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Kultur & ShowbizStaatsanwalt sicher: Stefanie Tücking (†56): Todesursache ermittelt

16:50  06 dezember  2018
16:50  06 dezember  2018 Quelle:   express.de

Stefanie Tücking: Radiomoderatorin mit nur 56 Jahren gestorben

Stefanie Tücking: Radiomoderatorin mit nur 56 Jahren gestorben Stefanie Tücking: Radiomoderatorin mit nur 56 Jahren gestorben

Moderatorin Stefanie Tücking ist an einer Lungenembolie gestorben. Dies hat die Staatsanwaltschaft Baden-Baden nach der Obduktion heute der Familie Deutschland trauert um Tücking , die in der Nacht auf Samstag mit nur 56 Jahren starb. Laut unseren Informationen ist die beliebte Moderatorin

Stefanie Tücking wurde in Kaiserslautern geboren und wuchs dort auf. Mit ihrer Heimatstadt in der Pfalz sei Tücking immer verbunden geblieben, berichtet der SWR. Todesursache bei Stefanie Tücking offiziell: Sie starb an einer Lungenembolie.

Staatsanwalt sicher: Stefanie Tücking (†56): Todesursache ermittelt © obs Moderatorin Steffi Tücking starb am 1. Dezember im Alter von 56 Jahren.

Moderatorin Stefanie Tücking ist an einer Lungenembolie gestorben. Dies hat die Staatsanwaltschaft Baden-Baden nach der Obduktion heute der Familie mitgeteilt.

Tücking war am vergangenen Samstag völlig überraschend verstorben.

Die Stimme, die eine ganze Generation durch die Pubertät führte, ist damit verstummt. Deutschland trauert um Tücking, die in der Nacht auf Samstag mit nur 56 Jahren starb.

Laut  unseren Informationen ist die beliebte Moderatorin ganz friedlich eingeschlafen. Eine Freundin fand sie leblos im Bett.

Stefanie Tücking: Fragen zur Todesursache

Stefanie Tücking: Fragen zur Todesursache Mit 56 Jahren verstarb die Moderatorin Stefanie Tücking – „unerwartet“ wie ihr Arbeitgeber SWR 3 berichtet. © Bereitgestellt von www.rollingstone.de Stefanie Tücking (* 1. April 1962 in Kaiserslautern; † 30. November 2018 in Baden-Baden) Mit 56 Jahren verstarb die Moderatorin Stefanie Tücking – „unerwartet“ wie ih In der Nacht zum Samstag (30. November 2018) verstarb die Fernseh- und Radiomoderatorin Stefanie Tücking. Wie „SWR 3“ auf seiner Homepage schreibt, „unerwartet“. „Wir können es nicht fassen.

Woran Radiomoderatorin Stefanie Tücking im Alter von nur 56 Jahren starb, musste eine Obduktion klären. Sowohl Suizid als auch ein Verbrechen Der Erste Staatsanwalt Michael Klose lediglich zu dem Blatt: „Sofern eine Obduktion bei Frau Tücking durchgeführt worden wäre, was wir nicht.

Die SWR3-Moderatorin Stefanie Tücking ist mit 56 Jahren überraschend gestorben. Über die Ursachen ihres Todes ist nichts bekannt.

Freundin rief den Notarzt

„Der Wecker hatte geklingelt und hörte nicht auf. Die Freundin ging zu ihr, schüttelte Stefanie. Als die sich nicht bewegte, rief sie den Notarzt“, sagt Tückings Vater Manfred zu „Bild“. „Ich bin sehr erschöpft”, ergänzte er außerdem in der „tz”.

Das alles ist aus dem Nichts über mich hereingebrochen. Ich muss mich jetzt um die Beerdigung meiner Tochter kümmern, dabei waren wir Donnerstag noch zusammen auf dem Weihnachtsmarkt und alles war gut.

Sie habe keine Drogen genommen, nicht übermäßig Alkohol getrunken und „normal geraucht“, zitiert die „Stuttgarter Zeitung“ SWR-Kreise.

Jener Sender, für den  Tücking rund 30 Jahre lang moderiert hat.

