Kultur & Showbiz"Was, wenn sie wirklich da draußen wären?"

14:05  11 januar  2019
14:05  11 januar  2019 Quelle:   msn.com

Miley Cyrus hat Hailey Bieber im Kindergarten gemobbt

Miley Cyrus hat Hailey Bieber im Kindergarten gemobbt Miley Cyrus hat Hailey Bieber im Kindergarten gemobbt Kinder können wirklich grausam sein. Besonders Miley Cyrus war im Kindergarten richtig böse und hat Hailey Bieber gemobbt. Hailey Baldwin: Mobbingopfer von Miley Cyrus Hailey Bieber, geborene Baldwin, wurde als Kind von Miley Cyrus gehänselt. Das Model und die Sängerin konnten sich als Kinder ganz und gar nicht leiden. Trotzdem mussten die Mädels viel Zeit miteinander verbringen, denn die Eltern waren sehr gut miteinander befreundet. Obwohl Hailey vier Jahre jünger ist als Miley, wurde sie regelmäßig von ihr gestichelt.

Überraschungen sind sein Ding. Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan liebt es, sein Publikum im letzten Moment eines Kinofilms mit einer Pointe komplett aus der Spur zu bringen. Sein bisher jüngster Coup: in den finalen Sekunden seines Thrillers „Split“ (2016) mit James McAvoy in der Hauptrolle wird klar, dass die Geschichte mit Shyamalans 19 Jahre alten Film „Unbreakable“ verbunden ist. Jetzt bringt er den Abschluss der unerwarteten Trilogie in die Kinos: „Glass“ vereint die Hauptfiguren aus den früheren Filmen zum großen Finale. Bruce Willis, Samuel L. Jackson und James McAvoy kehren als düstere Superhelden/Superbösewichte zurück. Microsoft News traf M. Night Shyamalan zum exklusiven Interview in München.

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Endlich richtig heizen: Dafür stehen die Ziffern auf dem Heizungs-Thermostat wirklich Was bedeuten diese Zahlen auf dem Drehknopf eigentlich?

"Was, wenn sie wirklich da draußen wären?" © Getty PHILADELPHIA, PA - OCTOBER 20: Film director M. Night Shyamalan, the first annual Lumiere award recipient, attends Philadelphia Film Society's 25th Annual Philadelphia Film Festival Celebration to Kick-off at AKA Washington Square on October 20, 2016 in Philadelphia, Pennsylvania. (Photo by Gilbert Carrasquillo/Getty Images) Nach so langer Zeit die Brücke zwischen zwei scheinbar unabhängigen Filmen zu schlagen, ist auf den ersten Blick ungewöhnlich. Als vor 19 Jahren „Unbreakable“ ins Kino kam, waren Superheldenfilme bei weitem nicht so populär wie heute. So begnügte sich der Filmemacher damals damit, eine abgeschlossene Geschichte zu erzählen. Auch „Split“ war so konzipiert. Doch die Kinowelt hat sich weiterentwickelt, und Superhelden sind DAS Ding im Mainstream-Film. Superhelden haben es Shyamalan ohnehin angetan: „Als Kind wünscht man sich, Superheld zu sein. Dann wird einem klar, das wird nichts, und damit ist das Thema erledigt. Aber ich dachte mir, was wäre, wenn da draußen wirklich jemand ist, den wir Superheld nennen würden? Jemand, der einfach stärker ist als wir?“ Er stellte sich Menschen mit Eigenschaften vor, die wir als Krankheiten oder genetische Fehler bezeichnen würden, wollte sie jedoch andersherum wahrnehmen - Unterschiede, die sich als große Stärken herausstellen konnten.

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"Was, wenn sie wirklich da draußen wären?" © Walt Disney Company James McAvoy und Bruce Willis in "Glass". Alle drei Hauptfiguren von „Glass“ sind aus Shyamalans Wahrnehmung Menschen am Rande der Gesellschaft. Sie stellen plötzlich fest, dass sie Bedeutung haben. Das ist der Kern dieser Filme: Outsider, deren Anderssein sich als eine Stärke herausstellt. „Die Filme drehen die Wahrnehmung um […], denn das, was bei Dir ein Trauma ausgelöst und Dich andersartig gemacht hat, macht Dich stärker“, so Shyamalan.

Zu seinen Markenzeichen gehört die Überraschung am Schluss. Doch wie bleibt man überraschend und innovativ in einer Welt, in der im Kino dank Special Effects alles möglich ist, und vieles schon gemacht wurde? „Indem ich mich einschränke“, sagt Shyamalan. Jede Kunstform habe ihre Grenzen, und als Künstler müsse man sich diesen Grenzen ganz bewusst unterwerfen: „Das Kinopublikum hat zwei Stunden Zeit, um die Sprache eines Films zu lernen.“ Um unter diesen Voraussetzungen originelle Filme machen zu können, setzt sich M. Night Shyamalan Limits: „Denn minimalistische, originelle Filme, sind genau mein Ding.“ Das ganze Interview auf Englisch sehen Sie im Anschluss. Zum Filmtrailer geht es hier.

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Sportliches Wohnmobil in Champagner-Farbe - Seit sechs Jahren unterwegs mit dem Hobby 600.
Vor sechs Jahren erwarben Simone und Michael Grothe ihren „Joshi“, einen Hobby 600. Der Teilintegrierte auf Fiat-Basis fällt vor allem durch seine goldene Farbe und den sportlichen Look inklusive Heckspoiler und Rennstreifen auf. Als der Hobby 600 vor gut drei Jahrzehnten auf den Markt kam, da wirkte der Teilintegrierte wie von einem anderen Stern. Man darf nicht vergessen: 1984 war der Markt von kantigen Alkovenmobilen beherrscht, mit seinem Metalliclack, den keck gewölbten Wänden und der ungemein dynamischen Dach- und Fensterlinie gelang den Herrschaften aus Fockbek ein starkes Statement auf Rädern.

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