Panorama41 Tote bei Bruchlandung in Moskau

06:45  06 mai  2019
06:45  06 mai  2019 Quelle:   rp-online.de

38 Tote durch Zyklon „Kenneth“ in Mosambik

38 Tote durch Zyklon „Kenneth“ in Mosambik Maputo. Nach Zyklon „Idai“ hat ein zweiter Wirbelsturm Mosambik erreicht. Nach schweren Regenfällen und meterhohen Flutwellen sind tausende Menschen obdachlos. Mit einer Entspannung der Lage ist in den kommenden Tagen nicht zu rechnen.

Kurz nach dem Start in Moskau fängt eine Passagiermaschine auf dem Weg in Russlands Norden Feuer. Bei der Katastrophe starben 41 Menschen, darunter auch Kinder. An Bord der Unglücksmaschine befanden sich 78 Personen. Der russische Präsident ordnete eine gründliche

Mindestens 41 Menschen starben, als ein Aeroflot-Jet des Typs Sukhoi SSJ100 am Sonntagabend am Flughafen Scheremetjewo eine Bruchlandung hinlegte und Eine Sprecherin des Ermittlungsteams, Elena Markowskaja, sprach in der Nacht auf Montag von 41 Toten und 37 Überlebenden.

Moskau. Ein russischer Jet der Fluggesellschaft Aeroflot ist auf dem Moskauer Flughafen Scheremetjewo in Flammen aufgegangen. Zunächst war von 13 Todesopfern die Rede, später musste die Zahl nach oben korrigiert werden.

41 Tote bei Bruchlandung in Moskau © Uncredited Ein teils ausgebranntes russisches Passagierflugzeug vom Typ Suchoi Superjet-100 steht auf dem Flughafen Scheremetjewo. Bei einem der schwersten Flugzeugunglücke in Moskau seit Jahren sind mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen.

Bei einem der schwersten Flugzeugunglücke in Moskau seit Jahren sind 41 Menschen ums Leben gekommen - in einer brennenden Maschine, die als Vorzeigemodell der russischen Luftfahrt gilt. Unter den Toten sind mindestens zwei Kinder und ein Crew-Mitglied, wie das staatliche Ermittlungskomitee in der russischen Hauptstadt mitteilte. Zunächst hatte die Behörde am Sonntagabend von 13 Toten an Bord des Fliegers vom Typ Suchoi Superjet-100 gesprochen. Es gab zunächst keine Angaben dazu, warum sich die Zahl der Todesopfer Stunden nach dem gelöschten Brand mehr als verdreifachte.

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Polizei auf Zypern findet fünftes Opfer eines mutmaßlichen Serienmörders Ermittler haben auf Zypern das fünfte Opfer eines mutmaßlichen Serienmörders entdeckt. Die Leiche sei am Sonntag in einem Koffer auf dem Grund eines Baggersees südwestlich der Hauptstadt Nikosia gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher. Der 35-jährige Verdächtige, ein Offizier der zyprischen Armee, soll die Tötung von insgesamt sieben ausländischen Frauen und Kindern eingeräumt haben. Der am Sonntag gefundene Körper befinde sich "in einem fortgeschrittenen Stadium der Zersetzung", sagte der Polizeisprecher. Die Leiche werde nun obduziert. Ob es sich um die Überreste einer Frau oder eines Kindes handelt, ließ er zunächst offen.

Auf dem Flughafen Scheremetjewo ist ein brennendes Passagierflugzeug notgelandet. Bei einem der schwersten Flugzeugunglücke in Moskau seit Jahren starben

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Bilder zeigten, wie die in Flammen stehende Maschine der Fluggesellschaft Aeroflot auf der Landebahn des Flughafens Scheremetjewo rollt. Schwarzer Rauch stieg auf. Zuvor war sie bei der Notlandung rund eine halbe Stunde nach dem Start auf den Boden aufgeprallt.