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Mit 56 Jahren verstarb die Moderatorin Stefanie Tücking – „unerwartet“ wie ihr Arbeitgeber SWR 3 berichtet. Bislang wurde noch nicht öffentlich gemacht, woran Stefanie Tücking im Alter von 56 Jahren verstarb. Zuletzt war sie als Radiomoderatorin tätig, einem großen Publikum bekannt wurde

Опубликовано: 2 дек. 2018 г. Todesursache bei Stefanie Tücking : Kollegen haben eine Ahnung - das erzählt man beim SWR; Update vom 2 Die bekannte SWR3-Moderatorin Stefanie Tücking ist in der vergangenen Nacht völlig überraschend in Baden-Baden gestorben. Sie war 56 Jahre alt.

Kollegen trauern um Steffi Tücking

Bundesweit bekannt wurde sie durch die ARD-Kultsendung „Formel Eins“ in den 80er Jahren. Bei ihren Kollegen war die Frau mit der rauchigen Stimme extrem beliebt. „Steffi ist tot. Wir sind alle ganz traurig“ postet etwa TV-Unterhalter Ingolf Lück (60), dessen Nachfolgerin sie einst bei „Formel Eins“ war,  bei Twitter.

Moderator Peter Illmann (59), der mitten in einem Interview war, als er die traurige Nachricht erfuhr, findet gegenüber „Bild“ rührende Worte: „Ich bin fassungslos. Ich habe Mühe, den Abend durchzustehen. Sie war nicht nur eine Kollegin, sie war eine Freundin.“

Das SWR3-Team ist zutiefst schockiert

„Radio war ihre Leidenschaft, Rockmusik ihre Liebe. Sie gehörte zu den größten Radiopersönlichkeiten Deutschlands, und wir sind alle fassungslos über ihren plötzlichen Tod“, sagt SWR3-Programmchef Thomas Jung. „Das Team ist zutiefst schockiert. SWR3 verliert nicht nur eine hervorragende Radiofrau, die Kolleginnen und Kollegen trauern auch um eine warmherzige Freundin. Generationen von Menschen hat Steffi Tücking für Musik begeistert.“

Stefanie Tücking (†56): Der Tod der SWR-Moderatorin gibt immer noch Rätsel auf

Stefanie Tücking (†56): Der Tod der SWR-Moderatorin gibt immer noch Rätsel auf Stefanie Tücking (†56): Der Tod der SWR-Moderatorin gibt immer noch Rätsel auf „Das ist eine traurige Nachricht für uns hier beim SWR3“, verkündet der Sender am Samstag auf Twitter. Die beliebt Radiomoderatorin Stefanie Tücking (†56) war am 1. Dezember tot in ihrem Wohnhaus in der Nähe von Baden-Baden gefunden worden. Sie hatte 30 Jahre lang als Moderatorin beim SWR gearbeitet, war in den Achtzigern auch in der Kult-Show „Formel Eins“ im Fernsehen zu sehen.

Todesursache steht fest: Stefanie Tücking ist mit nur 56 Jahren gestorben. (Quelle: t-online.de). Bisher ist die offizielle Todesursache von Stefanie Tücking noch nicht bekannt. Wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser, um schneller und sicherer zu surfen.

Woran Radiomoderatorin Stefanie Tücking im Alter von nur 56 Jahren starb, musste eine Obduktion klären. Sowohl Suizid als auch ein Verbrechen Der Erste Staatsanwalt Michael Klose lediglich zu dem Blatt: „Sofern eine Obduktion bei Frau Tücking durchgeführt worden wäre, was wir nicht

Tücking wurde in Kaiserslautern geboren, wuchs dort auch auf und studierte Elektrotechnik, allerdings nicht bis zum Abschluss. Ihre Bestimmung fand sie stattdessen beim Rundfunk. Beim SWR präsentierte sie Formate wie die „SWR3 Morningshow“ und auch die „ARD Popnacht“.

Bereits 1987 erhielt sie im Alter von 24 Jahren die Goldene Kamera für ihre Moderation der populären Musikvideo-Sendung „Formel Eins“.

In ihrem Blog „tueckabout“ kondolieren die Fans: „Schade um diese tolle Moderatorin. Ich habe sie immer sehr gern gehört“, schreibt einer. „Adieu Steffi! Ich sitze am Radio und bin am Heulen“, ein anderer. (red/dpa/pete)

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