Kultur & Showbiz: Kommentar: Warum das Dschungelcamp am Ende auch ein bisschen „Bildungsfernsehen“ ist - PressFrom - Deutschland

Kultur & ShowbizKommentar: Warum das Dschungelcamp am Ende auch ein bisschen „Bildungsfernsehen“ ist

12:05  11 januar  2019
12:05  11 januar  2019 Quelle:   express.de

Sandra Steffl: "Die Aufträge wurden nach dem Dschungelcamp nicht mehr"

Sandra Steffl: Sandra Steffl: "Die Aufträge wurden nach dem Dschungelcamp nicht mehr"

Kommentar : Warum das Dschungelcamp am Ende auch ein bisschen „ Bildungsfernsehen “ ist : Sandra Steffl Ein Kommentar . Wer guckt eigentlich das Dschungelcamp ? Am Ende bleibt im Gedächtnis, wer das meiste Drama macht, die unerwartetsten Geständnisse vom Stapel lässt

Kommentar : Warum das Dschungelcamp am Ende auch ein bisschen „ Bildungsfernsehen “ ist . Wie schreibe ich einen Kommentar ? Dschungelcamp - Tag 6: Die Streitigkeiten eskalieren. Der Kommentar gehört zu jener Textsorte, bei der die eigene Meinung subjektiv wiedergegeben werden

Kommentar: Warum das Dschungelcamp am Ende auch ein bisschen „Bildungsfernsehen“ ist © MG RTL D / Stefan Menne Sonja Zietlow und Daniel Hartwich moderieren auch 2019 wieder das „Dschungelcamp“ bei RTL.

Ab heute ist es wieder soweit. Endlich wird uns wieder jeden Abend „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich aus dem Fernseher entgegen gebrüllt.

Endlich sehen wir wieder zwölf Z-Promis dabei zu, wie sie für Geld alles tun – oft sind die gefürchteten Dschungelprüfungen ja noch harmlos gegen den von RTL angezettelten Camp-Streit.

Niemand guckt das „Dschungelcamp“

Ja, zugegeben: Das Dschungelcamp hasst man, oder man liebt es und am Ende will es ja eh niemand geguckt haben. Die hohen Einschaltquoten lügen da wohl…

Warum sich Unternehmen um Werbung im Dschungelcamp reißen

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Ein Kommentar . Wer guckt eigentlich das Dschungelcamp ? Am Ende bleibt im Gedächtnis, wer das meiste Drama macht, die unerwartetsten Geständnisse vom Stapel lässt, bei der Nachtwache am Lagerfeuer am giftigsten gegen die Mit-Camper*innen schießt oder am offensivsten mit anderen

Das Dschungelcamp ist ekliger Trash? Von wegen! Es ist ein Sozialexperiment für ganz Deutschland. Dschungelcamp -Kandidaten „Honey“ und Gina-Lisa: Keiner guckt es, alle reden darüber. (Foto: RTL). Ist das Dschungelcamp billiger Trash oder die perfekte Fernsehunterhaltung?

Aber wahrscheinlich steckt in jedem Zuschauer ein bisschen Schadenfreude und man will ja am nächsten Tag im Büro auch über die „Promis“ lästern.

Die versierten Trash-Fans werden wieder zu Hobby-Soziologen. So ist das Dschungelcamp doch ein bisschen wie unsere Gesellschaft in Miniatur-Form.

Es treffen Menschen aus unterschiedlichen Bildungsschichten, mit unterschiedlicher Herkunft und ganz unterschiedlichen Charakteren aufeinander. Soziale Rollen scheinen auch im Camp schnell eingenommen.

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Jeder hat im „Dschungelcamp“ seine Rolle

So gibt es meist eine Camp-Mutti, eine Zicken-Gang, einen Außenseiter, den Ruhepol und das liebenswerte „Opfer”, das die Zuschauer am Ende oft überrascht. Wir erinnern uns an Joey Heindle oder Menderes. Beide haben die Show am Schluss sogar als Dschungelkönige verlassen.

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Das Dschungelcamp beginnt. Und ob du willst oder nicht – du wirst drüber reden müssen. Diese Sätze werden dabei garantiert fallen. Am Freitag geht es wieder los, dieses einzigartige Fernseh-Phänomen namens „ Dschungelcamp “. Sogar Medien weit abseits vom Boulevard werden die Sendung so

Bildungsfernsehen besondere Programme der Fernsehanstalten (in den USA eigene nichtkommerzielle Fernsehnetze), die allg. allgemeines Wissen u. und den Lehrstoff von Schul- u. und Universitätsfächern in didaktisch aufbereiteter Form ausstrahlen.

Apropos Promis… Auch in diesem Jahr hat RTL wieder ein paar echte Schätze aus der Z-Promi-Kiste ausgegraben, die jetzt ein paar abenteuerliche Tage im Regenwald verbringen, die sie so schnell vermutlich nicht vergessen werden.

Diesmal mit dabei: Leila Lowfire, Sybille Rauch, Gisele Oppermann, Felix van Deventer, Chris Töpperwien, Sandra Kiriasis, Tommi Piper, Doreen Dietel, Domenico de Cicco, Evelyn Burdecki, Bastian Yotta und Peter Orloff.

Viele „Dschungelcamp“- Kandidaten kennt man nicht

Da stellt sich – wie in jedem Jahr – dieselbe Frage: Wer sind diese Menschen da eigentlich, die vermutlich neben ihren Luxusgegenständen auch ein gewisses Maß an Würde ablegen?

Während die jüngeren Zuschauer – ich würde mich mit 25 dazu zählen – eher bei Leila Lowfire, „Love Island“-Tobi und Bastian Yotta mit dem Kopf nicken, verstehen etwas ältere Zuschauer bei diesen Personen wahrscheinlich oft nur Bahnhof. Die einen fragen: „Ähm, wer?“ und die anderen sagen „Ach der…“ – So gleicht es sich aus.

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Das gute alte Bildungsfernsehen . Posted on 15/07/2017 by Mathias Broeckers / 5 Comments. Das Medienmagazin “Meedia” hat sich in einem ausführlichen Auch das hat Hendrik Steinkuhl, der Autor des “meedia”-Artikels gelesen, denn er kommt am Ende zu einer ähnlichen Einschätzung: “…Ken

Lt. einer Umfrage des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) in München schauen 74 - Bisher noch kein Kommentar Bisher hat noch niemand ein Kommentar zum Beitrag "Ab wann und wie lange dürfen Babynamen mit U am Ende : Eine spannende Alternative?

Dabei kann noch mal in drei Kategorien unterschieden werden: „Kenne ich“, „Kenne ich nicht“ und „Schon mal gesehen, aber der Name fällt mir nicht ein“. So sollte am Ende doch für jeden etwas dabei sein.

Am Ende „kennt“ man alle„Dschungelcamp“-Kandidaten

Fest steht aber: Wenn das Dschungelcamp vorbei ist, „kennt“ jeder jeden.

Oder hat ihn zumindest dann schon mal gesehen – und wird sagen: „Ach, das ist doch der/die aus dem Dschungelcamp“. Das zuvor noch unbekannte Gesicht, ist jetzt doch nicht mehr so unbekannt.

Wahnsinn, wie schnell ein mehr oder weniger bekannter Promi dann auf einmal den Job wechselt. Letztendlich sind dann alle „Dschungelcamper“.

Und die Moral von der Geschichte? „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ gehört irgendwie doch ein bisschen zum „Bildungsfernsehen“.

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