Kultur & Showbiz: “Titanic”: Matthew McConaughey hätte beinah Leonardo DiCaprios “Jack” gespielt - PressFrom - Deutschland

Kultur & Showbiz“Titanic”: Matthew McConaughey hätte beinah Leonardo DiCaprios “Jack” gespielt

17:30  08 november  2018
17:30  08 november  2018 Quelle:   tvmovie.de

Jack Ma ist der reichste Mann in China

  Jack Ma ist der reichste Mann in China Jack Ma ist der reichste Mann in ChinaMas Vermögen ist stark in die Höhe geschnellt, nachdem die Alibaba-Finanzsparte Ant Financial neu bewertet worden war. Die Zahl der Reichen auf der Liste verringerte sich angesichts des Rückgangs des chinesischen Aktienmarktes und der schwächeren Wirtschaftsentwicklung um 456 Personen. Um auf die Liste zu kommen, muss jemand zwei Milliarden Yuan, umgerechnet 251 Millionen Euro, besitzen. „Der Reichtum in China konzentriert sich stärker“, sagte der Autor der Liste, Rupert Hoogewerf. „Die Top 10 von Hurun haben einen Anteil von zehn Prozent des gesamten Vermögens auf der Liste – und die obersten 200 teilen sich die Hälfte.

November 2018 Stars. “ Titanic ”: Matthew McConaughey hätte beinah Leonardo DiCaprios “ Jack ” gespielt . Beinah wäre Kate Winslet in den Genuss gekommen, in „ Titanic “ mit Matthew McConaughey herumzuturteln, denn auch er bewarb sich auf die Rolle als Jack Dawson.

Matthew McConaughey sollte " Titanic "- Jack spielen . Kate Winslet & Leo reden in " Titanic Matthew McConaughey wollte eigentlich an Leonardo DiCaprios Stelle sein Foto: Hugo A.K.A Titanic HD with Leonardo DiCaprio . Titanic - "My heart will go on with movie dialogue" - Jack

“Titanic”: Matthew McConaughey hätte beinah Leonardo DiCaprios “Jack” gespielt © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Matthew McConaughey hätte beinah in Titanic mitgespielt

1997 verliebten sich die ZuschauerInnen scharenweise in Leonardo DiCaprio, als er in  James Camerons „Titanic“ die berühmte Zeile „ich bin der König der Welt“ vom Deck des größten Kreuzfahrtschiffs aller Zeiten rief. Die Rolle zu ergattern war für den damals 23-Jährigen ein Glücksgriff, denn DiCaprio erlangte mit dem Part als Jack Dawson Weltruhm. Karrieretechnisch war der „Milchbubi“ danach nicht mehr aufzuhalten.

Doch die Sache hätte auch ganz anders ausgehen können, denn auch „Dallas Buyers Club“- und „True Detective“-Star Matthew McConaughey sprach damals für die Rolle als Jack vor.

Verlierer des Tages

  Verlierer des Tages Verlierer des Tages

“ Titanic ”: Matthew McConaughey hätte beinah Leonardo DiCaprios “ Jack ” gespielt . 1997 verliebten sich die ZuschauerInnen scharenweise in Mehr lesen ». Kino. Spielt Matthew McConaughey in "Guardians of the Galaxy 2"? Nein. Ob er keine Lust oder keine Zeit für die Dreharb

Titanic HD with Leonardo DiCaprio . Titanic : Behind the Scenes Part 2 of 2 [HD] - Leonardo DiCaprio , Kate Winslet - Продолжительность: 4:20 ScreenSlam 2 843 956 просмотров.

Lesen Sie auch:

Drittes Abenteuer von "Paddington" in Arbeit

Im Gespräch mit „The Hollywood Reporter” verriet Matthew McConaughey: „Ich wollte die Rolle.“ „Ich habe gemeinsam mit Kate Winslet vorgesprochen. Es war ein gutes Vorsprechen. Ich bin da rausgegangen und war mir ziemlich sicher, ich hätte den Part. Ich habe ihn nicht bekommen. Er wurde mir gar nicht angeboten.“

Doch Rückschläge dieser Art gehören als Schauspieler eben dazu. Auch den Part als Guy Pearce in „L.A Confidential” bekam McConaughey nicht, obwohl er dafür vorgesprochen hatte. “Diesen Film fan dich wirklich, wirklich toll”, verrät er.

