Kultur & Showbiz Nina Hoss im Interview: „Ich bin permanent auf der Seite der anderen“

12:20  24 september  2020
12:20  24 september  2020 Quelle:   msn.com

Das steckt hinter Schröders Höhenflug bei OKC

  Das steckt hinter Schröders Höhenflug bei OKC Dennis Schröder wird bei den Oklahoma City Thunder immer mehr zum Playoff-Faktor. Seine Familie gibt dem Braunschweiger neue Stärke, Mitspieler Chris Paul schwärmt.Als Dennis Schröder nach dem dramatisch errungenen 117:114-Sieg gegen die Houston Rockets in Spiel 4 der Playoffs seinen Arbeitstag in Diensten der Oklahoma City Thunder beendet hatte, da umspielte mal wieder dieses spitzbübische Lächeln seine Mundwinkel. Ein Lächeln, das vor allem bei den Menschen oftmals zu erkennen ist, die mit sich und ihrer Welt gerade so richtig im Reinen sind.

Nina Hoss will sich nicht im Kreis drehen, hält die Liebe für eine große Kraft und meldet bei eitlen Männern Widerspruch an. Eine Weile habe ich mich aufgeregt über diese kühle Blondine. Diese Zuschreibung ist ja so simpel: Man ist halt blond. Auf der anderen Seite ist es ja schon so, dass die

Schauspielerin Nina Hoss über ihren Part in „Fenster zum Sommer“, Rollen und Routine, Freundschaften unter Schauspielern und grüne Politik. Sie bekommt einen anderen Blick auf die Dinge, weil dieser kleine Junge auch einen viel freieren Blick auf das Leben hat.

„Wir nehmen immer das Schlimmste an. Wie jetzt mit Corona. Ob wir wollen oder nicht, jeder hat gerade seine eigene Überlebensstrategie“: Nina Hoss im Gespräch über den Unterschied zwischen Wut und Angst, über die Basis für das Fallenlassen-Können und ihren neuen Film „Pelikanblut“.

Nina Hoss ist ab dem 24. September in „Pelikanblut“ zu sehen. © Bereitgestellt von www.musikexpress.de Nina Hoss ist ab dem 24. September in „Pelikanblut“ zu sehen.

„Wir nehmen immer das Schlimmste an. Wie jetzt mit Corona. Ob wir wollen oder nicht, jeder hat gerade seine eigene Überlebensstrategie“: Nina Hoss im Gespräch über den Unterschied zwischen Wut und Angst, über die Basis für das Fallenlassen-Können und ihren neuen Film „Pelikanblut“.

"Schwesterlein": Film mit Nina Hoss und Lars Eidinger geht ins Oscar-Rennen

  Die deutschen Schauspieler Nina Hoss und Lars Eidinger können sich Hoffnung auf einen Oscar machen - allerdings in einem Schweizer Film. Die Schweiz hat den Film "Schwesterlein"mit Nina Hoss und Lars Eidinger in den Hauptrollen ins Rennen um den Oscar als besten internationalen Film geschickt. Das teilte das Schweizer Bundesamt für Kultur am Freitag mit. Ob "Schwesterlein" auf die Short List der Oscar-Acacemy in Los Angeles aufgenommen wird, entscheidet sich im kommenden Februar. "Schwesterlein" hatte im vergangenen Februar Premiere bei der Berlinale gefeiert.

Hoss : Ich habe auf dem Theater begonnen und genieße den Luxus, Theater und Film kombinieren zu können, und das auf einem relativ guten Level. Inwiefern unterscheidet sich das Spiel auf der Bühne von dem vor der Kamera? Hoss : Es ist immer schwierig über den Beruf zu sprechen, über das, was

Hoss : Man verbindet mich meistens mit den Filmen von Christian Petzold, in denen ein psychologisches, detailliertes Spiel erforderlich ist. Aber das ist nicht meine ganze Schauspielerei. Ich bin doch neugierig und abenteuerlustig. Bei „Wir sind die Nacht“ wusste ich nicht, ob das ein Film

Was tun bei all der Wut? Der Angst? Den Sorgen? In „Pelikanblut“ spielt Nina Hoss eine Frau, die sich dafür entschieden hat, zu adoptieren. Nach dem ersten Kind soll noch eines her. Doch dieses überfordert sie mehr als gedacht mit seinen Wutanfällen, mit Manie und purer Gewalt. Die 45-jährige Schauspielerin wollte unbedingt in der Romanverfilmung, die am 24. September in den Kinos anläuft, mitspielen. Die Mischung aus „Horror und Realem“ hatte sie sofort „in ihren Bann gezogen“. Im Gespräch geht sie ins Detail über die Gefühle zu ihrer Figur Wiebke, über die Berufskrankheit Empathie sowie über das Problem mit dem Loslassen-Können.

