Kultur & Showbiz: Prinz Hisahito von Japan: Er wurde in der Schule bedroht - PressFrom - Deutschland

Kultur & ShowbizPrinz Hisahito von Japan: Er wurde in der Schule bedroht

10:25  11 mai  2019
10:25  11 mai  2019 Quelle:   gala.de

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Prinz Hisahito ist offenbar knapp einem Mordanschlag entgangen. Der japanische Royal wurde von einem 56-Jährigen in seiner Schule mit Messern bedroht . Prinz Hisahito : Der Verdächtige wollte ihn ermorden. Es sind Szenen, wie aus einem Psychothriller: In Berufung auf Polizeiangaben schreibt

Der Abschluss an der Ochanomizu University Grundschule in Tokio zauberte nicht nur Prinz Hisahito (12) ein Lächeln ins Gesicht, auch seine Eltern, Prinz Fumihoto (53) und Ehefrau Prinzessin Kiko (52) freuten sich sichtlich. Die kleine Familie erschien gut gelaunt bei der Zeremonie in der Schule , nicht

Prinz Hisahito von Japan: Er wurde in der Schule bedroht © Getty Images Prinz Hisahito von Japan

Große Sorge um Japans Prinz Hisahito. Ein 56-Jähriger drang maskiert in dessen Schule ein – und bedrohte den Royal mit zwei Messern. Wie steht es um die Sicherheit des Prinzen?

Dieser Schock sitzt sicher tief: Prinz Hisahito, 12, wurde vergangenen Freitag (3.5.) in seiner Schule auf hinterhältige Art und Weise bedroht. Kaoru Hasegawa, 56, der Hauptverdächtige, soll zwei Messer auf der Schulbank des 12-Jährigen platziert haben. Am Montag (6.5.) wurde er festgenommen. Der Sohn von Kronprinz Fumihito von Akishino kam noch einmal mit dem Schrecken davon. Doch wie sicher ist Hisahito außerhalb des Palastes wirklich?

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Er wolle nicht auf dem Thron sterben, begründete der scheidende Tenno seinen Entschluss. Die kaiserliche Familie von Japan : Masako und Naruhito, hinter ihnen Tochter Aiko, in der Mitte Akihito und Michiko, daneben Akishino, Sohn Hisahito , Kiko und hinter ihnen Tochter KakoFoto: AP/PA.

Wie die Polizei mitteilte, wurde Prinz Hisahito , der zwölfjährige Enkel von Kaiser Akihito, von einem Unbekannten bedroht .Laut der Polizei „Ich mache mir eher Sorgen um die Richtung, in die sich Japan zu bewegen scheint, da es scheint, dass es die Perspektive globaler Probleme verliert und ich

Prinz Hisahito: Der Verdächtige wollte ihn ermorden

Es sind Szenen, wie aus einem Psychothriller: In Berufung auf Polizeiangaben schreibt "Japan Times", ein 56-Jähriger, der sich bei seiner Verhaftung als Kaoru Hasegawa zu erkennen gab, habe sich Zugang zur Schuhe des Royals verschafft. Er soll angeben haben, Klempner zu sein, und laut "Sumikai", einem Japan-Magazin, blaue Kleidung, Helm, Maske und Handschuhen getragen haben. Angestellten der Junior High School in Tokyo sei dies nicht verdächtig vorgekommen, heißt es.

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Hasegawa habe dann gewaltsam einige der Überwachungskamera in dem Gebäude abgeschaltet und anschließend zwei etwa 60 Zentimeter lange Messer, deren Klingen pink eingefärbt worden waren, auf dem Schultisch des Prinzen platziert. In Japan sind Namensschilder an den Tischen angebracht, sodass der Platz des 12-Jährigen leicht identifiziert werden konnte. Hisahito war zu diesem Zeitpunkt nicht im Klassenraum. Offenbar sein großes Glück! Der Verdächtige habe bei der Polizei gestanden, dass er den Prinzen umbringen wollte, schreibt "Sumikai" weiter.

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Vor der Krönung des neuen Kaisers sorgte ein Vorfall vorab für Unruhe. Prinz Hisahito geht seit Kurzem auf die Ochanomizu University Junior In dem Outfit schlich er sich in die Schule des Prinzen , indem er sich als Klempner ausgab. Da zu dem Zeitpunkt des Eindringens der Prinz und

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Wie sicher ist der Prinz in der Öffentlichkeit?

Weitere Ermittlungen sollen nun klären, warum der Mann nach dem Leben des Prinzen trachtete. Die Polizei sei allerdings vorerst damit beschäftigt, den Wohnort und Beruf des 56-Jährigen festzustellen. Gut möglich, dass Hasegawa die japanische Monarchie verachtet. Ein Mord an Hisahito, Zweiter in der Thronfolge und allem Anschein nach ein leichtes Ziel, wäre ein harter Schlag gegen die kaiserliche Familie.

Laut "Sumikai" habe das Bildungsministerium Bildungsbehörden, die Grundschulen, Mittelschulen und Gymnasien beaufsichtigen, bundesweit angewiesen, die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.

Verwendete Quellen: Japan Times, Sumikai

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