Kultur & Showbiz "Habe unverzeihlichen Fehler gemacht": Waalkes über Lebenskrise

10:30  15 mai  2018
10:30  15 mai  2018 Quelle:   kurier.at

Sarah Lombardi: 'Ich habe keine Angst'

  Sarah Lombardi: 'Ich habe keine Angst' Sarah Lombardi spielt die Bedrohung durch ihren Stalker herunter. Die Sängerin schockierte gerade mit der Enthüllung, dass sie schon "seit vielen Jahren" von einem Mann belästigt wird. Der 40-Jährige soll immer noch vor ihrem alten Haus mit Pietro herumlungern, in das inzwischen ihr Bruder eingezogen ist. Sogar ihre Fenster soll er abgeleckt haben. Wieso also hat Sarah nie die Polizei eingeschaltet? "Um ehrlich zu sein, wird da gerade mehr Drama drum gemacht, als alles andere", gibt sie zu. Die ganze Geschichte sei von den Medien ziemlich aufgebauscht worden: "Ich habe das eigentlich nur einer Person erzählt, die eine riesengroße Story daraus gemacht hat." Ihr Stalker habe sich nämlich noch nie zu einer schlimmen Tat hinreißen lassen. Trotzdem versichert die 25-Jährige, dass sie auf sich aufpasst und wenn nötig entsprechende Maßnahmen ergreift. "Ich denke, man sollte das Ganze im Auge behalten und nicht unterschätzen, aber es ist jetzt nicht so, dass ich Angst habe, rauszugehen. Auf gar keinen Fall", stellt sie gegenüber 'Promiflash' klar. Sollte ihr kleiner Sohn Alessio (2) bedroht werden, würde sie natürlich sofort die Polizei alarmieren - denn wenn es um die Sicherheit ihres kleinen Schatzes geht, kennt die hübsche Brünette keinen Spaß.

Mai erschienen ist, schreibt der 69-Jährige über seine zwei Scheidungen und sprach jetzt auch mit der Bild erstmals über seine bisher größte Krise . Privat habe er "viel mehr Fehler " gemacht als beruflich, so Waalkes in seinem neuen Buch - "unter anderem einen unverzeihlichen ."

Privat habe er "viel mehr Fehler " gemacht als beruflich, so Waalkes in seinem neuen Buch - "unter anderem einen unverzeihlichen ." Die Ehec- Krise . Otto Waalkes : Lebenskrise - „Ich kenne den Vorgeschmack auf die Hölle“.

  © Telekurier Online Medien GmbH & Co. KG

In seiner Autobiografie erzählt der deutsche Komiker von seinem Tiefpunkt.

Als Spaßvogel hat Otto Waalkes Karriere gemacht. Doch das Leben des deutschen Komikers war nicht immer so lustig, wie in seinen Filmen. In seiner Autobiografie "Kleinhirn an alle - Die große Ottobiografie - Nach einer wahren Geschichte", die am 14. Mai erschienen ist, schreibt der 69-Jährige über seine zwei Scheidungen und sprach jetzt auch mit der Bild erstmals über seine bisher größte Krise.

Otto Waalkes über Scheidung von Manuela

Privat habe er "viel mehr Fehler" gemacht als beruflich, so Waalkes in seinem neuen Buch - "unter anderem einen unverzeihlichen."

Otto Waalkes: Er spricht über seine Lebenskrise

  Otto Waalkes: Er spricht über seine Lebenskrise Otto Waalkes: Er spricht über seine LebenskriseEr ist Comedian, Quatschmacher, lustiger Ottifanten-Erfinder - Otto Waalkes kennt man eigentlich nur lachend, doch nun stimmte der Scherzkeks ungewohnt traurige Töne an

" Habe unverzeihlichen Fehler gemacht ": Waalkes über Lebenskrise - kurier.at. Mai erschienen ist, schreibt der 69-Jährige über seine zwei Scheidungen und sprach jetzt auch mit der Bild erstmals über seine bisher größte Krise .

" Habe unverzeihlichen Fehler gemacht ": Waalkes über Lebenskrise - kurier.at. Mai erschienen ist, schreibt der 69-Jährige über seine zwei Scheidungen und sprach jetzt auch mit der Bild erstmals über seine bisher größte Krise .

