Kultur & Showbiz Wer wird Millionär?: Fast verzockt bei 200-Euro-Frage!

10:55  23 februar  2021
10:55  23 februar  2021 Quelle:   bunte.de

Dschungelshow 2021: RTL kam günstig davon: Diese Gagen sollen die Kandidaten erhalten haben

  Dschungelshow 2021: RTL kam günstig davon: Diese Gagen sollen die Kandidaten erhalten haben Die Flugtickets nach Down Under konnte sich RTL 2021 schon mal sparen. Anstelle der Kultshow "Ich bin ein Star – holt mich hier raus!" sendet der Sender in diesem Jahr "Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow" direkt aus Deutschland. Doch nicht nur bei den Reisekosten hat der Sender offenbar Sparpotential gefunden. Auch bei den Gagen der Teilnehmer, über die "Bild" berichtet, war viel Platz nach oben. "Der Dschungel lohnt sich, wenn du keine Leichen im Keller hast", sagt Natascha Ochsenknecht und erzählt im Video unten von ihrer Dschungelcamp-Erfahrung.

Die Regeln bei „ Wer wird Millionär “ sind schnell erklärt: Der zuvor durch ein kleines Quiz ermittelte Kandidat muss aus vier möglichen Antworten die richtige auswählen. Schafft er’s, folgt die nächste Frage . Ist die Antwort falsch, ist das Spiel vorbei. Die Schwierigkeitsstufe steigt, aber auch die Gewinnsumme - von 50 Euro bis zu Beim Telefonjoker darf der Kandidat jemanden anrufen, der ihm bei der Beantwortung der Frage behilflich sein darf oder mit dem Zusatzjoker aus dem Publikum einen Helfer wählen. Bislang wurden über 25.000 Fragen gestellt, die von einer Firma erstellt werden.

„ Wer wird Millionär ?“ ist die deutsche Ausgabe der britischen Quizshow „Who Wants to Be a Millionaire?“. Sie wird seit dem 3. September 1999 vom Privatsender RTL ausgestrahlt und von Günther Jauch moderiert.

Von Beziehungsproblemen über gesundheitliche Bedenken bis zu Geldsorgen – als Mentalcoach fühlt sich Christine Schorer aus Tannhausen in Bayern für alle Herausforderungen ihrer Klienten verantwortlich. Sie selbst war schon recht früh in der Montagsausgabe von „Wer wird Millionär?“ von finanziellen Sorgen geplagt. Zumindest beim Blick auf die 200-Euro-Marke. Ziemlich weit entfernt also von der magischen Millionenfrage.

Wer wird Millionär?: Fast verzockt bei 200-Euro-Frage! © TVNOW / Stefan Gregorowius Wer wird Millionär?: Fast verzockt bei 200-Euro-Frage!

„Wo richtig viel los ist, da geht redensartlich die Post ab – oder auch die ... ?“ Zur Wahl standen Elli, Luzi, Leni oder Gerdi. „Muss ich ums Eck denken?“, fragte Schorer. „Nein, denken Sie ganz geradeaus“, riet Jauch. „Oder wie ein früherer Chef mal zu mir gesagt hat: 'Denken Sie nicht, seien Sie ganz natürlich.'“ Als wäre das nicht schon gemein genug, bat Jauch, alle im Saal aufzustehen, welche die richtige Antwort verbindlich kannten. Es hielt niemanden auf den Stühlen.

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Denn schon die 200 - Euro - Frage wurde für sie zur peinlichen Zitterpartie. Dabei ging es nur um ein bekanntes Sprichwort. Günther Jauch (64) wollte von ihr wissen: „Wo richtig viel los ist, da geht redensartlich die Post ab – oder auch die …?“ Noch ehe die Bayerin übereilt einloggen konnte, warf Jauch einen Blick auf ihre Telefonjoker und schlug amüsiert vor: „Wir nehmen den Schlechtesten von den dreien.“ Aber die Dame wollte lieber das Publikum fragen – alles Kandidaten aus früheren Sendungen.

Die 200 - Euro - Frage , die Quizmaster Günther Jauch dem Politikstudenten stellte, war folgende: "Bestellt man im Restaurant einen „Nicoise“ so heißt es womöglich wenig später: A: Den Braten hab ich gerochen, B: Da haben wir den Salat (richtig), C: Das ist doch kalter Kaffee oder D: Jetzt geht's um die Wurst". Ohne Nicoise? Steht eigentlich auf fast jeder Speisekarte".

