Kultur & Showbiz Diana Rigg: Leben und Karriere des britischen Welt-Stars...

02:31  18 september  2020
02:31  18 september  2020 Quelle:   msn.com

Lady Diana brach jahrelange Tradition der Royals

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Roy Black © imago images / United Archives Roy Black

Gerhard Höllerich aus der Nähe von Augsburg ist eine Legende: Bis heute kennen Fans in aller Welt ihn als Roy Black (†48), den viel zu früh verstorbenen Sänger und Frauenschwarm mit dem strahlenden Lächeln und dem dichten, schwarzen Haar, dem er seinen Künstlernamen verdankte.

1966 feierte Roy Black seinen Durchbruch mit "Ganz in Weiß" – und noch heute muss man kein Schlagerfan sein, um dieses Lied zu kennen. Doch er war nicht immer nur der schillernde Herzensbrecher: Privat und beruflich musste der Star Höhen und Tiefen verkraften: Da waren etwa die Scheidung von seiner Frau Silke (†56), seine Herzkrankheit oder auch die beruflichen Misserfolge.

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Was führte zum frühen Tod von Roy Black?

Offiziell starb Roy Black am 9. Oktober 1991 an Herzversagen, doch die genaueren Umstände seines Todes sind umstritten: War es Suizid? Und welche Rolle spielte der Alkohol?

Beruflich ging es für Roy Black zu Beginn der 1990er Jahre eigentlich gerade aufwärts: Zwischen 1990 und 1991 spielte er den Hoteldirektor Lennie Berger in der TV-Serie "Ein Schloss am Wörthersee". Als er diese Rolle angeboten bekam, war er als Schlagersänger nicht mehr sonderlich erfolgreich, erinnert sich Regisseur Otto Retzer (75) jetzt in einem Gespräch mit dem österreichischen Portal "kurier.at": "Da hat er Konzerte vor 40 Leuten gespielt. Sowas hältst ja nur mit drei, vier Schnaps aus", so Retzer.

Der letzte längere Drehtag für die Serie in Verona sei dann für alle anstrengend gewesen. Roy Black sollte einen Taschendieb durch die Gassen jagen. Wegen seiner Herzprobleme habe er damals starke Medikamente nehmen müssen. Das habe ihn jedoch nicht davon abgehalten, Alkohol zu trinken, erinnert sich der Regisseur.

Am Folgetag, dem Drehschluss der Staffel, mussten Retzer zufolge eigentlich nur noch bestimmte Einstellungen vor dem Schloss abgedreht werden. Roy Black sei vor Ort und auch beim gemeinsamen Mittagessen am Set noch mit dabei gewesen. Besonders gut sei es ihm da allerdings nicht gegangen und nach dem Essen habe Black noch zuvor bestellte Herz-Medikamente in der Apotheke holen wollen. Er habe sich von allen verabschiedet und gesagt, dass er im nächsten Jahr unbedingt wieder mit demselben Team arbeiten wolle.

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Doch dazu kam es nicht mehr: Roy Black fuhr in seine Hütte, nicht wie ursprünglich geplant zur Freundin und seiner damals wenige Wochen alten Tochter Nathalie (heute 29). Auch seine Medikamente holte er nicht mehr ab, weiß Retzer. "Ich glaube, er ist in der Nacht munter geworden, hat seine Tabletten gesucht, keine gefunden und ist dann ein bisschen in Panik geraten, ist umgefallen und war tot. Ich sag immer, er ist an gebrochenem Herzen gestorben."

Einfluss des Alkohols auf Roy Blacks Tod ungeklärt

2011, da war Roy Black bereits 20 Jahre tot, erzählte die "Bild"-Zeitung eine andere Geschichte, in der es hieß, der Star habe sich zu Tode getrunken: ​Bei der Obduktion seien vier Promille Alkohol im Urin und drei Promille im Blut festgestellt worden. Dabei beriefen sich die Springer-Medien auf Unterlagen aus Justizkreisen.

Über den Blutalkoholwert des Stars sagte der obduzierende Rechtsmediziner Professor Doktor Wolfgang Eisenmenger: "Es war ein Wert, der üblicherweise nur bei vorliegender Alkoholkrankheit überhaupt erreicht und überlebt wird."

Allerdings erklärte Eisenmenger im selben Jahr bei "Spiegel Online" dann auch, dass Roy Black sich zu Tode getrunken habe, sei nicht seine Auslegung. Das sei "eine Interpretation – und nicht meine". Das Obduktionsgutachten habe sich auf eine Herzerkrankung des Sängers bezogen, mit der der Tod erklärt werden könne. Sie habe nicht zwangsläufig zum Tod geführt, es sei aber wahrscheinlich. Auf "bild.de" hieß es damals außerdem, der Sänger, der unter einer Herzkrankheit litt, soll zusammen mit dem Alkohol auch Tabletten geschluckt haben. Diese seien aber nicht nachgewiesen worden, weil kein toxikologisches Gutachten in Auftrag gegeben worden sei.

2016 konkretisierte Professor Eisenmenger auf "bild.de" noch einmal, woran Roy Black gestorben sein dürfte: "Die genaue Todesursache war eine schwere natürliche Erkrankung des Herzens, wobei sicher der Alkohol eine Mitursache ist." Alkohol könne den Herzmuskel schwächen, so der Arzt.

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Widerspruch gegen Suizid-Theorie um Roy Black

Immer wieder wurde spekuliert, ob Black freiwillig aus dem Leben schied. Dazu sagte Otto Retzer 2016, zum 25. Todestag von Roy Black, in einem Interview auf "kleinezeitung.at": "Roy Black hat sich garantiert nicht umgebracht. Jemand, der sich umbringen will, bestellt für den nächsten Tag kein neues Auto, richtet sich keine neue Wohnung ein und verabschiedet sich nicht in der Form, wie er es getan hat."

Nachdem die "Bild"-Zeitung Details aus dem Obduktionsbericht veröffentlicht hatte, erklärte auch Walter Höllerich, der Bruder des Sängers, bei "pnp.de", sein Bruder sei nicht depressiv gewesen und habe auch keine Drogen genommen. "Das hätte ich ja mitbekommen." Ein möglicher Alkoholmissbrauch sei "absoluter Blödsinn": "Ich höre das zum ersten Mal. Mein Bruder hat sich nicht totgesoffen", stellte er klar. Sicher ist: Am 9. Oktober 1991 fand er seinen Bruder tot in dessen Fischerhütte im bayrischen Heldenstein.

Noch einmal lassen wir Tanja May zu Wort kommen, die berichtet, dass Roy Black eigentlich nie Vater werden wollte:

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