Panorama: Frankreich kämpft gegen drohende Ölpest - PressFrom - Deutschland

PanoramaFrankreich kämpft gegen drohende Ölpest

10:55  14 märz  2019
10:55  14 märz  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

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Frankreichs Fans feiern Les Bleues - Продолжительность: 0:46 euronews (deutsch) 87 просмотров.

Europa aktuell. Frankreich : Kampf gegen Quallen. Der Lebensraum im Mittelmeer verändert sich rapide. Riesige Schwärme von Quallen treiben vor den Küsten. Im französischen Cannes hat man sich darauf eingestellt. Wie bei einer Ölpest schwimmt ein gelber Schlauch vor dem Strand.

Frankreich kämpft gegen drohende Ölpest © Javier Etxezarreta/dpa Dem Golf von Biskaya, der an der Westküste Frankreichs und der Nordseite Spaniens liegt (hier im Bild), droht eine Ölpest.

• 330 Kilometer vor der französischen Küste ist ein Containerschiff mit Gefahrgut und mehr als 2000 Tonnen Schweröl an Bord gesunken.

• Es hat sich ein rund zehn Kilometer langer und etwa ein Kilometer breiter Ölteppich gebildet.

• Der Kampf gegen die Verschmutzung gestaltet sich schwierig, die Bedingungen sind schlecht.

Nach dem Untergang des Containerschiffs "Grande America" in der Biskaya kämpft Frankreich gegen eine bedrohliche Ölverschmutzung. Es habe sich ein rund zehn Kilometer langer und etwa ein Kilometer breiter Ölteppich gebildet, teilte die zuständige Meerespräfektur am Mittwochabend in Brest mit.

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Ein Spezialschiff zur Bekämpfung von Meeresverschmutzung werde am Donnerstagmorgen an Ort und Stelle erwartet. Auch die Europäische Agentur für die See-Sicherheit wurde im Kampf gegen die Verschmutzung eingeschaltet. Die Bedingungen sind alles andere als einfach: Die See sei sehr rau, Wellen erreichten eine Höhe von bis zu sechs Metern, berichtete die Präfektur.

Die Menschen an Bord konnten gerettet werden

Der aus Hamburg kommende und unter italienischer Flagge fahrende Frachter war in Brand geraten und am Dienstag rund 330 Kilometer von der französischen Küste entfernt in der Biskaya gesunken. Das Schiff hatte Gefahrgut an Bord. Der Inhalt von 45 Containern werde als gefährlich eingestuft, hatte die Meerespräfektur zuvor mitgeteilt. Außerdem hatte die "Grande America" rund 2200 Tonnen Schweröl an Bord, wie der Sender Franceinfo berichtete. Die 27 Menschen an Bord konnten von einem britischen Kriegsschiff gerettet werden.

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