Seht hier, wie sich Günther Jauch seit der ersten Folge verändert hat.

„Jetzt schon ein Joker?“, fragte sich Christine Schorer selbst. Dann die andere innere Stimme: „Ah nein! Jetzt bin ich drauf gekommen: Ist das die Leni?“ Jauch konnte seine Überraschung nicht verbergen: „Woher kennen Sie die?“ Von dem Lied von Wolfgang Fierek, glaubte die Bayerin. „Da geht doch die Post ab, oder?“ Sie glaubte, das Lied heißt: „Leni, i hol di mit dem Traktor ab.“

Was die Kandidatin nicht sah: Im Hintergrund schlug ihr Mann die Hände über dem Kopf zusammen. Vermutlich, weil er wusste, dass es in dem Schlager um die Resi ging. Jauch kalauerte: „Sie meinen die Leni von der Post? Nein, das war die Christel von der Post.“ Erst der Publikumsjoker half. „Luzi? Das checke ich gar nicht“, gab die Kandidatin zu, beugte sich aber der Mehrheitsmeinung.

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Dass sich ein Kandidat in Günther Jauchs Quizshow " Wer wird Millionär ?" für die falsche Antwort entscheidet, ist für sich genommen nichts ungewöhnliches. Der 27-jährige Medizinstudent Lucas Kötter hatte jedoch besonders viel Pech. Doch zunächst zur Frage, bei der es um 64.000 Euro ging Lucas Kötter hätte sogar noch zwei Joker übrig gehabt. Letztlich sind 500 Euro aber immer noch besser als gar kein Gewinn. Erst Anfang des Monats scheiterte ein Kandidat bereits an der 200 Euro - Frage .

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Jauch konnte sich ein Lachen nicht verkneifen

„Ich weiß nicht, ob ich das noch länger aushalte, ich bin nervlich schon jetzt am Ende“, gab der Gatte zu. „Aber Sie kennen sie doch schon länger“, argumentierte Jauch. „Eben“, sagte Christine Schorer fast unisono mit ihrem Ehemann. Befragt, was sie mit dem Geld plane, meinte die Kandidatin: einen Diamantring. Der Gatte freute sich: „Dann habe ich mir Geld gespart, auch nicht schlecht.“

Redete er sich da um Kopf und Kragen? Nein, erst kurz darauf: „Wir hatten große Ziele: Wenn viel mehr rausspringt als 32.000 Euro, war geplant, dass ich meine Arbeitszeit reduziere. Aber das sieht momentan nicht danach aus.“ Die Gattin erwiderte vorwurfsvoll: „Danke für dein Vertrauen.“ Jauch konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Am Ende reichte es für 16.000 Euro. Jauch versuchte sich beim Abschied als Mental-Coach für diese Ehe: „Und denken Sie an Ihren Mann, er meint es gut mit Ihnen.“

TV-Tipps am Freitag

  TV-Tipps am Freitag Der Mord an einem Landwirt mit vielen Feinden ist ein Fall für den "Staatsanwalt" (ZDF). Krause muss sich in "Krauses Zukunft" (Das Erste) vielen Veränderungen stellen. Bei den "Festspielen der Reality Stars" (Sat.1) ist Köpfchen gefragt.Oberstaatsanwalt Bernd Reuther (Rainer Hunold), Hauptkommissarin Kerstin Klar (Fiona Coors) und Oberkommissar Max Fischer (Max Hemmersdorfer) ermitteln in einem mysteriösen Mordfall auf dem Land. Auf einem Feld nahe Wiesbaden wird Thomas Dittmann ermordet aufgefunden. Bei seinen Ermittlungen erfährt Bernd Reuther, dass Dittmann der bedeutendste Landwirt der Gegend war.

Für zwei Millionen Euro hatte Moderator Günther Jauch gefragt, wer 1990 den deutschen Einigungsvertrag unterschrieben habe. Aus den vier Antwortmöglichkeiten Wolfgang Schäuble, Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher und Lukas Gotter wäre der erste Zwei-Millionen-Gewinner in der mehr als 20-jährigen Geschichte vom " Wer wird Millionär ?" in Deutschland gewesen. In den bisherigen 22 "Zocker-Specials" zuvor hatte Günther Jauch erst zweimal die Zwei-Millionen- Euro - Frage gestellt. Der verheiratete Pastor der freikirchlichen Evangeliumsgemeinde vertraute laut RTL beim Quizzen auf Gott.