"Ich habe geglaubt, dass ich es mir leisten könnte, mit Hinweis auf meine beruflichen Pflichten, meine ehelichen zu vernachlässigen."

Aus beruflichen Gründen sei er kaum zu Hause gewesen, was schließlich zum Ende seiner ersten Ehe mit Manuela "Manou" Ebelt führte, mit der er von 1987 bis 1999 verheiratet war und einen gemeinsamen Sohn hat.

"Die Trennung von meiner Frau Manou 1992 war mein persönlicher Tiefpunkt. Es fiel mir schwer, zu begreifen, dass man mich nicht mehr mögen konnte", erzählt Waalkes über die Scheidung. "Ich hatte Angst davor, mit Manou auch Benjamin, unseren fünfjährigen Sohn, zu verlieren. Alle Sicherheiten waren ja auf einmal weg: Ich zweifelte an meiner Ausstrahlung, bei der Arbeit war ich unkonzentriert, plötzlich kamen so viele verstörende Gedanken dazwischen."

Eigene Zeitschrift für Guido Maria Kretschmer

  Eigene Zeitschrift für Guido Maria Kretschmer Eigene Zeitschrift für Guido Maria KretschmerDie Zeitschrift wird monatlich bei Gruner + Jahr erscheinen, wie der Verlag bekannt gab. Das Redaktionsteam wird von Brigitte Huber geleitet, der Chefredakteurin der 'Brigitte' und Mitentwicklerin von 'Barbara', dem Heft von TV-Moderatorin Barbara Schöneberger. Dieses erschien erstmals vor zwei Jahren und legte damit den Grundstein für die Promimagazin-Serie von Gruner + Jahr. Anfang des Jahres erschien dann Eckart von Hirschhausens Gesundheitszeitschrift 'Stern Gesund Leben', dessen erste Ausgabe 205.000 Mal über die Ladentheke ging.

  © Telekurier Online Medien GmbH & Co. KG

Er habe versucht sich abzulenken - doch das habe nichts gebracht.

"Als Erstes habe ich mir einen Porsche gekauft, bin gefahren, bis die Felgen rauchten. Ich erzählte völlig Fremden von meinem Leid, Ich stand schwermütig am Ufer der Alster, bin ins Ausland geflohen, habe Party gemacht. Es brachte alles nichts. Der eigene Kopf mit den trüben Gedanken ist ja überall dabei."

Die Bühne habe ihm schließlich geholfen, wieder zu sich selbst zu finden. Inzwischen hat Waalkes zu Manuela wieder eine gute Beziehung. "Aber die anderthalb Jahre waren ein Vorgeschmack auf die Hölle", erzählt er über die Zeit der Trennung.

Auch Waalkes zweite Ehemit der 25 Jahre jüngeren Schauspielerin Eva Hassman scheiterte nach elf Jahren. Über seine zwei Ex-Frauen verliert der Komiker in seinem Buch aber nur nette Worte: "Dass ich mit zwei so schönen Frauen wie Manou und Eva zusammen sein durfte, war ein Glück für mich. Allein dafür hat es sich doch gelohnt, berühmt zu werden."

Von dem Geld, dass er mit seiner Serie, seinen Otto-Filmen und seinem Buch verdient hat, scheint inzwischen aber nicht mehr viel übrig zu sein. Was aus dem Vermögen geworden ist? "Es ist mir fast peinlich - aber ich weiß es nicht genau. Wahrscheinlich draufgegangen für vergängliche Werte wie Vorspeisenplatten und passenden Wein dazu", so Waalkes gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

Meghan: Kein großes Modehaus wollte sie einkleiden .
Meghan: Kein großes Modehaus wollte sie einkleidenErscheint Herzogin Meghan heute bei einem offiziellen Termin, dauert es nicht lange, bis auf diversen Fan-Blogs genaue Details zu ihren Outfits veröffentlicht werden. Wer hat das Kleid designt, woher stammen die Ohrringe und was genau sind das für Schuhe? Da kein Modehaus Mitglieder der Royals ausstatten, geschweige denn beschenken darf, gleicht es einem Sechser im Lotto, wenn sich jemand wie die Ehefrau von Prinz William in einer Kreation der eigenen Firma zeigt.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!