  Nina Hoss im Interview: „Ich bin permanent auf der Seite der anderen“ © Bereitgestellt von Musikexpress

Nina, von all den Drehbüchern, die Du so zugeschickt bekommst: Wieso hat Dich genau das zu „Pelikanblut“ gekriegt?

Nina Hoss im Interview: „Ich bin permanent auf der Seite der anderen“

  Nina Hoss im Interview: „Ich bin permanent auf der Seite der anderen“ „Wir nehmen immer das Schlimmste an. Wie jetzt mit Corona. Ob wir wollen oder nicht, jeder hat gerade seine eigene Überlebensstrategie“: Nina Hoss im Gespräch über den Unterschied zwischen Wut und Angst, über die Basis für das Fallenlassen-Können und ihren neuen Film „Pelikanblut“. © Bereitgestellt von www.musikexpress.de Nina Hoss ist ab dem 24. September in „Pelikanblut“ zu sehen. „Wir nehmen immer das Schlimmste an. Wie jetzt mit Corona.

Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erzählt Nina Hoss über ihre neue Rolle im Fernsehen Klicken Sie auf den Button, spielen wir den Hinweis auf dem anderen Gerät aus und Sie können Hoss : So habe ich das nicht gesagt, ich finde vielmehr, dass in beiden Bereichen unbedingt etwas passieren

FAZ.NET sprach mit Nina Hoss über den Film, über die Kollegin Béart und das für sie ungewohnte Metier der Synchronsprecherin. Wir hatten eine sehr gute Regisseurin, die auf Synchronität geachtet hat. Mussten Sie sich in die fremde Schauspielerin ähnlich hineindenken wie in ihre eigenen Rollen?

Weil ich schon die Buchvorlage in einem Rutsch und mit offenem Mund durchgelesen habe. Ich hoffe beim Lesen immer auf unerwartete Momente und „Pelikanblut“ ist voll davon. Ich wurde regelrecht nervös von den vielen lebensbedrohlichen Situationen, die die Geschichte zu bieten hat. Genau wie mein Charakter Wiebke wird man beim Lesen oder Schauen hin- und hergeworfen. Sie hat ein Kind adoptiert, mit dem es immer schwieriger wird, aber sie will die Verantwortung übernehmen – bis zum bitteren Schluss.

Wiebke hat auch ihre eigenen Probleme. Sollte man sich nicht erst selbst helfen, bevor man anderen hilft?

Sie arbeitet ja auch an sich, aber eben zusammen mit dem Kind. Wiebke sagt sich: ‚Du forderst mich heraus, ich nehme die Herausforderung an.‘ Also probiert sie viel aus und schaut, was funktioniert.

Entsprechend der Optimierungsgesellschaft, die sich nicht erlaubt zu sagen: ‚Ich kann das nicht.‘

Das sind Hollywoods berüchtigsten Bad Boys

  Das sind Hollywoods berüchtigsten Bad Boys Everyone loves a bad boy, right? There have been a number of scandals featuring Hollywood's biggest stars. From cheating with the nanny to bedding a shocking number of models. While some stars are notorious for their bad streak, others may shock you as they now portray an innocent life. Here are the 10 biggest playboys in Hollywood

Schauspielstar Nina Hoss Mit der Quote gegen täglichen Sexismus. Um Sexismus einzudämmen, braucht es mehr Frauen in Führungsposition, meint Schauspielerin Nina Europäische Profitgier, Wirtschaftsimperialismus - und dazu die Rückwirkungen auf das westliche Durchschnittsego: Das

Die eine ist 64, die andere 32. Nina stand schon als 14-Jährige auf der Bühne des Stuttgarter Theaters im Westen, an dem Heidemarie Rohweder Intendantin war, und später spielte sie an der Deshalb habe ich Nina immer vermittelt: Hab keine Angst! Lass dich nicht kleinmachen!

So ein Versagen geht nicht, richtig. Aber Hilfe holen ist schon möglich.

  Nina Hoss im Interview: „Ich bin permanent auf der Seite der anderen“ © Bereitgestellt von Musikexpress

Was meinst Du, woran liegt es, dass Mütter gerne mal im Zentrum eines Horrorfilmes stehen? Ich denke da an „Mother“ oder auch „Rosemaries Baby“.