Zwei Joker bei der 200 - Euro - Frage bei „ Wer wird Millionär ?“ Fast noch schlimmer Stand es um Kandidatin Nummer zwei. Sandra Harloff reiste aus Innsbruck an und prompt wurde sie im Zug ausgeraubt. Ähnliches ist auch Lena Kotucha passiert: Eine junge Frau gerät bei der RTL-Show „ Wer wird Millionär ?“ schon bei einer sehr leichten Frage ins Straucheln. Günther Jauch lässt das nicht unkommentiert.

"Wer wird Millionär?"-Kandidatin hat Angst vor den ersten fünf Fragen

Auch für Kathrin Kirste aus Berlin hatte Jauch einen Rat parat: „Obacht bei 200 Euro.“ Was als Scherz gemeint war, nahm die kaufmännische Leiterin der Dachorganisation von NGOs wie Amnesty International sehr ernst: „Vor den ersten fünf Fragen habe ich am meisten Angst“, gab sie zu. "Man schämt sich, wenn man da einen Joker nehmen muss."

Ihr Albtraum wurde angesichts der 500-Euro-Frage wahr: „Welches körperliche Merkmal ist auch bei Menschen zu finden, die keinen Anlass haben, das Weite zu suchen?“ Weglaufender Hals, türmender Nacken, entweichende Nase, fliehende Stirn? Die Kandidatin rätselte: „Ich dachte, das heißt fliehendes Kinn?“ Der Moderator nahm das zum Anlass, um auf sein eigenes Problem-Kinn hinzuweisen.

„Das ist die Horrorfrage, vor der ich Angst hatte“, gab Kirste zu. „Kann die Stirn auch fliehen?“, fragte sie sich. Die Antwort lieferte der 50:50-Joker. Nach einer Fußballfrage für 1.000 Euro blieb Jauch beim Thema Sport. Weil er wusste: Kathrin Kirste macht gerne Twerkout.

Günther Jauch in 10 Jahren noch bei WWM? „Schwer vorstellbar“

  Günther Jauch in 10 Jahren noch bei WWM? „Schwer vorstellbar“ Seit vielen Jahren bekommen bei „Wer wird Millionär?“ Kandidaten die Chance, eine Million Euro zu gewinnen. Günther Jauch ist seit Tag eins der beliebte Moderator der Show. Doch wie lange wird er noch Teil des erfolgreichen Formats sein? Schon seit 1999 moderiert Günther Jauch „Wer wird Millionär?“. Doch wie lange wird das noch der Fall sein? Der Moderator sprach bereits darüber, wie lange er der Show noch erhalten bleibt. In der SendungSchon seit 1999 moderiert Günther Jauch „Wer wird Millionär?“. Doch wie lange wird das noch der Fall sein? Der Moderator sprach bereits darüber, wie lange er der Show noch erhalten bleibt.

Twerken mit Günther Jauch?

Twerking sei nicht zwingend das, was man als Twerking aus Hiphop-Videos kenne, erklärte sie. Sondern ein ernstzunehmender Ganzkörpersport. Jauch wollte eine Darbietung zur Beweisführung. „Ab dem fünfstelligen Bereich“, versprach die Kandidatin. „Jetzt bin ich so aufgeregt, Herr Jauch, also wenn Sie mitmachen würden ...“ Die Idee gefiel dem Publikum, doch Jauch ließ sich vom auffordernden Gejohle und Klatschen nicht überreden: „Ich blamiere mich gern an anderer Stelle.“

Schade eigentlich, denn der Anblick wäre sicher für Lacher gut gewesen. Kathrin Kirstes Performance nach der 16.000-Euro-Frage gefiel Jauch offenbar: „Machen Sie doch noch mal den Zitteraal, der Zitteraal war super!“ In der nächsten Sendung wird es für sie mit der 32.000-Euro-Frage weitergehen.

Den Anfang der „Wer wird Millionär?“-Ausgabe hatte zuvor Romana Pochert aus Stockelsdorf gemacht. Die Überhangkandidatin vom letzten Mal ging mit 64.000 Euro.

Das Original zu diesem Beitrag "„Wer wird Millionär?“: Kandidatin rät wild bei 200 Euro – Ehemann „nervlich am Ende“" stammt von Teleschau.

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