Kultur & Showbiz Tom Hanks würde Einladung von Trump ablehnen

13:36  03 januar  2018
13:36  03 januar  2018 Quelle:   kurier.at

Nächster Aussetzer: Trump wütet gegen Ausländer: „Alle haben Aids”

  Nächster Aussetzer: Trump wütet gegen Ausländer: „Alle haben Aids” US-Präsident Donald Trump ist nach einem Bericht der „New York Times“ bei einem Treffen mit Spitzenmitarbeitern im Juni so wütend über die hohe Zahl von Immigranten gewesen, dass er sich ausfallend über bestimmte Ausländergruppen äußerte.US-Präsident Donald Trump ist nach einem Bericht der „New York Times“ bei einem Treffen mit Spitzenmitarbeitern im Juni so wütend über die hohe Zahl von Immigranten gewesen, dass er sich ausfallend über bestimmte Ausländergruppen äußerte.

Tom Hanks hat nun in einem Interview erklärt, dass er eine Einladung des Weißen Hauses ablehnen würde. In dem Historiendrama von Steven Spielberg spielt er Ben Bradlee, den Chefredakteur der Washington Post. Gemeinsam mit der Verlegerin Katherine Graham

Nach massivem öffentlichen Druck hat US-Präsident Donald Trump den verstorbenen Senator John McCain und dessen Dienste doch noch in einer offiziellen Mitteilung gewürdigt. Trump ordnete am Montagnachmittag zudem an, die US-Flaggen an Regierungsgebäuden auf halbmast zu setzen.

Tom Hanks würde eine Einladung von Donald Trump ablehnen © REUTERS/DARREN ORNITZ Tom Hanks würde eine Einladung von Donald Trump ablehnen

Hanks will nichts ins Weiße Haus. Tom Hanks hat nun in einem Interview erklärt, dass er eine Einladung des Weißen Hauses ablehnen würde. Der 61-jährige Schauspieler hat keine Lust auf einen Besuch bei Donald Trump, um seinen neuesten Film "Die Verlegerin" vorzustellen.

In dem Historiendrama von Steven Spielberg spielt er Ben Bradlee, den Chefredakteur der Washington Post. Gemeinsam mit der Verlegerin Katherine Graham (im Film gespielt von Meryl Streep) versucht Bradlee 1971 für die Veröffentlichung der sogenannten Pentagon-Papiere zu kämpfen. Wie der zweifache Oscargewinner nun im Interview mit The Hollywood Reporter verrät, würde er eine Einladung von Donald Trump ins Weiße Haus abschlagen:

Wissenslücken des US-Präsidenten: Merkel musste Trump am Telefon Ukraine-Krise erklären

  Wissenslücken des US-Präsidenten: Merkel musste Trump am Telefon Ukraine-Krise erklären Deutsche Regierungsvertreter seien erschrocken gewesen über die Unkenntnisse. Noch mehr verstört habe sie aber, dass sich Mitarbeiter des Weißen Hauses nach dem Gespräch beschwert hätten, Merkel habe sich zum Präsidenten herablassend verhalten.Trump schlug bilaterales Abkommen zwischen Deutschland und USA vorBei Merkels Besuch im Weißen Haus im März 2017 soll Trump ihr dem Bericht zufolge dann vorgeschlagen haben, ein bilaterales Handelsabkommen auszuhandeln. Deutschland darf das nach EU-Recht nicht.

Bereits nach seinem ersten Besuch in Eisenhüttenstadt, im November 2011, zeigte sich Tom Hanks von der Stadt und ihrer Architektur begeistert. Die jüngste

Tom Hanks würde Einladung von Trump ablehnen . Hanks will nichts ins Weiße Haus. Tom Hanks hat nun in einem Interview erklärt, dass er eine Einladung des Weißen Hauses ablehnen würde. In dem Historiendrama von Steven Spielberg spielt er Ben Bradlee, den Chefredakteur

„Ich glaube, ich würde nicht hingehen. Wisst ihr, ich dachte nicht, dass es letztes Jahr im November so laufen würde. […] Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, in denen wir unsere persönlichen Meinungen überdenken müssen. Wir müssen anfangen, zu wählen, noch vor der Wahl. Also nein, ich würde mich wahrscheinlich dazu entscheiden, nicht hinzugehen.“

1971 wurden die Journalisten von der US-Regierung bedroht, sollten sie die Pentagon-Papiere veröffentlichen. Der Darsteller sieht dabei durchaus Parallelen zur heutigen Regierung: „1971 wurde den Zeitungen wie 'The New York Times' verboten, die Geschichte zu veröffentlichen. Und sie wurden bedroht. Jeder der die Geschichte öffentlich macht, soll wegen Verrat ins Gefängnis kommen. Verrat, mein Freund. Das passiert bei Diktatoren, kommunistischen Tyrannen und in dritte Weltländern. […] Aber momentan sind ohne Zweifel Leute an der Macht, die versuchen – wenn schon nicht verhindern oder vernichten, dann verleumden sie das Recht der Veröffentlichung zu einem gewissen Punkt, indem sie sagen, dass es nicht wahr ist.“

Trumps "Drecksloch-Äußerung": Afrikanische Staaten fordern Entschuldigung .
Die afrikanischen Vertreter bei den Vereinten Nationen haben sich zu einer Dringlichkeitssitzung über die angebliche Äußerung von US-Präsident Trump getroffen. Der soll im Zusammenhang mit unerwünschter Migration in die USA von "Drecksloch-Ländern" gesprochen haben. Die 54 UN-Botschafter erklärten, sie seien "äußerst erschüttert über die empörenden, rassistischen und fremdenfeindlichen Bemerkungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten", über die Medien umfangreich berichtet hätten. Sie forderten Trump auf, sich für die Bezeichnung "Drecksloch-Länder" zu entschuldigen und sie zu widerrufen. Keine einzelne Bemerkung Die Botschafter beklagen in diesem Zusammenhang eine grundsätzliche Entwicklung in Washington. Sie seien "besorgt über den anhaltenden und wachsenden Trend der US-Regierung gegenüber Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft, den Kontinent und Farbige zu verunglimpfen". Trump hatte zwei Insidern zufolge am Donnerstag bei einem Treffen mit US-Senatoren die Frage aufgeworfen, warum die USA Einwanderer aus Haiti und Afrika ins Land lassen sollen und in diesem Zusammenhang von "Drecksloch-Ländern" gesprochen. Der Präsident selbst bestritt die Wortwahl. Kritik von vielen Seiten Mehrere afrikanische Politiker bezeichneten Trump nach den Berichten über seine Bemerkung als Rassisten. Die Außenminister von Botswana und Senegal bestellten die US-Botschafter ein. Auch das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen erklärte, Trumps Äußerungen seien ohne Zweifel rassistisch.

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