Da könnte man über die Überforderung der Mütter nachdenken. Einer leiblichen Mutter hätte man nie das gesagt, was Wiebke zu hören bekommt: ‚Dann gib sie doch weg! Wenn es zu viel wird, lass‘ es sein. Das hat nichts mit dir zu tun.’ Aber wenn einem das leibliche Kind zu viel wird, wird der Fehler bei der Mutter gesucht. In dem Thema steckt viel Verletzlichkeit, aber auch eine gewisse Erwartungshaltung, wie man als Mutter zu sein hat. Wird dem nicht entsprochen, kann schnell Überforderung entstehen – und die kann in Horror übergehen. Die Situation muss ja trotzdem bewältigt werden. Aber für mich ist das nicht nur Horror, sondern auch ein Film über Empathie.

„Ich bin von Hause aus ein emphatischer Mensch.“

Hat Dich der Film emphatischer werden lassen?

Ich bin von Hause aus ein emphatischer Mensch. Mich interessiert, warum jemand ist wie er ist, warum auf eine bestimmte Weise reagiert wird, woher Depressionen oder sonstige Gefühlslagen rühren. Ich bin permanent auf der Seite der anderen. Das ist, glaube ich, eine Berufskrankheit. Man arbeitet wie ein Psychologe, begreift dadurch mehr. Ich liebe das am Film, dass man in Extreme hineingehen kann und gleichzeitig damit diese poetische Form der Themenarbeit hat.

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Nina Hoss , 30, in Stuttgart geboren, stand schon mit 14 auf der Bühne. Ich spiele in diesem Film eine Frau aus Europa, die sich auf einer Touristenreise in einen Samburu-Krieger verliebt und Alles andere als tapferes Schweigen gilt als unehrenhaft. Durch den Eingriff fühlen sich die Mädchen mit

Diese Frau, wie Nina Hoss sie vorstellt, hat sich ganz auf sich selbst zurückgezogen. Sie lebt wie hinter einer Folie und nimmt die Wirklichkeit nur so weit wahr Das schlechte Gewissen treibt ihn in die Flure des Krankenhauses, doch der verletzte Junge auf der Intensivstation scheint außer Lebensgefahr.

Du beziehst das gerade so auf den Film. Wieso sieht man Dich, mal abgesehen von „Homeland“ und „Criminal Deutschland“, gar nicht in Serien? Magst Du die nicht?

Doch, sehr. Ich habe gerade erst „Shadowplay“ gedreht. Das ist eine internationale Produktion, die 1946 in Berlin spielt. Eine komplexe, schöne, brutale, aber auch hoffnungsfrohe Serie. Bei uns wird sie im ZDF noch in diesem Jahr erscheinen. Taylor Kitsch spielt die Hauptrolle, Michael C. Hall, Mala Ende und Sebastian Koch sind auch dabei. Also ein gutes Ding. Dennoch ist es sonst so, dass man neben dem Theaterspielen keine Serien machen kann. Es sei denn, man ist Lars Eidinger. (lacht) Aber keine Ahnung, wie er das alles gleichzeitig schafft. Wer in einer Serie die Hauptrolle spielt, ist sechs Monate dafür geblockt.

Du musstest also erst Freiräume für die Serie schaffen.

Richtig, ich habe zum ersten Mal in meinem Leben eine Theaterpause eingelegt. Dadurch konnte ich vier Filme und diese Serie drehen. Ich war auch viel unterwegs, was eben nur geht, wenn man aktiv dafür Platz schafft. Ich musste meine Prioritäten verschieben. Das heißt aber nicht, dass ich nicht wieder Theater spiele.

  Nina Hoss im Interview: „Ich bin permanent auf der Seite der anderen“ © Bereitgestellt von Musikexpress

Schaust Du selbst am liebsten Filme, Serien oder findet man Dich nur im Theater?

Ich muss gestehen, dass ich im Moment ein bisschen weg bin vom Theater. Aber zwischen Film und Serie hält es sich die Waage. Für mich ist eine Serie wie ein Roman und ein Film wie eine Novelle. Roman deswegen, weil man eine Episode lang einer Nebenfigur folgen kann, in der nächsten Folge wieder einem anderen Seitenstrang, sodass sich da nach und nach eine ganze Welt vor einem entblättert. Beim Film ist das konzentrierter: Für rund zwei Stunden taucht man da in ein anderes Leben ein. Es ist eine Einladung zum Miterleben und sich ins Verhältnis zum Gesehenen zu sehen. Das liebe ich.