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78 Menschen waren an Bord des Flugzeugs, das unterwegs nach Murmansk im Norden Russlands war. Weniger als die Hälfte habe sich retten können, sagte Gesundheitsministerin Veronika Skworzowa auf dem Flughafen. Viele Passagiere konnten sich über Notrutschen aus dem brennenden Wrack in Sicherheit bringen. Sie rannten über das Rollfeld.

41 Tote bei Flugzeugunglück in Moskau: Maschine geht bei Notlandung in Flammen auf

41 Tote bei Flugzeugunglück in Moskau: Maschine geht bei Notlandung in Flammen auf Ein russisches Flugzeug muss wegen eines Technikfehlers kurz nach dem Start umkehren. Videos zeigen die dramatische Notlandung. 41 Menschen sterben. © Foto: Riccardo Dalla Francesca/Riccardo Dalla Francesca/dpa Die Unglücksstelle am Moskauer Flughafen. Nach dem Brand eines russischen Passagierjets am Moskauer Flughafen Scheremetjewo mit 41 Toten suchen die Ermittler weiter nach der genauen Unfallursache. Dazu sollen Überlebende, Augenzeugen und Flughafenmitarbeiter befragt werden, wie das staatliche Ermittlungskomitee nach der Katastrophe am Sonntag mitteilte.

41 Menschen, darunter zwei Kinder, haben das Unglück nicht überlebt. Moskau : Notlandung eines Passagierflugzeuges nach Feuer an Bord.

41 von 78 Menschen an Bord starben. Die Unfallursache ist nach wie vor unklar. Es wird in verschiedene Richtungen ermittelt und vermutet, dass eine Verkettung verschiedenster 41 Tote bei Flugzeugunglück in Moskau - Продолжительность: 1:21 euronews (deutsch) Recommended for you.

Mehrere Menschen trugen bei dem Unglück schwerste Verletzungen davon, wie Einsatzkräfte berichten. Die Ursache für die Havarie war zunächst unklar. Die nach Darstellung der Fluggesellschaft Aeroflot sehr erfahrenen Piloten konnten sich dem Vernehmen nach retten. Scheremetjewo gilt als der größte und sicherste Flughafen Russlands.

Als die Maschine aufprallte, platzte nach ersten Erkenntnissen der Ermittler auch der voll befüllte Treibstofftank. Blitzschnell breitete sich das Feuer aus. Der hintere Teil der Maschine stand komplett in Flammen. Dicke Rauchwolken stiegen in den Himmel. Das Wrack etwa zur Hälfte verkohlt, wie auf Bildern zu sehen war.

Es werde in mehrere Richtungen ermittelt, teilte Swetlana Petrenko vom staatlichen Ermittlungskomitee mit. „Klare Ergebnisse zu den Gründen und Umständen des Flugunglücks werden nach allumfänglichen Untersuchungen auf Grundlage der Ermittlungsdaten vorgelegt“, sagte sie. Kremlchef Wladimir Putin ordnete eine gründliche Aufklärung an. Er und Regierungschef Dmitri Medwedew sprachen den Angehörigen der Todesopfer ihr Beileid aus. Den Überlebenden sicherten sie Hilfe zu.

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Flugzeugunglück in Moskau mit 41 Toten: Menschen starben, weil andere ihr Handgepäck retteten Warum kamen bei der Bruchlandung einer Aeroflot-Maschine in Moskau 41 Menschen ums Leben? Eine Chronik der Katastrophe. © Foto:Uncredited/Moscow News Agency/AP/dpa Das ausgebrannte Passagierflugzeug auf dem Flughafen Scheremetjewo. Die Aufnahmen des Unglücks sind verstörend und lassen allenfalls erahnen, welchen Horror die Menschen an Bord von Flug SU1492 durchleben mussten. Aufnahmen aus der Unglückmaschine, einem Suchoi Superjet-100, zeigen beim Blick aus der Kabine lodernde Flammen. Hilferufe sind zu hören auf den Videos, die im Internet kursieren.

