Kultur & Showbiz Umfrage: Corona-Krise stimmt Bundesbürger äußerst pessimistisch

15:20  26 märz  2020
15:20  26 märz  2020 Quelle:   msn.com

Coronavirus: Amerikaner greifen wohl seltener zu Corona-Bier - Umfrage

  Coronavirus: Amerikaner greifen wohl seltener zu Corona-Bier - Umfrage Der Corona-Brauer AB Inbev spürt die Folgen der Ausbreitung von Covid-19 bereits deutlich. Eine Umfrage legt nahe, dass sich auch das Konsumverhalten der US-Biertrinker geändert haben könnte. © AP Biertrinker in den USA passen ihre Trinkgewohnheiten wegen der Ausbreitung des Coronavirus offenbar an. Während weltweit die Zahl der Infektionen steigt, haben in einer Umfrage 38 Prozent der Teilnehmer angegeben, dass sie auf Bier der Marke Corona verzichten würden.

6.58 Uhr - Die Corona - Krise stimmt die Bundesbürger laut einer Umfrage so pessimistisch wie kein anderes Ereignis seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949. Nur 24 Prozent blicken hoffnungsvoll auf die nächsten zwölf Monate, wie die am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des

6.58 Uhr - Die Corona - Krise stimmt die Bundesbürger laut einer Umfrage so pessimistisch wie kein anderes Ereignis seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949. Nur 24 Prozent blicken hoffnungsvoll auf die nächsten zwölf Monate, wie die am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des

Die Corona-Krise stimmt die Bundesbürger laut einer Umfrage so pessimistisch wie kein anderes Ereignis seit Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949. Nur 24 Prozent blicken hoffnungsvoll auf die nächsten zwölf Monate, ergab die Allensbach-Umfrage. © John MACDOUGALL Die Corona-Krise stimmt die Bundesbürger laut einer Umfrage so pessimistisch wie kein anderes Ereignis seit Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949. Nur 24 Prozent blicken hoffnungsvoll auf die nächsten zwölf Monate, ergab die Allensbach-Umfrage.

Die Corona-Krise stimmt die Bundesbürger laut einer Umfrage so pessimistisch wie kein anderes Ereignis seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949. Nur 24 Prozent blicken hoffnungsvoll auf die nächsten zwölf Monate, wie die am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Allensbach-Instituts im Auftrag der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ergab. 

Airbus produziert wieder in Frankreich und Spanien

  Airbus produziert wieder in Frankreich und Spanien Toulouse. Airbus hatte in der vergangenen Woche wegen der Coronavirus-Pandemie seine Produktion in den beiden Ländern für vier Tage ausgesetzt. Nun nimmt das Unternehmen die Produktion teilweise wieder auf. © Mohssen Assanimoghaddam Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus nimmt die wegen der Coronavirus-Krise unterbrochene Produktion in Frankreich und Spanien vom Montag an teilweise wieder auf. Das teilte Airbus in Toulouse mit. Die Airbus-Standorte in anderen Ländern, vor allem in Deutschland, Großbritannien, Kanada, den USA und China, waren von der Aussetzung der Produkktion nicht betroffen gewesen.

(Reporterin: Anneli Palmen, redigiert von Myria Mildenberger (Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069-7565 1232 oder 030-2888 5168). Corona -Pandemie stimmt Hersteller von Großanlagen pessimistisch .

In der Krise stimmen doppelt so viele Demokraten dem US-Präsidenten zu wie noch Anfang März. So stimmen 60 Prozent Trumps Management der Pandemie zu, 38 Prozent lehnen es ab. Jede Vorhersage ist also mit äußerster Vorsicht zu genießen. Entschieden wird die Wahl letztlich in einigen

In den sieben Jahrzehnten, in denen das Institut regelmäßig in der Bundesrepublik die Frage nach dem Zukunftsausblick gestellt hat, war dieser Wert noch nie so niedrig – weder nach dem Mauerbau 1961, noch während der beiden Ölkrisen in den siebziger Jahren, noch nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Den bisher niedrigsten "Hoffnungspegel" hatten die Allensbacher Demoskopen mit 27 Prozent im Jahr 1950 bei Beginn des Korea-Kriegs ermittelt. 

Kein anderes Ereignis hat auch so wie die Corona-Krise nach Erkenntnissen des Instituts die Einschätzung der Bundesbürger zur wirtschaftlichen Lage innerhalb derart kurzer Zeit so dramatisch verändert. Noch Ende Februar erwartete eine Mehrheit für die kommenden sechs Monate eine stabile Konjunktur. Anfang März war dann der Anteil jener, die einen Abschwung fürchteten, bereits von 28 auf 59 Prozent gestiegen. Nun liegt dieser Wert bei mehr als 70 Prozent. 

Bundestag beschließt Nachtragshaushalt wegen Corona-Krise

  Bundestag beschließt Nachtragshaushalt wegen Corona-Krise Berlin. Der Bundestag hat einen Nachtragshaushalt zur Finanzierung der Hilfspakete in der Corona-Krise beschlossen. Vorgesehen sind darin neue Schulden in Höhe von 156 Milliarden Euro. © Michael Kappeler Die Parlamentarier debattieren bei der 154. Sitzung des Bundestags. Um die Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus zu minimieren, bleiben jeweils zwei Plätze zwischen den Bundestagsabgeordneten frei. Für den beschlossenen Nachtragshaushalt soll auch eine Notfallregelung bei der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse angewandt werden, darüber lief am Mittwochnachmittag noch die namentliche Abstimmung.

Die Corona - Krise wirkt sich negativer auf die Stimmung der Bundesbürger aus als der Mauerbau, die Ölkrise, 9/11 und die Finanzkrise 2008. Allensbach- Umfrage zeigt: Noch nie waren die Menschen hierzulande so pessimistisch wie in der Corona - Krise .

Die Corona - Krise stimmt die Bundesbürger laut einer Umfrage so pessimistisch wie kein anderes Ereignis seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949. Nur 24 Prozent blicken hoffnungsvoll auf die nächsten zwölf Monate, wie die am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des

Der Anteil der Befragten, welche die Aufregung um das neuartige Virus für übertrieben und hysterisch halten, sank in den Allensbach-Befragungen von Anfang bis Mitte März von 29 auf 17 Prozent. 

dja/ck

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SPD erwägt Vermögensabgabe zur Bewältigung von Corona-Krise .
Die SPD zieht zur Bewältigung der finanzpolitischen Folgen der Corona-Krise eine Vermögensabgabe in Erwägung. Eine einmalige Abgabe durch besonders wohlhabende Bürger sei "eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen", sagte Parteichefin Saskia Esken der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwochausgaben). Um die Folgen der Krise für den Staatshaushalt zu bewältigen, werde eine "faire Lastenverteilung" gebraucht. Diese könne für die SPD aber nur so aussehen, "dass sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligen", betonte Esken.

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