Stattdessen klappte es dann allerdings mit “Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?“ oder „Wedding Planner – Verliebt, verlobt, verplant“. In diesen Komödien wusste McConaughey zu unterhalten, doch heute ist er regelmäßig in ernsten Rollen wie der des aidskranken Ron Woodroof in „Dallas Buyers Club“ oder als „True Detective“ Rust Cohle zu sehen.

Verlierer des Tages

  Verlierer des Tages O-Ton 1-2 Usain Bolt, Testspieler Central Coast Mariners - "Ich habe nur daran gedacht, mich in Schussposition zu bringen. Sobald ich den Gegenspieler abgeschüttelt hatte, habe ich gedacht, dass ich den Ball jetzt aufs Tor bekommen muss. Ich habe mich in Position gebracht, um das Tor zu treffen."- "Alles, was ich tun konnte, war herauszukommen und mich zu beweisen. Sie haben mich im Training gesehen und gesehen, was ich kann. Jetzt müssen sie das analysieren und sagen, ob ich gut genug für diesen Verein bin. Ich habe getan, was ich musste. Mehr kann ich nicht tun.“SID ekweitere Informationen: Ein knackiger Antritt, ein satter Linksschuss und dann die berühmte Blitzjubel-Geste: Jamaikas Leichtathletik-Legende Usain Bolt hat sein erstes Tor im Profifußball erzielt und gleich gebührend gefeiert. Bei seinem Startelf-Debüt im Testspiel seines australischen Klubs Central Coast Mariners gegen den unterklassigen Verein McArthur South West United traf der 32-Jährige in der 57. Minute zum 3:0 und ließ später auch noch das Tor zum 4:0-Endstand (68.) folgen. "Dies wird als eines der denkwürdigsten Spiele des australischen Fußballs in die Geschichte eingehen", twitterten die Mariners nach Schlusspfiff voller Überschwang. Bolt selbst teilte mit: "Bei meinem Debüt zu treffen, ist ein gutes Gefühl. Ich bin froh, ein Mariner zu sein, und gebe mein Bestes, um ins Team zu kommen. Es ist schön, der Welt zu zeigen, dass ich mich verbessere.

“ Titanic ”: Matthew McConaughey hätte beinah Leonardo DiCaprios “ Jack ” gespielt . 1997 verliebten sich die ZuschauerInnen scharenweise in " Titanic ": Der "echte Jack Dawson" verklagt James Cameron. Kaum ein Film spülte jemals so viel Geld in die Kinoka Mehr lesen ».

“ Titanic ”: Matthew McConaughey hätte beinah Leonardo DiCaprios “ Jack ” gespielt . 1997 verliebten sich die ZuschauerInnen scharenweise in TV-Programm heute: Leonardo DiCaprio in "Der Mann mit der eisernen Maske". Leonardo DiCaprio hat sich mittlerweile einen Namen als

Mehr auf MSN:

"Bohemian Rhapsody": Queen-Biopic rockt weiter die deutschen Kinocharts.
"Bohemian Rhapsody": Queen-Biopic rockt weiter die deutschen Kinocharts Fast eine Million Kinobesucher kann „Bohemian Rhapsody“ in Deutschland nun verzeichnen, denn auch das zweite Wochenende entscheidet das Queen-Biopic mühelos für sich: Vom 8. bis 11. November 2018 belegte Bryn Singers „Bohemian Rhapsody“ mit 320.000 Zuschauern den ersten Platz der deutschen Kinocharts. Die Zuschauer können von Freddie Mercury und seinen Hits wie „We Are The Champions“ offenbar nicht genug bekommen.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
usr: 0
Das ist interessant!