Kultur & Showbiz Das Metal-Jahr 1986: Die 66,6 besten Alben in der Übersicht

17:15  17 april  2021
17:15  17 april  2021 Quelle:   metal-hammer.de

Das Metal-Jahr 1986: Die 66,6 besten Alben in der Übersicht (2)

  Das Metal-Jahr 1986: Die 66,6 besten Alben in der Übersicht (2) Freut euch auf einen wahren Erinnerungsmarathon und taucht mit uns ein in die 66,6 wichtigsten Metal-Alben des Jahres 1986! © Bereitgestellt von www.metal-hammer.de Freut euch auf einen wahren Erinnerungsmarathon und taucht mit uns ein in die 66,6 wichtigste Die komplette Liste der 66,6 wichtigsten Alben des Jahres 1986 findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2021, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt.

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Wieder einmal wagt METAL HAMMER eine große Zeitreise: Diesmal begeben wir uns ganze 35 Umdrehungen zurück und entdecken, welche musikalischen Höhe- und Tiefpunkte DAS METAL-JAHR 1986 zu bieten hat.

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Alice Cooper CONSTRICTOR

Nach einer koksvernebelten und mit DADA beendeten (New Wave-)Experimentalphase hatte sich der Coop eine dreijährige Kreativpause gegönnt, nur um mit seinem 16. Album ein Comeback als Achtziger-Hard-Rocker zu initiieren. Flankiert von Rambo-Gitarrist Kane Roberts und Ballettschulen-Bassist Kip Winger lässt der Schock Rock-Pate Songs wie ‘Teenage Frankenstein’ oder ‘The World Needs Guts’ vom Stapel, erreicht aufgrund zu vieler Füller aber längst nicht das Hochglanzhymnenformat seines wirklichen Comebacks TRASH. Immerhin: Das für den Horror-Slasher ‘Friday The 13th Part VI: Jason Lives’ geschriebene, vor Keyboards und Hooks strotzende ‘He’s Back (The Man Behind The Mask)’ zeigt bereits, dass mit dem Altmeister wieder zu rechnen ist. (Frank Thießies)

Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Swans – „The Burning World“

  Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Swans – „The Burning World“ Niemand kann dieses Album leiden (am wenigsten Michael Gira). Da­bei gibt es wunderbare Melodien zu entdecken. © Bereitgestellt von www.rollingstone.de Cover von „Burning World“ von Swans Niemand kann dieses Album leiden (am wenigsten Michael Gira). Da­bei gibt es wun Viele Menschen finden dieses Album enttäuschend, manche auch verabscheu­ungswürdig. „Ich verabscheue diese Plat­te“, hat Michael Gira über das sechste Studioalbum seiner Band Swans aus dem Jahr 1989 gesagt. Es war das erste und letzte, das bei einem Major-Label erschien.

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Cryptic Slaughter CONVICTED

Heißa, was ein Geknüppel! Die Amis Cryptic Slaughter mixen auf ihrem Debüt Thrash, Punk und Hardcore, allerdings wesentlich extremer als die Kollegen von Nuclear Assault. Hier gibt es fast durchgehend Blastbeats; Riffs und „Gesang“ liegen gerade noch im für Menschen anatomisch machbaren Bereich. Das Album riecht nach Proberaum, jugendlicher Wut und Sonnencreme. Schließlich kommen Cryptic Slaughter aus Kalifornien. Von der Besetzung dieser Dampframme macht einzig Rob „Blasko“ Nicholson musikalische Karriere – er zupft seit Jahren bei Ozzy Osbourne den Bass. Anspieltipps: ‘Low Life’, ‘Sudden Death’. (Marc Halupczok)

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Destruction ETERNAL DEVASTATION

Ihr zweites Album (das vorerst letzte als Trio) stellt für Destruction einen gewaltigen Sprung nach vorne dar: Während die deutlichen Venom-Einflüsse im Vergleich zum Debüt INFERNAL OVERKILL (1985) etwas zurückgefahren werden, rotiert die nietenbestückte Thrash-Keule umso durchschlagskräftiger. Der Album-Opener ‘Curse The Gods’ wütet wie der Tornado auf dem Coverartwork, zugleich traut sich Schmiers wilde Bande, Melodien und Dynamik effektiv einzusetzen. Die Riffs eines ‘Life Without Sense’ oder ‘Confused Mind’ sind ebenso auf den Punkt wie der mal knurrende, mal kieksende Gesang, und ‘United By Hatred’ ist eine heute wie damals herrliche Hasshymne. Der stählerne Sound steht dieser Thrash-Perle perfekt! (Sebastian Kessler)

Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Lou Reed – „The Raven“

  Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Lou Reed – „The Raven“ Lou Reed stieß viele Hörer mit seiner klaustro­phobischen, wohlig­gruseligen Verneigung vor Edgar Allan Poe ab. Dabei gibt es hier viel zu entdecken. © Bereitgestellt von www.rollingstone.de Cover von Lou Reeds „The Raven“ Lou Reed stieß viele Hörer mit seiner klaustro­phobischen, wohlig­gruseligen Verneigung vor Edgar Allan Poe ab. Dabei g Lou Reed ahnte schon, dass er seinem Publikum mit „The Raven“ viel zumutet, deshalb gibt es neben seiner bevorzugten Doppelalbum-­Version noch eine Sparvariante für ­alle, die keine Geduld für lange Textpassagen ha­ben.

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Hirax HATE, FEAR AND POWER

Trotz lediglich acht Songs und einer Spielzeit von gerade mal 16 Minuten stufen die Metal-Vorreiter ihr Zweitwerk als vollwertiges Album ein. Wenn sie meinen… Wie auf dem Debüt RAGING VIOLENCE (1985) bieten die Kalifornier um Frontmann Katon W. DePena mit seinem idiosynkratischen Organ, das stets zwischen hohen Gesangstönen und tieferen, hingerotzten Fetzen schwankt, eine für damalige Verhältnisse wegweisende Legierung aus Speed, Thrash und Hardcore an. Kurz, knackig, auf den Punkt. Böse scherzende Zungen behaupten, Hirax hätten hier acht Mal den gleichen Song aufgenommen. (Lothar Gerber)

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Lizzy Borden MENACE TO SOCIETY

Nomen est omen, könnte man meinen: Mit dem zweiten Album MENACE TO SOCIETY (auf Deutsch „Gefahr für die Gesellschaft“) zeigen Lizzy Borden all jenen amerikanischen Moralwächtern den ausgestreckten Mittelfinger, die sich über ihre gewaltverherrlichende Bühnen-Show empört hatten. Und um die angekratzte Reputation noch weiter zu manifestieren, posieren die Band-Mitglieder auf dem Cover mit Axt, Kettensäge und Machete. Wenig später jedoch korrigieren Lizzy Borden ihr problematisches Image vorsichtshalber, um das kommerzielle Potenzial von MENACE TO SOCIETY und dessen Nachfolger VISUAL LIES (1987) nicht zu gefährden. (Matthias Mineur)

Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Element Of Crime – „Psycho“

  Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Element Of Crime – „Psycho“ Let’s Dance: So entwickeln die Tänzer ihre Choreographien

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  Das Metal-Jahr 1986: Die 66,6 besten Alben in der Übersicht © Bereitgestellt von Metal Hammer

Mekong Delta MEKONG DELTA

Als sich Mekong Delta um Mastermind Ralf Hubert im Herbst 1986 mit ihrem Band-betitelten Debütalbum an die Öffentlichkeit wenden, wissen weder Fans noch Kritiker, was sie von der Scheibe halten sollen: Auf der einen Seite höchst anspruchsvolle, stilistisch zwischen Thrash, Progressive Metal, Klassik und Avantgarde angesiedelte Musik, die dem Zuhörer alles abverlangt. Auf der anderen Seite eine Produktion, die nur haarscharf das berüchtigte Demostadium verfehlt. Der Sound soll sich im Lauf der Jahre deutlich verbessern, der bisweilen riesengroße künstlerische Anspruch der Beteiligten hingegen bleibt. (Matthias Mineur)

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Bodom After Midnight: Die letzte Sense .
Gitarrist Daniel Freyberg kommt die schwere Rolle zu, über den Nachlass von Alexi Laiho und die Bedeutung von Bodom After Midnight zu sprechen. © Bereitgestellt von www.metal-hammer.de Gitarrist Daniel Freyberg kommt die schwere Rolle zu, über den Nachlass von Alexi Laiho und die Bedeutung von Bod Das komplette Interview mit Bodom After Midnight-Gitarrist Daniel Freyberg findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2021, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt.

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