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PanoramaMoschee-Massaker: Mordanklage gegen Täter (28) erhoben – Kinder unter den Opfern

12:40  16 märz  2019
12:40  16 märz  2019 Quelle:   express.de

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PanoramaMoschee- Massaker : Mordanklage gegen Täter ( 28 ) erhoben – Kinder unter den Opfern . 12:40 16 märz 2019. Neuseelands Premierministerin nennt neue Details zu den Opfern – und kündigt rasche Unter den 49 Todesopfern des Terroranschlags auf zwei Moscheen in Neuseeland.

09:40 24 märz 2019 Quelle: msn.com. Moschee - Massaker : Mordanklage gegen Täter ( 28 ) erhoben – Kinder unter den Opfern . Das Massaker mit mindestens 50 Todesopfern in zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch geht allem Anschein nach auf das Konto eines Rassisten.

Moschee-Massaker: Mordanklage gegen Täter (28) erhoben – Kinder unter den Opfern © dpa Moschee-Massaker: Mordanklage gegen Täter (28) erhoben – Kinder unter den Opfern

Einen Tag nach dem Terroranschlag auf Moscheen in Christchurch ist das Entsetzen immer noch groß.

Neuseelands Premierministerin nennt neue Details zu den Opfern - und kündigt rasche Konsequenzen an.

Kinder unter den Opfern des Terroranschlags in Neuseeland

Unter den 49 Todesopfern des Terroranschlags auf zwei Moscheen in Neuseeland sind auch mehrere Kinder. Das sagte Premierministerin Jacinda Ardern bei einem Besuch in der Stadt Christchurch, wo sie am Samstag Vertreter der muslimischen Gemeinschaft traf.

Angriff auf Moschee in Neuseeland

Angriff auf Moschee in Neuseeland Ein Mann mit mindestens einer Schusswaffe feuert während des Freitagsgebets auf Moscheebesucher in Christchurch. Medienberichte, wonach mehrere Menschen getötet wurden, bestätigt die Polizei bisher nicht. © Proporcionado por Deutsche Welle Provided by Deutsche Welle Wegen eines mutmaßlichen Schusswaffenangriffs in einer Moschee sind Sicherheitskräfte in der neuseeländischen Stadt Christchurch zu einem bewaffneten Einsatz ausgerückt. Es handele sich um eine "ernste und sich entwickelnde Lage" mit einem "aktiven Schützen", teilte die Polizei mit.

08:51 19 märz 2019 Quelle: sueddeutsche.de. Moschee - Massaker : Mordanklage gegen Täter ( 28 ) erhoben – Kinder unter den Opfern . • Neuseelands Premierministerin Ardern hat in einer Rede vor dem Parlament der Opfer des Terroranschlags in Christchurch gedacht und sich geweigert, dem

Die Echtheit der mehr als 40 Minuten langen Botschaft konnte zunächst nicht überprüft werden. Sie wurde aber über die üblichen Kanäle des IS in den sozialen Medien verbreitet. Moschee - Massaker : Mordanklage gegen Täter ( 28 ) erhoben – Kinder unter den Opfern . Christchurch steht immer noch

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Dem inhaftierten Täter, einem 28-jähriger Australier, wird nun offiziell vielfacher Mord zur Last gelegt. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen scheint der vermutlich rechtsextreme Schütze die Schüsse in den Moscheen alleine abgefeuert zu haben. Als Reaktion auf den brutalsten Anschlag in der jüngeren Landesgeschichte will Neuseelands Regierung jetzt die Waffengesetze verschärfen.

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Der Täter erschoss in einer Moschee in der Innenstadt zunächst 42 Menschen, darunter mehrere Kinder . Dann brachte er in einer anderen Moschee acht weitere Menschen um. Das Opfer , ein 28 -Jähriger, starb noch am Tatort. Der Täter flüchtete, nach ihm wurde am Samstag weiter gefahndet.

Moschee - Massaker : Mordanklage gegen Täter ( 28 ) erhoben – Kinder unter den Opfern . Christchurch steht immer noch unter Schock. In der Nähe der Tatorte legten viele Menschen Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Mit etwa 50.000 Gläubigen - darunter viele Einwanderer aus Staaten

Einen Tag nach der Tat machte sich Regierungschefin Ardern in Christchurch ein Bild von der Lage. Insgesamt 39 Menschen liegen noch mit Schusswunden in verschiedenen Krankenhäusern der neuseeländischen Großstadt. Elf davon befinden sich in Intensivbehandlung.

