Kultur & ShowbizWeinstein soll 44 Millionen Dollar Entschädigung zahlen

10:10  24 mai  2019
10:10  24 mai  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Zwei Millionen Dollar für Versorgung: Nordkorea stellte Krankenhaus-Rechnung für Warmbier aus

Zwei Millionen Dollar für Versorgung: Nordkorea stellte Krankenhaus-Rechnung für Warmbier aus Nordkorea hat offenbar für die medizinische Versorgung von Otto Warmbier Geld verlangt. Der US-Student wurde 2016 festgehalten und starb später. © Foto: dpa Der US-Bürger Otto Warmbier (M) wird am 16.03.2016 in einem Gericht in Pjöngjang (Nordkorea) von zwei nordkoreanischen Polizisten eskortiert. Nordkorea hat einem Medienbericht zufolge zwei Millionen Dollar für die medizinische Versorgung des dort festgehaltenen und später gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier verlangt. Das berichtete die „Washington Post“ am Donnerstag unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen.

Harvey Weinstein soll eine vorläufige Einigung mit mutmaßlichen Opfern im Missbrauchskandal erzielt haben. Vorläufige Einigung. Harvey Weinstein (67) hat angeblich einen vorläufigen Deal über 44 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 39 Mio.

#MeeToo WEINSTEIN pleite wegen Millionen - Entschädigungen - Продолжительность: 1:51 WELT Nachrichtensender 3 181 просмотр. Harvey Weinstein : The fall of the king of Hollywood - Продолжительность: 46:15 Sky News Recommended for you.

Medienberichten zufolge erzielt der ehemalige Hollywood-Produzent eine Vereinbarung mit seinen mutmaßlichen Opfern und Geldgebern. Vor einem Strafgericht muss er sich dennoch verantworten.

Weinstein soll 44 Millionen Dollar Entschädigung zahlen © AFP Harvey Weinstein bei einem Gerichtstermin vor wenigen Wochen in New York

• Die Zivilklagen gegen Harvey Weinstein sollen Medienberichten zufolge gegen Zahlung von 44 Millionen Dollar fallengelassen werden.

• Mehr als 80 Frauen werfen dem früheren Hollywood-Produzenten sexuelle Übergriffe vor - der Strafprozess gegen ihn beginnt voraussichtlich im September.

Der wegen sexueller Übergriffe beschuldigte frühere Hollywood-Produzent Harvey Weinstein hat sich Medienberichten zufolge außergerichtlich mit mutmaßlichen Opfern und Geldgebern auf Entschädigungszahlungen in Höhe von 44 Millionen Dollar geeinigt. Darüber hatten zuerst die Wall Street Journal und Los Angeles Times berichtet.

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Harvey Weinstein soll eine vorläufige Einigung mit mutmaßlichen Opfern im Missbrauchskandal erzielt haben. Harvey Weinstein (67) hat angeblich einen vorläufigen Deal über 44 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 39 Mio.

Medienberichte Weinstein soll Millionen -Einigung mit mutmaßlichen Opfern erzielt haben. Die Vereinbarung sei noch nicht unterzeichnet worden, berichtete das "WSJ". Die ausgehandelte Entschädigungssumme von 44 Millionen Dollar soll demnach von Versicherungen bereitgestellt

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Der LA Times zufolge sollen davon 30 Millionen Dollar direkt an mutmaßliche Übergriffsopfer, Geldgeber der inzwischen insolventen Filmproduktionsgesellschaft The Weinstein Company sowie frühere Angestellte fließen. Die verbleibenden 14 Millionen Dollar seien für Prozesskosten vorgesehen. Die Vereinbarung ist eine rein zivilrechtliche Angelegenheit. Dem Bericht zufolge sollen die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sein. Der Deal hat keinen Einfluss auf anhängige Strafverfahren gegen Weinstein.

Insgesamt mehr als 80 Frauen werfen ihm sexuelle Übergriffe vor, darunter Ashley Judd, Rose McGowan, Angelina Jolie, Gwyneth Paltrow und Cara Delevingne. Die zahlreichen Anschuldigungen, zu denen auch Vergewaltigungsvorwürfe zählen, waren der Auslöser für die "Me Too"-Debatte.

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Harvey Weinstein hat im Rechtsstreit mit zahlreichen Frauen, die ihm sexuelle Belästigung vorwerfen, eine vorläufige Einigung erzielt. Laut „Wall Street Journal" habe man sich nun auf eine Summe von 44 Millionen Dollar geeinigt, von denen 30 Millionen an die Klägerinnen, deren Anwälte und andere

Weinstein soll sich mit Dutzenden Frauen finanziell geeinigt haben - ein Fehlverhalten muss er nicht zugeben. Dem Bericht zufolge würden 18 der mutmaßlichen Opfer gemeinsam 6,2 Millionen Dollar bekommen, Einzelpersonen würden damit nicht mehr als 500 000 Dollar zustehen.

Der Strafprozess gegen den 67-Jährigen soll im September in Manhattan beginnen. Weinstein hat sich hinsichtlich der Vorwürfe gegen ihn nicht schuldig bekannt und streitet jeglichen nicht-einvernehmlichen Geschlechtsverkehr ab.

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Harvey Weinstein verliert den nächsten Anwalt.
Harvey Weinstein scheint kein leichter Mandant zu sein. Nach Brafman und Sullivan bittet nun auch sein dritter Anwalt, Jose Baez, von dem Fall entlassen zu werden. Der in Ungnade gefallene Filmemacher Harvey Weinstein (67) scheint einen weiteren seiner Anwälte vergrault zu haben. Wie "The New York Post" berichtet, habe sich Jose Baez (48) in einem Brief an den Obersten Gerichtshof von Manhattan gewandt und um die Entlassung aus dem Fall gebeten. Weinstein und er hätten "grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten".

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