Kultur & Showbiz Tom Hanks zahlte legendäre „Forrest Gump“-Szene aus eigener Tasche

20:25  24 september  2020
20:25  24 september  2020 Quelle:   msn.com

Tom Hanks wäre bei den Dreharbeiten zu „Cast Away“ fast gestorben

  Tom Hanks wäre bei den Dreharbeiten zu „Cast Away“ fast gestorben Schauspieler begeben sich manchmal ganz schön in Gefahr, wenn sie einen Film drehen. Tom Hanks zog sich bei den Dreharbeiten von „Cast Away“ eine schwere Beinverletzung zu, die ihm fast zum Verhängnis geworden wäre. Er wäre fast gestorben. Tom Hanks (64) bescherte uns durch seine Leistungen als Schauspieler bereits Kultfilme wie „Forrest Gump“, „The Green Mile“ und „Cast Away“. Allerdings wäre der zweifache Oscar-Preisträger bei den Dreharbeiten zu „Cast Away“ fast gestorben.

Der Schauspieler investierte nicht nur eine Menge Geld, damit es mit den Dreharbeiten klappte, er hatte zu Beginn auch Probleme, in die Rolle zu schlüpfen.

Tom Hanks trug nicht nur als Schauspieler dazu bei, dass „Forrest Gump“ ein Erfolg wurde © Bereitgestellt von www.rollingstone.de Tom Hanks trug nicht nur als Schauspieler dazu bei, dass „Forrest Gump“ ein Erfolg wurde

Der Schauspieler investierte nicht nur eine Menge Geld, damit es mit den Dreharbeiten klappte, er hatte zu Beginn auch Probleme, in die Rolle zu schlüpfen.

'Forrest Gump' Autor Winston Groom tot bei 77

 'Forrest Gump' Autor Winston Groom tot bei 77 © Bereitgestellt von Associated Press DATEI - In diesem Datei-Foto vom 21. August 1995, Winston Groom, Autor von "Forrest Gump", dem Buch, auf dem der Film basiert , signiert Kopien von "Gump & Co.", der Fortsetzung von "Forrest Gump", in einem New Yorker Buchladen.

Am Mittwoch erschienen Ausschnitte aus einem Interview, das Graham Bensinger mit Tom Hanks per Video-Chat im Rahmen seiner Sendung „In Depth with Graham Bensinger“ geführt hatte. In dem Gespräch teilt der Schauspieler verschiedene Geschichten aus seinem Leben und erinnert sich an einzelne Erlebnisse während seiner langen Karriere zurück.

Unter anderem erzählt Hanks von den Schwierigkeiten, die während der Dreharbeiten zu „Forrest Gump“ im Jahr 1994 auftraten. In diesem Zusammenhang verriet der Schauspieler, dass ausgerechnet die Schlüsselszene, in der Hanks‘ Titelfigur durch die USA läuft, beinahe nicht hätte gedreht werden können. Der Grund: Sie sei einfach zu teuer gewesen. Aus diesem Grund habe ihn der Regisseur Robert Zemeckis damals um Hilfe gebeten habe.

Tom Hanks zahlte legendäre „Forrest Gump“-Szene aus eigener Tasche

  Tom Hanks zahlte legendäre „Forrest Gump“-Szene aus eigener Tasche Der Schauspieler investierte nicht nur eine Menge Geld, damit es mit den Dreharbeiten klappte, er hatte zu Beginn auch Probleme, in die Rolle zu schlüpfen. © Bereitgestellt von www.rollingstone.

