insofern ist die Aktie kein Investment für mich", lautete seine Einschätzung.

Jeff Bezos gab dem Smithsonian's Air and Space Museum 200 Millionen Dollar, die meftastiest spende Die Institution hat jemals überhaupt

 Jeff Bezos gab dem Smithsonian's Air and Space Museum 200 Millionen Dollar, die meftastiest spende Die Institution hat jemals überhaupt ©, die von Insider Bezos am 14. Juli erhielt. Der Smithsonian hat jemals seit seiner Gründung erhalten. Andrej Sokolow / Picture Alliance über Getty Images; Katherine Frey / Der Washington Post über Getty Images Bezos ergab das Smithsonian's Air and Space Museum nur Tage, bevor er selbst in den Weltraum spielt. Dies war die größte Spende, die der Smithsonian seit seiner Gründung 1846 erhalten hat.

Das Beste: Mit Aktien wie Virgin Galactic können nun auch Privatinvestoren am uralten Traum der Das Schlagwort des neuen Booms heißt „New Space “. Eine Aufbruchstimmung in den Weltraum SpaceX -Gründer Musk bestätigt derweilen die Investition von „Hunderten von Millionen Dollar“ für den

SpaceX – so heißt das Raumfahrt- und Telekommunikationsunternehmen welches von Tesa-Chef und Multimilliardär Elon Musk gegründet wurde. Ziel des Unternehmens ist es unter anderem, über ein riesiges Satellitennetzwerk namens Starlink schnelles Breitband-Internet in alle Winkel der Erde zu bringen. Musk ist aber nicht der einzige reiche Visionär der nach den Sternen greifen möchte. Auch Jeff Bezos hat sein eigenes Weltraumunternehmen namens Blue Origin gegründet, mit dem er Musk die Vorherrschaft im All streitig machen will. Wiederverwertung von SpaceX Raketen essenziell wichtig.

Doch Anlegern, die über börsennotierte Unternehmen in die Raumfahrt investieren wollen, bieten sich noch einige weitere Aktien als interessante Option. Laut "Capital" seien etwa Satellitenhersteller ein weniger spekulatives Space-Investment. Laut dem Wirtschaftsmagazin sehen Analysten mittelfristig Aufwärtspotenzial für Satelliten-Firmen, da immer mehr Kommunikationsequipment im Weltraum benötigt wird und es zudem günstiger werden dürfte, Satelliten ins All zu schießen. Steigende Margen bei den Satellitenherstellen sollten die Folge sein.

In diesem Bereich mischt auch eine deutsche Firma bei den ganz Großen mit. Das familiengeführte Unternehmen OHB aus Bremen gehört laut "Capital" zu den Top-Drei Auftragnehmern für die europäische Weltraumagentur ESA. Der Konzern befasst sich mit Satellitenentwicklung, -bau und -betrieb, Datenübertragung und -verarbeitung sowie der Entwicklung und dem Bau von wissenschaftlichen Nutzlasten und Luft- und Raumfahrt-Strukturen. Die OHB-Tochter MT Aerospace hat zudem kürzlich einen Auftrag für die Entwicklung eines Prototyps für eine optimierte Oberstufe der europäischen Trägerrakete Ariane 6 erhalten. OHB erwirtschaftete im Jahr 2020 einen Konzernüberschuss von 20,9 Millionen Euro, ist also profitabel. Zudem kann das Unternehmen prall gefüllte Auftragsbücher vorweisen, obwohl es bei der Ausschreibung für die neue Generation der Galileo-Navigationssatelliten leer ausging. Die Aktie von OHB ist bislang jedoch kein Überflieger: Sie tendiert seit mehreren Jahren im Großen und Ganzen seitwärts.

Die meisten Zufalls Raum-Mannschafts-haupt

 Die meisten Zufalls Raum-Mannschafts-haupt Jeff Bezos hat das Manifest für sein Unternehmen das erste Passagierflug in den Weltraum abgeschlossen, und es ist eine eher ungewöhnliche Haufen. © Isaiah J. Downing / Reuters Es gibt Bezos selbst, der reichste Mensch der Welt, der einen Teil seiner Aktien verkauft Amazon seinen Platz Venture Blue Origin zu finanzieren. Sein Bruder, Mark, mit dem er wollte die Erfahrung teilen.

Ein weiterer Satellitenhersteller ist der US-Konzern Maxar Technologies, dessen Aktienkurs jedoch seit Jahresbeginn unter Druck steht und an der NYSE um 9,5 Prozent nachgegeben hat (Stand: 26. Juli 2021). Maxar Technologies fährt bislang Verluste ein, erhielt jedoch von der NASA einen Auftrag für die Entwicklung des Antriebssystems für die Raumstation Lunar Gateway, die in Zukunft als eine Art Umsteigebahnhof für Astronauten dienen soll. Laut "Business Insider" sehen Analysten der Banken Morgan Stanley und Goldman Sachs Wachstumspotenzial bei Maxar Technologies und empfehlen die Aktie zum Kauf.

