Finanzen: Briefe verschicken soll noch teurer werden - PressFrom - Deutschland

FinanzenBriefe verschicken soll noch teurer werden

13:50  11 februar  2019
13:50  11 februar  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

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Briefe zu verschicken , wird teuer : Im Frühling 2019 wird die Deutsche Post das Porto für Briefsendungen erhöhen. Das Thema ist schon länger aktuell, nun verrät ein internes Schreiben der Netzagentur die Pläne.

Sonderlich viele Briefe verschickt man heutzutage nicht mehr: Im Alltag sind E-Mails und Chatdienste wichtiger. Für wichtige Dokumente braucht es den Brief trotzdem noch . Sein Versand soll nun empfindlich teurer werden .

Briefe verschicken soll noch teurer werden © Stephan Rumpf Hier wird bald mehr Geld fällig: Ein Briefmarkenautomat der Deutschen Post.

Das Wirtschaftsministerium will der Post höhere Preise zugestehen. Das Porto für einen Standardbrief könnte im Sommer auf bis zu 90 Cent klettern.

• Das Briefporto könnte noch stärker steigen, als bislang angenommen.

• Das Wirtschaftsministerium will der Post höhere Umsätze zugestehen. Das Porto für einen Standardbrief könnte danach auf bis zu 90 Cent klettern.

• Die Erhöhung wird sich allerdings verschieben. Ursprünglich sollte das Porto noch im Frühjahr steigen, nun verzögert sich die Anhebung auf den Sommer.

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Briefe zu verschicken , wird teuer : Im Frühling 2019 wird die Deutsche Post das Porto für Briefsendungen erhöhen. Die Bundesnetzagentur muss diese Entscheidung allerdings noch abnicken, was im Laufe der Woche passieren soll .

Ein Brief geht auf die Reise: Weil das immer teurer werde , müssten die Portokosten steigen, sagt Post-Chef Frank Appel. Der Chef der Deutschen Post, Frank Appel, hält steigende Portokosten für Briefe und Pakete für unverzichtbar. "Wir brauchen ein höheres Porto, weil unsere Personalkosten

Die Erhöhung des Briefportos der Post wird auf den Sommer verschoben, könnte dafür aber deutlich stärker ausfallen als bislang geplant. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung und beruft sich dabei auf einen Entwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Demnach soll noch in dieser Woche eine Änderung der Portoverordnung auf den Weg gebracht werden. Laut Branchenkreisen könnte das Porto danach auf bis zu 90 Cent pro Standardbrief steigen.

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Arbeitskräfte werden knapp

Mit Rücksicht auf sinkende Briefmengen, steigende Kosten und die Verpflichtung, Briefe flächendeckend jeden Werktag zuzustellen, gestehe das Ministerium der Post eine höhere Umsatzrendite zu. "Die bisherige Praxis bildet den Effizienzdruck, unter dem das regulierte Unternehmen steht, nicht hinreichend adäquat ab", zitiert die FAZ aus dem Ministeriumspapier.

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Brief richtig adressieren. Porto richtig ermitteln. Geld & Wertsachen verschicken . Sollte Ihre wertvolle Sendung ausnahmsweise nicht beim Empfänger ankommen, haftet die Deutsche Post in Höhe der angegebenen Wertstufen für Bargeld und Wertsachen.

Briefe wiegen adé, wir berechnen dein Porto auf den Cent genau. Der passende Umschlag ist natürlich auch dabei. Bequem mit 1 Klick verschickt & sicher zugestellt durch die Deutsche Post AG. Das muss doch einfacher gehen Das dachten wir auch - und dann haben wir BriefMaus entwickelt.

Zuletzt hatte die Post das Porto im Jahr 2016 erhöht

Durch die neuen Vorgaben werde die Bundesnetzagentur, welche die Portoanträge der Post genehmigen muss, gezwungen, den Erhöhungsspielraum zu vergrößern. Mitte Januar hatte sie auf Grundlage der alten Verordnung mitgeteilt, dass die Post ihre Preise zum 1. April im Durchschnitt aller Briefprodukte um 4,8 Prozent anheben dürfe. Die Post hoffte damals auf ein Porto von 80 Cent je Standardbrief oder mehr. Dieser Preis wäre im Ländervergleich noch immer durchschnittlich.

Allerdings hätte die Post die genehmigungspflichtigen Preise für andere Briefprodukte wie Postkarten, Maxi- oder Kompaktbriefe dann weitgehend konstant halten müssen. Mit der neuen Verordnung könnte sie nun merklich über die 80 Cent hinausgehen. Zuletzt hatte die Post das Porto im Jahr 2016 erhöht, damals stieg es von 62 auf 70 Cent pro Standardbrief.

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