Eine Gewinn-Beteiligung, die sich ausgezahlt hat

„Er sagte: ‚Nun, dieser Lauf wird soundsoviel Dollar kosten“, erinnert sich Hanks an dessen Worte. Und dass es sich nicht gerade um wenig Geld gehandelt habe. Hanks willigte jedoch ein, sich an den Kosten zu beteiligen. Daraufhin hätten er und der Regisseur beschlossen, den Betrag zu teilen. Das knüpften sie jedoch an eine Bedingung: Sie zahlten das Geld an Paramount, dafür verlangten sie von der Produktionsfirma eine höhere Gewinn-Beteiligung. Das Studio habe eingewilligt und Hanks sagt rückblickend: „Das war gut für uns!“

Doch es blieb nicht bei dieser einen Szene. Hanks erzählt, dass er und der Filmemacher die Kosten auch bei einer anderen Gelegenheit geteilt haben. Der Schauspieler erinnert sich an eine Szene, in der es hieß, das Wetter sei so schlecht, dass sie keinen Versicherungsschutz dafür bekommen könnten. Daraufhin soll das Studio gemeint haben: „Also könnt ihr nicht drehen.“ Doch damit gaben sich Hanks und Zemeckis nicht zufrieden: „Wir sagten: ‚Wir werden für die Versicherung aufkommen. Und das haben wir getan.“

Tom Hanks offenbart seine größte Angst, nachdem er die erste Ehe mit Samantha Lewes verlassen hat.

 Tom Hanks offenbart seine größte Angst, nachdem er die erste Ehe mit Samantha Lewes verlassen hat. Als er mit Graham Bensinger Podcast über den sprach, teilte Hanks seine Angst, dass seine Kinder glauben würden, er würde sie "verlassen", wenn die Ehe scheiterte. © Getty Tom Hanks verspürte nach seiner ersten Scheidung von Frau Samantha Lewes Schuldgefühle. Besinger sagte: "Zu der Zeit, als Sie dreimal pro Woche in der Therapie waren. Sie sagten: 'Ich war traurig, verwirrt, emotional verkrüppelt. Ich denke, das Kartenhaus muss fallen, bevor Sie anfangen, Dinge herauszufinden aus.' Wieso das?"

An dieser Stelle findest du Inhalte von YouTube

Um mit Inhalten von YouTube zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Socials aktivieren

"

Tom Hanks fand keinen Zugang zur Rolle

Doch nicht nur die Finanzierung sorgte für Schwierigkeiten. Hanks erzählte in dem Podcast auch, wie er anfangs Probleme hatte, sich in seine Rolle hineinzuversetzen. Das führte so weit, dass das gesamte Filmmaterial der ersten drei Tage letztlich nicht genutzt werden konnte.

Zemeckis habe zu ihm gesagt:„Hör mal, ich weiß, was du vorhast. Ich weiß, wie nervös du bist und mit welchen Hemmungen das verbunden sein kann, bevor wir in die richtige Stimmung kommen. Aber wir werden diese ersten drei Tage streichen müssen, weil ich glaube, dass du es noch nicht geschafft hast. Du hast noch keinen Zugang zur Rolle gefunden.“

„Streng dich nicht so an!“

Daraufhin hätte Hanks ihm zugestimmt. Tatsächlich habe er kein Gefühl für die Figur gehabt, er sei einfach nicht reingekommen. Da gab ihn der Regisseur jedoch den entscheidenden Tipp. Er soll zu ihm gesagt haben: „Streng dich nicht so an. Versuch es nicht zu erzwingen.“ Und von da an habe sich alles beruhigt. Von einem Moment auf den nächsten hätte es plötzlich funktioniert. Und dafür gab es dann auch einen Oscar!

Artikel im Original lesen auf www.rollingstone.de

Kanadischer Schreibmaschinenreparaturmann ist überrascht von einem herzlichen Brief von Tom Hanks .
Jordan Strauss / Invision / AP Tom Hanks überraschte einen Schreibmaschinenreparaturmann in Kanada mit einem persönlichen Brief. Der in Saskatoon lebende Thom Cholowski schrieb Hanks eine Notiz, in der er sich dafür bedankte, dass er sich für Schreibmaschinen als „Promi-Gesicht“ einsetzte. Der Schauspieler äußert sich lautstark zu seiner Liebe zu den Maschinen der alten Schule und ist sogar in der Dokumentation "California Typewriter" von 2016 zu sehen.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
usr: 0
Das ist interessant!