Auch etablierte Firmen mischen im Weltall mit

Neben Unternehmen, deren Geschäft sich auf das Weltall konzentriert, gibt es auch mehrere andere Unternehmen, die zumindest über eine Weltraumsparte verfügen und somit für Anleger, die ein Space-Investment suchen, ebenfalls interessant sein könnten. Einer dieser großen Konzerne ist das Luft- und Raumfahrtunternehmen Airbus, das neben Flugzeugen unter anderem auch Satelliten, Antriebssysteme, Raumfahrtausrüstung und Elektronik für Raumfahrtplattformen baut. Daneben hat Airbus zusammen mit der italienisch-französischen Firma Thales Alenia Space, die zum Teil der Thales Group und zum Teil Leonardo gehört, den Zuschlag für die neue Generation der Galileo-Satelliten erhalten, der OHB entgangen war. Airbus ist zudem am Bau der Trägerrakete Ariane 6 beteiligt. Die Analysten sind für die Airbus-Aktie ebenfalls positiv gestimmt: Von 14 bei finanzen.net erfassten Analysten empfehlen zehn den Titel zum Kauf, die restlichen vier votieren mit "Hold". Das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt bei 126,23 Euro, die Airbus-Aktie kostete auf XETRA zuletzt 112,22 Euro (Stand: Schlusskurs vom 26. Juli 2021).

Bezos zum zweiten Rich Man Joyride nehmen im Raum

 Bezos zum zweiten Rich Man Joyride nehmen im Raum die reichste Mann der Welt war in dem Weltraum auf seiner eigenen Rakete Dienstagmorgen mit seinem Bruder, ein Achtzigjährigen Luftfahrtpionier gestrahlt und einem niederländischen Teenager, die High-School im vergangenen Jahr absolviert.

Auch Boeing und Lockheed Martin verdienen am Weltraumhype mit. Laut "ETF Nachrichten" erwirtschaftet Lockheed Martin bereits jetzt ein Fünftel seiner Umsätze mit der Space-Sparte und baut das Geschäft noch weiter aus. Boeing arbeitet daneben unter anderem am CST-100 Starliner, einem bemannten und wiederverwendbaren Raumschiff.

Auch ETFs bieten Zugang zum Weltall

Neben Einzelaktien mit Weltraumbezug bieten auch ETFs eine Möglichkeit, in die Zukunftsbranche zu investieren. Autor Marc Friedrich bezeichnete ein breit gestreutes Investment über einen ETF gegenüber "Business Insider" sogar als die bessere Wahl. Infrage kommen dafür etwa der ARK Space Exploration & Innovation ETF von Cathie Woods ARK Invest. Dieser enthält neben Aktien der bereits genannten Unternehmen Boeing, Thales und Lockheed Martin allerdings auch Technologiewerte wie Amazon, Alphabet oder Netflix, die eigentlich nichts mit dem Weltraum zu tun haben. Dafür wurde der ETF auch bereits scharf vom bekannten US-Moderator Jim Cramer kritisiert. "Es ist lächerlich, aber es gibt nicht genug echte weltraumbezogene Aktien, um einen anständigen ETF zu machen", sagte Cramer bei "CNBC". Er empfahl Cathie Wood, keinen Weltraum-ETF aufzulegen, "wenn man ihn mit Netflix und Deere aufpolstern muss".

Seit Kurzem ist mit dem Procure Space ETF jedoch auch der erste Raumfahrt-ETF an der Deutschen Börse gelistet. Der ETF investiert in 30 Unternehmen aus den Bereichen Satellitenbau und -betrieb, Raketenbau und -betrieb, satellitengestützte Telekommunikation sowie weltraumgestützte Bild- und Nachrichtendienste. Zudem will der ETF einen frühen Zugang zu Unternehmen bieten, die vom Weltraumtourismus profitieren. Der zugrundeliegende Index darf dabei nur zu einem Fünftel aus Firmen bestehen, die weniger als die Hälfte ihrer Einnahmen aus der Raumfahrt erzielen. Er dürfte somit ein etwas pureres Investment in die Raumfahrtbranche bieten als der ETF von Cathie Wood. Ob sich das an der Börse langfristig auszahlt, lässt sich momentan jedoch noch nicht sagen, da der Procure Space ETF erst seit wenigen Wochen gehandelt werden kann. Anleger sollten jedoch bei allen Investitionen in die Raumfahrtbranche einen langen Atem mitbringen, sagte Jürgen Brückner von der FV Frankfurter Vermögen gegenüber "Citywire": "Raumfahrt ist ein Langfristthema, und der Zeithorizont sollte mindestens drei bis fünf Jahre betragen."

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Weltraumtouristen fliegen auf ihr eigenes Risiko - niemand reguliert ihre Sicherheit. Experten sagen, Ticketinhaber akzeptieren ihre Rolle in einem "Experiment" .
©, das von Business Insider Virgin Galactic / Reuters / Clodagh Kilcoyne / File Photo in diesem Monat, Milliardäre, Jeff Bezos und Richard Branson in Unter-Orbitalflüge. Weltraumrechtsexperten erzählten den Insider-Blau-Ursprungs- und Jungfrau-Galaktik-Ticketinhaber auf ihr eigenes Risiko. Bundesagenturen planen nicht, die Flüge bis mindestens 2023 zu regulieren, um den Unternehmen innovativ zu geben. Siehe weitere Geschichten auf der Business-Seite des Insiders .

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