„Neuseeland ist in Trauer vereint“

Ardern besuchte auch ein Flüchtlingsheim mit Muslimen und richtete von dort eine Botschaft an das ganze Land: „Neuseeland ist in Trauer vereint.“ Vermutet wird, dass alle Todesopfer muslimischen Glaubens sind.

Christchurch steht immer noch unter Schock. In der Nähe der Tatorte legten viele Menschen Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Mit etwa 50.000 Gläubigen - darunter viele Einwanderer aus Staaten wie Pakistan und Bangladesch - sind Muslime in Neuseeland eine Minderheit.

Nach bisherigem Ermittlungsstand drang der Mann zunächst in die Al-Nur-Moschee ein, in der sich gerade mehr als 300 Menschen zum Freitagsgebet versammelt hatten. Dort schoss er mit Schnellfeuerwaffen um sich und tötete 41 Menschen.

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Der mutmaßliche Täter will sich anscheinend vor Gericht selbst verteidigen. Der bisherige Pflichtverteidiger Richard Peters sagte dem New Zealand Herald Prinz William trifft nächsten Monat Opfer von Moschee - Massaker : Mordanklage gegen Täter ( 28 ) erhoben – Kinder unter den

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Anschließend fuhr er zu einer zweiten Moschee und brachte acht weitere Menschen um. Mit einer Helmkamera filmte er die Tat und übertrug sie auch live ins Internet. Das Video davon ist 17 Minuten lang.

Der Premierministerin zufolge wollte der Schütze dann auch noch anderswo morden. „Er hatte absolut die Absicht, seine Attacke fortzuführen“, sagte Ardern. Nachdem er die zweite Moschee verlassen hatte, sei er dann aber in seinem Auto von der Polizei gestoppt worden. Dort wurden auch zwei weitere Feuerwaffen und Sprengstoff sichergestellt.

Nach Angaben der Polizei vergingen vom ersten Alarm bis zur Festnahme 36 Minuten. Unklar blieb, ob zwei andere Verdächtige, die ebenfalls schon am Freitag festgenommen wurden, mit dem Australier in Kontakt standen.

Mordanklage gegen australischen Täter erhoben

Zu dem Gerichtstermin wurde der Täter in Handschellen und weißer Häftlingskleidung vorgeführt. Dabei zeigte er das „Okay“-Zeichen in die Kameras, wie es in der englischsprachigen Welt verbreitet ist: Daumen und Zeigefinger zusammengehalten, die anderen Finger abgespreizt. Inhaltlich äußerte er sich neuseeländischen Medienberichten zufolge nicht. Am 5. April soll es den nächsten Gerichtstermin geben.

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Im neuseeländischen Christchurch haben schwerbewaffnete Täter zwei Moschee gestürmt und gezielt Menschen erschossen. Ein Opfer des Terroranschlags in Christchurch am 15. März 2019 wird ins Krankenhaus eingeliefert, Neuseeland. Der Schütze betrat die Masjid Al Noor- Moschee , in der

Die Zeitung „The Australian“ berichtete, dass der Täter schon früher merkwürdige Kommentare von sich gegeben haben habe. In einem Online-Eintrag von 2011 habe der Mann über sich geschrieben: „Ich bin ein Monster der Willenskraft. Ich brauche nur ein Ziel.“

Im Internet kursiert auch ein 74-seitiges „Manifest“ mit rechtsextremen Parolen, das von ihm stammen soll. Die Ermittler bestätigten bislang allerdings nicht, dass er tatsächlich der Urheber des Schreibens ist.

Als Konsequenz aus dem Anschlag verschärft Neuseeland das Waffenrecht. „Unsere Waffengesetze werden sich ändern“, kündigte Ardern noch vor der Abreise nach Christchurch an. Der Schütze hatte demnach seit November 2017 einen Waffenschein und die bei ihm gefundenen Schusswaffen teils legal erwerben können.

Balkanreisen des Mannes legen ideologische Verbindungen nach Europa nahe. Das Video zeigt auf Waffen des Täters geschriebene Namen von Schlachten in Europa gegen die Araber oder die Osmanen, darunter mehrere auf dem Balkan. Nach Angaben der bulgarischen Justiz war der Mann 2016 und 2018 unter anderen in Serbien, Bosnien-Herzegowina und Bulgarien gewesen.

(dpa)

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