Kultur & Showbiz Russell Crowe: Er fühlt sich schuldig für seinen „Gladiator“-Oscar

21:42  27 juli  2020
21:42  27 juli  2020 Quelle:   rollingstone.de

Offroad-Camper auf dem Jeep-Pickup - Jeep Gladiator Overlander Farout Concept

  Offroad-Camper auf dem Jeep-Pickup - Jeep Gladiator Overlander Farout Concept Jeep zeigt ein neues Konzeptfahrzeug auf Basis des Gladiator. Der Wrangler-Pickup Gladiator kommt in den USA ab Herbst mit einem Dreiliter-Diesel. © Jeep Verschobene Premiere: Eigentlich hätte der Jeep Gladiator Farout auf der Moab Easter Jeep Safari 2020 stehen sollen. Doch das größte Jeep-Treffen der Welt im US-Bundesstaat Utah wurde in diesem Jahr abgesagt – der Virus... Üblicherweise stellt Jeep zu dieser Gelegenheit immer einige Design- und Konzeptstudien vor. Im vergangenen Jahr war darunter auch der Gladiator Wayout, ein Pickup mit Dachzelt, auf dessen Idee der neue Gladiator Farout aufbaut.

„Gladiator“-Schauspieler Russell Crowe wurde für seinen Einsatz im „Gladiator“ Film mit einem Oscar ausgezeichnet. Doch wenn es nach ihm ginge, hätte den eigentlich jemand anderes bekommen sollen.

Für seine Rolle in © Bereitgestellt von www.rollingstone.de Für seine Rolle in "Gladiator" hat Russell Crowe einen Oscar bekommen - zu Unrecht, wie er meint

„Gladiator“-Schauspieler Russell Crowe wurde für seinen Einsatz im „Gladiator“ Film mit einem Oscar ausgezeichnet. Doch wenn es nach ihm ginge, hätte den eigentlich jemand anderes bekommen sollen.

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Schauspieler Russell Crowe hat für seine Rolle im Film „Gladiator“ einen Oscar als Bester Schauspieler bekommen. Gefreut hat er sich darüber aber nicht – im Gegenteil, er fühlt sich schuldig. Denn die Aufmerksamkeit, die er durch den Film bekam, hätte eigentlich jemand anderem zugestanden: Nämlich Regisseur Ridley Scott. Laut Crowe hätte es Scott seien sollen, der Auszeichnungen für den Film bekommen sollte.

Gladiator war „so schlecht“

„Es ist komisch, denn an manchen Tagen fühlt es sich so nahe an, und an anderen Tagen fühlt es sich wie ein ganz anderes Leben an“, erzählte der 56-Jährige gegenüber „TODAY“. Erst kürzlich habe er den Film erneut gesehen.

„Es war eine demütigende Erfahrung, weil ich ihn sehe und sich in meinem Leben so viel verändert hat. Man hat mir so oft auf die Schulter geklopft, und, weißt du, ich habe einige große Preise und all so etwas bekommen, und offensichtlich hat mich das für eine ganze Weile auf eine andere Ebene gebracht.“

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Aber ich habe diesen Film gesehen und es ist ein Regisseur-Film. Es war einer dieser „warum habe ich diese ganze Aufmerksamkeit bekommen, wenn der Academy Award doch eigentlich Ridley Scott gehört“-Momente.“

Wäre es nicht für Scott, so hätte Crowe den Film nie gedreht. „Gladiator“ empfand er ursprünglich als schlecht: „Gladiator war eine einzigartige Erfahrung, weil das Drehbuch, das sie hatten, so schlecht war, es war einfach so schlecht.“ Letztendlich war es Scotts Version des Films, die ihn dazu bewegte, doch noch daran teilzuhaben.

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