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Kultur & Showbiz Donald Trump über Herzogin Meghan: "Sie nimmt das alles viel zu persönlich"

10:20  06 november  2019
10:20  06 november  2019 Quelle:   gala.de

Herzogin Meghan: Sie will nicht geliebt, sondern gehört werden

  Herzogin Meghan: Sie will nicht geliebt, sondern gehört werden Nachdem Herzogin Meghan in einer TV-Dokumentation offen über die Schwierigkeiten ihres Royal-Daseins gesprochen hat, schlägt sie bei einem Auftritt in London nun weiter ernste Töne an. Herzogin Meghan, 38, liegt das Thema "Mentale Gesundheit" besonders am Herzen. Kein Wunder: Seitdem sie als Ehefrau von Prinz Harry, 35, Einzug am britischen Hof gehalten hat, sieht sie sich mit negativ Schlagzeilen konfrontiert. Damit umzugehen sei eine "Herausforderung", gestand Meghan den Tränen nahe in der TV-Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journey".

Tipps für Herzogin Meghan . Donald Trump ist das offenbar nicht entgangen. Sie nimmt das alles viel zu persönlich ." Weiter erklärte das Staatsoberhaupt: "Ich glaube, man muss das anders angehen.

„Sie haben doch wahrscheinlich sehr viel unfairere Presse zu beklagen, als irgendjemand anderer auf der Welt. Tut Ihnen Meghan Leid?“, fragt Farage den Er habe ihre Interviews gesehen und sie beobachtet, antwortet Trump , doch „ sie nimmt das alles viel zu persönlich “. Er könne das zwar

Herzogin Meghan und Donald Trump © Getty Images Herzogin Meghan und Donald Trump

Donald Trump äußerte sich in einem Interview über Herzogin Meghan und hatte einen interessanten Tipp für sie parat. 

Und schon wieder hat der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika über Herzogin Meghan, 38, gesprochen und Kritik geübt. Donald Trump, 73, führte mit Radio-Moderator Nigel Farage, 55, ein Interview auf dem Sender "LBC". Darin ging es neben Themen wie Brexit und seine Freundschaft zu Premierminister Boris Johnson, 55, auch über die Ehefrau von Prinz Harry, 35. 

Prinz Harry + Herzogin Meghan gegen die Presse

Der kleine Archie hat einen eigenen Halloween-Kosenamen

  Der kleine Archie hat einen eigenen Halloween-Kosenamen Die wohl süßeste Halloween-Nachricht des Jahres: Zum Gruselfest haben Herzogin Meghan und Prinz Harry einen besonderen Spitznamen für Söhnchen Archie. Archie Mountbatten-Windsor (5 Monate) hat einen neuen Spitznamen! Und der passt ganz vorzüglich zu Halloween. Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38, "Suits") wünschten auf Instagram allen Fans der Gruselnacht nicht nur ein "sicheres und spaßiges" Halloween, sondern verrieten dabei auch gleich noch einen neuen Kosenamen für den kleinen Archie. Offenbar nennen die Royals ihren Sohn auch "our little pumpkin", also ihren "kleinen Kürbis".

„Sie haben doch wahrscheinlich sehr viel unfairere Presse zu beklagen, als irgendjemand anderer auf der Welt. Tut Ihnen Meghan Leid?“, fragt Farage den Er habe ihre Interviews gesehen und sie beobachtet, antwortet Trump , doch „ sie nimmt das alles viel zu persönlich “. Er könne das zwar

„Sie haben doch wahrscheinlich sehr viel unfairere Presse zu beklagen, als irgendjemand anderer auf der Welt. Tut Ihnen Meghan Leid?“, fragt Farage den Er habe ihre Interviews gesehen und sie beobachtet, antwortet Trump , doch „ sie nimmt das alles viel zu persönlich “. Er könne das zwar

Die Öffentlichkeit, aber vor allem die Presse mache dem Paar das Leben äußerst schwer. Prinz Harry sah sich sogar gezwungen, ein Statement zu veröffentlichen, indem er sich darüber beschwerte, seine Frau sei durch die nicht enden wollende Negativ-Berichterstattung das Opfer einer "rücksichtslose[n] Kampagne" und "unerbittliche[n] Propaganda" der britischen Boulevardpresse. Er könnte nicht beschreiben, "wie schmerzvoll" er die Artikel empfunden habe. Meghan selbst beschrieb in der TV-Doku unter Tränen, wie stark der Druck auf ihr und ihrem neuen Leben als Mitglied der königlichen Familie lasten würde.

