Panorama: Mindestens sechs Todesopfer bei Explosion in chinesischer Chemiefabrik - - PressFrom - Deutschland

PanoramaMindestens sechs Todesopfer bei Explosion in chinesischer Chemiefabrik

15:15  21 märz  2019
15:15  21 märz  2019 Quelle:   msn.com

Piloten waren für 737 Max ausreichend geschult

Piloten waren für 737 Max ausreichend geschult Addis Abeba. Die Piloten der abgestürzten Boeing 737 Max von Ethiopian Airlines hatten das Training für die neuen Maschinen absolviert, teilt die Fluggesellschaft mit. Damit seien sie ausreichend geschult gewesen. © Ted S. Warren Eine Boeing 737 Max. Vor dem Flugzeugabsturz in Äthiopien hat Ethiopian Airlines ihre Piloten nach eigenen Angaben ausreichend für das Fliegen mit der Boeing 737 Max 8 geschult.

Bei einer Explosion in einer chinesischen Chemiefabrik sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Stadtverwaltung starben bei dem Unglück mindestens sechs Menschen, mindestens 30 weitere wurden schwer und zahlreiche weitere leicht verletzt.

Bei einer Explosion in einer chinesischen Chemiefabrik sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Menschen wurden nach Behördenangaben bei dem Unglück in einem Chemiewerk in Yancheng in der östlichen Provinz Jiangsu am Donnerstag verletzt.

Mindestens sechs Todesopfer bei Explosion in chinesischer Chemiefabrik © Bereitgestellt von AFP Bei einer Explosion in einer chinesischen Chemiefabrik sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Menschen wurden nach Behördenangaben bei dem Unglück in einem Chemiewerk in Yancheng in der östlichen Provinz Jiangsu verletzt.

Bei einer Explosion in einer chinesischen Chemiefabrik sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Menschen wurden nach Behördenangaben bei dem Unglück in einem Chemiewerk in Yancheng in der östlichen Provinz Jiangsu am Donnerstag verletzt. Luftaufnahmen zeigten schwere Zerstörungen in dem Industriegebiet und brennende Gebäude.

Künstliche Intelligenz hat Christchurch-Video nicht erkannt

Künstliche Intelligenz hat Christchurch-Video nicht erkannt Christchurch. Facebooks Systeme Künstlicher Intelligenz haben das Video, das der Christchurch-Attentäter im Internet verbreitete, nicht erkannt. Das gab der Konzern jetzt in einem Blogeintrag zu. © LOIC VENANCE Das Facebook-Logo. Facebooks Systeme Künstlicher Intelligenz (KI) haben bei der Entdeckung des online verbreiteten Videos des Christchurch-Attentäters versagt. Das räumte Facebook-Manager Guy Rosen in einem Blogeintrag ein. Die automatischen Systeme seien nicht auf dieses Video angesprungen.

Die Explosion ereignete sich laut Medienberichten gegen 14 Uhr Ortszeit. Laut AFP forderte der Unfall mindestens sechs Menschenleben, circa 30 weitere Personen wurden verletzt. A #chemicalplant in Yancheng, East China's Jiangsu Province exploded around 2pm Thursday afternoon.

Die Explosion kostete mindestens sechs Menschen das Leben. Bei einem der schlimmsten Chemieunglücke auf dem dem Gebiet des heutigen Tschechien waren 17 Menschen im Juli 1974 bei einer Explosion in einer Fabrik bei Most (Brüx) in Nordböhmen gestorben.

Ein Reporter des staatlichen Fernsehsenders CCTV berichtete von giftigen Dämpfen an der Unglücksstelle. Nach Angaben der Stadtverwaltung starben bei dem Unglück mindestens sechs Menschen, mindestens 30 weitere wurden schwer und zahlreiche weitere leicht verletzt.

Laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua wurde die Explosion durch einen Brand in einem Düngemittelwerk auf dem Industriegelände ausgelöst. Durch die Druckwelle der Detonation stürzten mehrere Gebäude ein, Arbeiter wurden verschüttet.

In China kommt es immer wieder zu schweren Industrieunglücken. Sicherheitsvorschriften werden häufig nicht eingehalten.

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Bei einer Explosion in der Nähe einer Chemiefabrik in China sind am Mittwoch mindestens 22 Menschen getötet worden. Das teilten die Behörden in der Stadt Zhangjiakou mit. (Quelle: Reuters).

Mindestens 65 Menschen sind tot. Vermutlich war eine Staubexplosion die Unglücksursache. Bei der gewaltigen Explosion sind nach Angaben staatlicher Medien fast 200 weitere 40 der Todesopfer seien vor Ort gestorben, mehr als 20 erlagen später in Krankenhäusern ihren Verletzungen.

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