Nina Bott: Sie erwartet ein "Coronababy"

  Nina Bott: Sie erwartet ein Im Juli dieses Jahres verkündete Nina Bott ihre vierte Schwangerschaft. Nun verrät sie auch, wann das Baby entstanden ist. © Dana Press Nina Bott Nina Bott, 42, und Benjamin Baarz, 33, freuen sich erneut auf Nachwuchs. Ende Juli hatte die Schauspielerin und Autorin die freudigen News auf ihrem Instagram-Profil mit einem Boomerang-Video, auf dem ihr Babybauch zu sehen ist, verkündet. Erst im Januar 2019 war Sohnemann Lio per Wassergeburt zur Welt gekommen, nun schon bald bereits ein großer Bruder sein.

Welche Serie bekommt dieses Ganze-Welt-Erschaffen Deiner Meinung nach besonders gut hin?

Auf jeden Fall „The Handmaid’s Tale“.

„Wenn man der Aggressor ist, erlebt man zwar nichts Schönes, hat aber immer die Situation in der Hand.“

Das Thema Wut wird sowohl in „The Handmaid’s Tale“ als auch in „Pelikanblut“ auf sehr spannende Weise aufgegriffen.

In „The Handmaid’s Tale“ ist das eine Wut, die Kräfte freisetzt und mutig macht. Für mich ist das eine wichtige Wut. Bei „Pelikanblut“ würde ich von einer Wut sprechen, die bei dem Mädchen aus absoluter Angst und Überforderung heraus entsteht. Man muss ja davon ausgehen, dass sie nie eine Situation hatte, in der sie sich hat fallen lassen können. Sie konnte nie ein Urvertrauen entwickeln. Und wenn Menschen Angst haben, zeigen sie oft Wut, um gar nicht erst in die Situation zu kommen, in der sie keine Kontrolle haben. Wenn man der Aggressor ist, erlebt man zwar nichts Schönes, hat aber immer die Situation in der Hand.

Also braucht jeder einen Moment, in dem die Möglichkeit des Loslassens gegeben ist, dann wird’s schon gut?

Schon, aber man kann nur Loslassen, wenn man weiß, dass man aufgefangen wird. Sonst macht das keiner. Wir Menschen sind ja auch irgendwie Fluchttiere. Wir nehmen immer das Schlimmste an. Wie jetzt mit Corona. Ob wir wollen oder nicht, jeder hat gerade seine eigene Überlebensstrategie. In „Pelikanblut“ ist die Aggressivität die Überlebensstrategie des Kindes.

Das Interview fand Anfang März statt, nur kurze Zeit vor dem Corona-bedingten Lockdown.

Für Mick Schumacher wird es jetzt ernst

  Für Mick Schumacher wird es jetzt ernst Die Last, die Mick Schumacher aufgrund seines berühmten Vaters aushalten muss, ist groß. Doch vor seinem Formel-1-Debüt lernt der Youngster damit umzugehen. © Bereitgestellt von sport1.de Für Mick Schumacher wird es jetzt ernst Er ist schneller als jeder Gegner: der berühmte Nachname, in dessen Windschatten er sich immer wieder ansaugt, doch überholen kann er ihn nicht. S-C-H-U-M-A-C-H-E-R. Oder wie ihn die Briten mit extremem Respekt, ja sogar mit mehr Furcht als Liebe aussprechen: S-H-O-E-M-A-K-E-R.Irgendwann hat Mick Schumacher (21) beschlossen, es aufzugeben, der Legende davonzufahren.

„Pelikanblut“ startet am 24. September in den deutschen Kinos. In dem Drama spielt Nina Hoss die Protagonistin Wiebke, die einen Reithof betreibt und zudem Training für Polizeipferde anbietet. Nachdem sie bereits eine Adoptivtochter hat, entscheidet sie sich dafür mit Raya (gespielt von Katerina Lipovska) ein weiteres Mädchen zu sich zu nehmen. Die Fünfjährige macht ihr und der neuen Schwester jedoch mit ihren Aggressionen, Ausfällen und Experimenten so das Leben schwer, dass Wiebke immer wieder neue Wege finden muss, um zu dem Kind durchzudringen – leider nicht unbedingt mit Erfolg.

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Foto: Hella Wittenberg
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