Nach der Flugzeugkatastrophe in Moskau gehen die Ermittler verschiedenen möglichen Ursachen für das Unglück mit 41 Toten nach. Danach seien Teile der Technik an Bord ausgefallen, hieß es. Die Maschine der Gesellschaft Aeroflot geriet nach einer Bruchlandung in Brand.

Bei einem der schwersten Flugzeugunglücke in Moskau seit Jahren starben 41 Menschen. Boeing 737 rutscht nach Bruchlandung in Fluss.

Der Pilot der Maschine gab mindestens ein Signal, dass es technische Probleme gibt, wie Medien berichteten. Ersten Erkenntnissen zufolge brach auch der Funkkontakt ab. Es gab auch Berichte, nach denen die Maschine von einem Blitz getroffen worden sei.

Auf dem Flughafen spielten sich dramatische Szenen ab. An Bord der Maschine brach Panik aus, wie auf einem im Internet veröffentlichten Video zu hören und zu sehen war. Die Aufnahmen zeigen, wie die rechte Tragfläche der Maschine brannte. Dutzende Rettungswagen waren im Einsatz, um die Überlebenden zu versorgen. Viele von ihnen erlitten Rauchgasvergiftungen. Die russische Flugsicherung leitete mehrere Maschinen zu anderen Flughäfen der Hauptstadt um.

Die Flugaufsichtsbehörde schickte Experten nach Scheremetjewo, um die Unglücksursache zu untersuchen. Sie sollten prüfen, ob die Sicherheitsvorkehrungen eingehalten wurden. Auch Kriminalbeamte waren im Einsatz, wie die Behörden mitteilten.

Der Suchoi Superjet-100 (SSJ-100) ist der Stolz der russischen Luftfahrt, die erste Neuentwicklung seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion vor gut 30 Jahren. Seit 2011 sind die Maschinen im Einsatz. Immer wieder gab es Berichte über Pannen und Zwischenfälle. Bei einem Probeflug des Superjets starben 2012 in Indonesien 45 Menschen. Doch ein vergleichbares Unglück in Russland hat es mit dem Flugzeugtyp bisher nicht gegeben.

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Die Zahl der Toten beim Flugzeugunglück am Moskauer Flughafen ist offenbar viel höher, als bisher angenommen. Nach der Notlandung einer russischen Passagiermaschine auf dem Moskauer Flughafen Scheremetjewo rechnen die Behörden mit 41 Todesopfern.

41 Tote bei Notlandung von Passagiermaschine in Moskau . 0:42. Mindestens 20 Tote bei U-Bahnunglück in Moskau . Agence France-Presse (AFP). 0: 41 .

Der Verkauf läuft schleppend - vor allem international hatte Russland auf einen Absatz der Mittelstreckenflugzeuge gehofft. Die nun verunglückte Maschine war 2017 in Betrieb genommen worden, im April war die letzte Inspektion, wie die Agentur Tass unter Berufung auf Luftfahrtkreise meldete. Die staatliche Fluggesellschaft Aeroflot hatte erst im vergangenen Herbst den Kauf von weiteren 100 Jets des Typs angekündigt.

In Russland kommt es immer wieder zu schweren Zwischenfällen im Luftverkehr und zu Flugzeugunglücken mit vielen Toten. Beim Absturz eines russischen Passagierflugzeugs vom Typ Antonow starben im Februar vorigen Jahres in Nähe von Moskau 71 Menschen. Die Maschine vom Typ An-148 der Fluggesellschaft Saratow Airlines war nach dem Start vom Hauptstadt-Flughafen Domodedowo vom Radar verschwunden und zerschellte auf einem Feld im Bezirk Ramenskoje südöstlich von Moskau. Im September wurden 18 Menschen bei der Notlandung eines Flugzeugs in der Schwarzmeerstadt Sotschi verletzt.

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