Kultur & ShowbizDonald Trump: "Ich habe Meghan Markle nicht 'böse' genannt"

20:15  02 juni  2019
20:15  02 juni  2019 Quelle:   spot-on-news.de

Meghan Markle: Ex-Mann Trevor Engelson hat wieder geheiratet

Meghan Markle: Ex-Mann Trevor Engelson hat wieder geheiratet Der 42-Jährige hat nun eine Millionärstochter an seiner Seite. Der amerikanische Regisseur und Tracey Kurland (32) haben sich am Samstag vor engsten Freunden und Familienmitgliedern das Ja-Wort gegeben. Das interessiert andere MSN-Leser: Angelo Kelly: Babygerüchte um Ehefrau Kira Brigitte Nielsen: Foto mit Baby Frieda Intime Video-Erinnerungen: Heidi Klum zeigt sich beim Stillen Meghan Markles Ex-Mann trug rosa Anzug Dabei trug der „Santa Baby“-Produzent einen rosafarbenen Anzug. Seine Frau Tracey kam klassisch in Weiß zur Trauung.

Donald Trump: © Christy Bowe/Globe Photos via ZUMA Wire/ImageCollect Donald Trump schiebt den Medien den Schwarzen Peter zu

Herzogin Meghan sei "böse"? Diese Beschreibung will Donald Trump niemals gewählt haben. Bei Twitter wehrt er sich gegen "Fake News" und fordert eine Entschuldigung seitens der Medien.

US-Präsident Donald Trump (72) hat sich bei Twitter zu seinem Interview mit der britischen Tageszeitung "The Sun" geäußert. Darin soll er Herzogin Meghan (37) als "böse" bezeichnet haben. Eine Lüge, meint er jetzt. "Ich habe Meghan Markle nie 'böse' genannt." Die vermeintliche Aussage bezeichnet er als "Fake News". Dass sich "CNN, 'The New York Times' und andere" dafür entschuldigen würden, bezweifle er stark.

Herzogin Meghan lässt Mittagessen mit Trump sausen

Herzogin Meghan lässt Mittagessen mit Trump sausen Prinz Harry wird ihn wohl treffen, seine Ehefrau Herzogin Meghan unterbricht ihre Babypause aber nicht, wenn Donald Trump nach London kommt. Herzogin Meghan (37) wird offenbar nicht anwesend sein, wenn ihr Ehemann Prinz Harry (34) und Queen Elizabeth II. (93) ein Mittagessen für US-Präsident Donald Trump (72) und First Lady Melania (49) ausrichten. Das berichtet "foxnews.com". Der private Termin im Buckingham Palast wird am ersten Tag des dreitägigen Staatsbesuchs, am 3. Juni, stattfinden. Auch Prinz Charles (70) und Camilla (71) sollen dabei sein.

Donald Trump will Herzogin Meghan nicht "nasty" genannt haben. Einen Song mit diesem Titel halten The Prodigy bei Amazon Music für Sie bereit

Zum Hintergrund

Vor seiner Großbritannien-Reise am Montag wurde Trump von einem Journalisten gefragt, was er von Herzogin Meghans früheren Aussagen, der 72-Jährige sei "frauenfeindlich" und "umstritten", halte. Die Antwort des amtierenden US-Präsidenten: "Was soll ich sagen? Ich wusste nicht, dass sie so böse ist." Diese Worte will er nun jedoch niemals laut ausgesprochen haben. Dumm nur, dass die Zeitung auch eine Audioaufnahme des Interviews veröffentlicht hat, in der Trump exakt diese Wortwahl trifft.

Donald Trump bekommt von den jungen Royals nicht das, was er sich am meisten wünscht

Donald Trump bekommt von den jungen Royals nicht das, was er sich am meisten wünscht Im Zuge seines Besuchs in Großbritannien wurde US-Präsident Donald Trump auch von der britischen Königsfamilie empfangen. Doch während Königin Elisabeth II. und Prinz Charles mit Trump für ein offizielles Foto posierten, hatten die jungen Royals darauf keine Lust. Für den Präsidenten könnte dies eine doppelte Enttäuschung sein. Vom 3. bis zum 5. Juni war Donald Trump (72) zu Gast in Großbritannien. Er wurde von Königin Elisabeth II. (93) in Empfang genommen, von Prinz Charles (70) und Herzogin Camilla (71) zum Tee geladen, traf Premierministerin Theresa May (62) und dinierte in Frack und Abendkleid mit den Royals im Buckingham Palace.

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Ugh, es gibt mehr Drama mit Meghan Markle und Prinz Harrys Freunden .
© Tim Clayton - Corbis - Getty Images Meghan Markle verdrängt angeblich Prinz Harrys engen Freund - finden Sie auf diese Weise mehr heraus. Einer von Prinz Harrys engen Freunden erzählte einem gegenseitigen Bekannten, dass Meghan Markle ihn aus Harrys innerem Kreis drängt. Der fragliche Freund hatte angeblich während seiner wilden Partytage für Harry gedeckt.

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