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Nach TV-Doku: Herzogin Catherine hat Mitleid mit Herzogin Meghan

  Nach TV-Doku: Herzogin Catherine hat Mitleid mit Herzogin Meghan Nach TV-Doku: Herzogin Catherine hat Mitleid mit Herzogin Meghan Phil Dampier, Autor und Royal-Experte, erklärte gegenüber dem britischen "Express", Informationen aus dem Königshaus erhalten zu haben, die auf eine Annäherung der beiden Parteien hindeuten. Demnach habe Herzogin Catherine Mitleid mit ihrer Schwägerin, nachdem diese während eines Interviews im Rahmen der Dokumentation zugegeben hatte, sich "nicht okay" zu fühlen. Sie wolle "die Dinge im Privaten kitten", so die Aussage Dampiers.

Aber sie nimmt das persönlich , was ich auch verstehen kann. Ich kenne sie ja nicht persönlich , ich kenne nur Prinz Harry. Mit negativer Berichterstattung kennt sich Donald Trump bestens aus, doch ob Herzogin Meghan auf seine Meinung etwas gibt und seinen Rat beherzigt, ist zu bezweifeln.

Trump über Meghans Presse-Stress | „ Sie nimmt das alles viel zu persönlich “. Für Herzogin Meghan hat US-Präsident Donald Trump ein paar Ratschläge paratFoto Aber sie nimmt das persönlich, was ich auch verstehen kann. Ich kenne sie ja nicht persönlich, ich kenne nur Prinz Harry.

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Interview mit Donald Trump

In der viel diskutierten TV-Dokumentation "Harry & Meghan: An African Journey" ließen der Herzog und die Herzogin von Sussex also tief in ihre Herzen blicken und zeigten sich verletzlicher als jemals zuvor. Donald Trump hat diesbezüglich eine klare Haltung und geigte dem Moderatoren seine Meinung zu der Thematik. Ab Minute 7:17 spricht Radio-Moderator Nigel Farage, 55, über die Amerikanerin, die in die Royal Family einheiratete: Meghan Markle.

"Sie nimmt das alles viel zu persönlich"

"Ich habe die Interviews mit Meghan gesehen und sie beobachtet", so der US-Präsident in dem Interview. Sein Fazit: "Sie nimmt das alles viel zu persönlich." Weiter erklärte er, dass er die Vorgehensweise der britischen Royals nicht empfehlen würde. "Ich glaube, man muss das anders angehen. Aber sie nimmt das persönlich, was ich auch verstehen kann. Ich kenne sie ja nicht persönlich, ich kenne nur Prinz Harry. Er ist toll. Ihn habe ich getroffen, als ich drüben war."

Herzogin Meghan + Prinz Harry: Schützenhilfe vom Erzbischof von Canterbury

  Herzogin Meghan + Prinz Harry: Schützenhilfe vom Erzbischof von Canterbury Herzogin Meghan und Prinz Harry haben unerwartete Unterstützung bekommen. Justin Welby, der Erzbischof von Canterbury, verteidigte die geplante Auszeit des Paares. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, mit ihrem Sohn Archie Mountbatten-Windsor, fünf Monate, noch in diesem Herbst eine Auszeit in den USA planen. Die Familie werde Berichten zufolge Baby Archies erstes Thanksgiving im Heimatland der Herzogin von Sussex feiern.

„Sie haben doch wahrscheinlich sehr viel unfairere Presse zu beklagen, als irgendjemand anderer auf der Welt. Tut Ihnen Meghan Leid?“, fragt Farage den Er habe ihre Interviews gesehen und sie beobachtet, antwortet Trump , doch „ sie nimmt das alles viel zu persönlich “. Er könne das zwar

„Sie haben doch wahrscheinlich sehr viel unfairere Presse zu beklagen, als irgendjemand anderer auf der Welt. Tut Ihnen Meghan Leid?“, fragt Farage den Er habe ihre Interviews gesehen und sie beobachtet, antwortet Trump , doch „ sie nimmt das alles viel zu persönlich “. Er könne das zwar

Mit negativer Berichterstattung kennt sich Donald Trump bestens aus, doch ob Herzogin Meghan auf seine Meinung etwas gibt und seinen Rat beherzigt, ist zu bezweifeln. 

Verwendete Quellen: LBC

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In der TV-Dokumentation "Harry und Meghan – eine afrikanische Reise" sprach Herzogin Meghan ganz offen darüber, dass sie sich von der Presse unfair dargestellt fühlt. Ausgerechnet US-Präsident Donald Trump hat einen Tipp für die 38-Jährige. In der TV-Dokumentation "Harry und Meghan – eine afrikanische Reise", die in Deutschland vor Kurzem in der ARD ausgestrahlt wurde, hat sich vor allem Herzogin Meghan verletzlich gezeigt. Den Tränen nahe erklärte die 38-Jährige, dass die vergangenen Monate schwer für sie gewesen seien. Kaum jemand hätte sich nach ihrem Wohlergehen erkundigt.

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