PanoramaUmweltschutz: Die Erde retten, jetzt aber wirklich!

08:55  09 mai  2019
08:55  09 mai  2019 Quelle:   zeit.de

Klimaschutz: Warum unsere Ausreden falsch sind

Klimaschutz: Warum unsere Ausreden falsch sind Wir fliegen zu weit, essen zu viel Fleisch, ruinieren das Klima – und machen dann Politiker, Unternehmer, China oder die Überbevölkerung verantwortlich. Schluss damit! © Tim Gouw/unsplash.com Umweltfreundlich? Die Deutschen geben viel Geld für Reisen aus, besonders für Fernreisen. Viele von uns leben inkonsequent, zum Beispiel im Umweltschutz. Ökologie gilt den Deutschen als wichtig. Trotzdem geben sie viel Geld für Fernreisen aus und essen mehr Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, als gut fürs Klima wäre.

Die Erde erwärmt sich seit Jahren zu schnell. Deutschland trocknete zuletzt wieder bis zur Brandgefahr aus. Und allein das, was der Mensch im Schnitt noch immer an Fleisch pro Jahr isst, verschärft die Klimakrise stetig weiter – von unseren Billigflugreisen gar nicht zu reden.

Wenn wir weniger CO2 ausstoßen, unseren Energieverbrauch drosseln, weniger Fleisch produzieren und unsere Landwirtschaft umkrempeln, bremsen wir die Erderwärmung und verhindern, dass viele Arten aussterben. Und wenn wir es schaffen, Regenwälder und Natur zu retten

Umwelt-, Klima- und nun Artenkrise! Unlösbar? Nein, weil alles zusammenhängt. Genau deshalb hilft es, Plastik zu meiden, weniger zu fliegen und politisch Druck zu machen.

Umweltschutz: Die Erde retten, jetzt aber wirklich! © PEDRO PARDO/AFP/Getty Images Der Meeresspiegel steigt und zerstört schon heute Lebensräume. Klimawandel und Artensterben gehören zusammen.

Dem Planeten ging es schon mal besser. Wo man derzeit auch hinschaut, alles ist dabei, zu kollabieren. Weltweit verseuchen Plastik und Müll Flüsse, Seen und das Meer. Die Erde erwärmt sich seit Jahren zu schnell. Deutschland trocknete zuletzt wieder bis zur Brandgefahr aus. Und allein das, was der Mensch im Schnitt noch immer an Fleisch pro Jahr isst, verschärft die Klimakrise stetig weiter – von unseren Billigflugreisen gar nicht zu reden. Diese Woche der nächste Schock: 1.000.000 Tier- und Pflanzenarten könnten für immer verschwinden. Stetig warnen Wissenschaftlerinnen und Forscher: Wir müssen handeln, jetzt!

Die NASA macht sich bereit: Asteroid so groß wie der Eiffelturm rast auf die Erde zu

Die NASA macht sich bereit: Asteroid so groß wie der Eiffelturm rast auf die Erde zu Der Asteroid wird mit bloßem Auge sichtbar sein.

Wichtiger Wortschatz und nützliche Beispielsätze zu dem wichtigsten Thema unserer Zeit. Umweltschutz , erneuerbare Energien, Treibhauseffekt, Klimawandel

Hier findest du eine Übersicht der neuen Vokabeln in der Lektion Umweltschutz . Willst du wirklich alle Übungen zurücksetzen? Dadurch gehen deine bisherigen Ergebnisse verloren.

Umweltkrise, Klimakrise, Artenkrise – wo anfangen und wie? Das Gefühl, dass eine Krise auf die nächste folgt, hat sich festgesetzt. Das überfordert, dabei hat das Umdenken längst begonnen: Viele Menschen meiden unnötige Plastikverpackungen, ernähren sich vegan oder bestellen in der Kantine zumindest manchmal die vegetarischen Spaghetti bolognese. Wir haben den Jutebeutel in der einen Hand und den Coffee-to-go-Mehrwegbecher in der anderen. Seit Monaten streiken Zehntausende junge Menschen jeden Freitag für den Klimaschutz. Und es wird über eine Steuer auf CO2 diskutiert.

Die Top-Themen der MSN-Leser:

Nachts in Neuköllner Hotel: Steinmeiers Beschützer verliert seine Dienstwaffe

Markus Söder: CSU-Chef macht dem Royal Baby das peinlichste Geschenk

Mehrheit der Deutschen will nicht mit E-Scootern fahren

Mehrheit der Deutschen will nicht mit E-Scootern fahren Berlin. Die viel diskutierten E-Tretroller stoßen bei einer Mehrheit der Deutschen auf große Skepsis. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa. Demnach gaben 56 Prozent der 1001 Teilnehmer an, sie könnten es sich nicht vorstellen, mit einem E-Scooter zu fahren. Lediglich 7 Prozent der Befragten sagten, sie seien schon einmal mit einem elektrischen Roller unterwegs gewesen. Tendenziell sei die Akzeptanz der E-Scooter bei Jüngeren größer. Zudem könnten sich mehr Männer vorstellen, einen E-Scooter zu nutzen, als Frauen (49 bzw. 38 Prozent).

auf das Klima der Erde (Kurzform von: CO2-Fußabdruck) durch mehr Freizeit wirklich senken etwas Alltag, auch wirklich realisieren etwas realisieren hier: dafür sorgen, dass etwas Wirklichkeit wird Was meint ihr? Mit weniger Arbeit die Umwelt retten . faulenzen — nicht arbeiten; sich ausruhen.

Deutsch lernen. Umweltschutz . In dieser Lektion. Willst du wirklich alle Übungen zurücksetzen? Dadurch gehen deine bisherigen Ergebnisse verloren.

Schock-Bericht: Hunderte Übergriffe gegen Schwule und Transsexuelle

Wenn wir weitermachen wie bisher, wird das nicht reichen. Statt alle Krisen getrennt zu betrachten, sollten wir uns klarmachen: Am Ende sind sie alle Teil eines einzigen großen Problems. Der gesamte Planet ist in Gefahr, die meisten Krisen bedingen einander. Die gute Nachricht: Wer anfängt zu handeln, hilft bei der Lösung.

Wir sind ein Teil von allem

Aber beginnen wir von vorn: Diese Woche erschien der neueste und bisher umfassendste Bericht des Weltbiodiversitätsrats IPBES der Vereinten Nationen zum Zustand der Natur. Die Ergebnisse: Jede vierte aller erfassten Tier- und Pflanzenarten ist vom Aussterben bedroht. Das derzeitige Artensterben schreitet zehn- bis hundertfach schneller voran als in den zurückliegenden zehn Millionen Jahren. Wir befinden uns im größten Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Und verantwortlich dafür ist der Mensch.

Vermisstes Mädchen: Patrycija, wo bist du?

Vermisstes Mädchen: Patrycija, wo bist du? Hält sich die Jugendliche wieder in Berlin auf? Die Polizei schließt das nicht aus. Das Mädchen ist noch immer spurlos verschwunden. Am 23. April war die Jugendliche in Warschau in einen Bus gestiegen und nach Berlin gefahren. Zwei Tage später meldete sich die Jugendliche per Handy bei ihrer Mutter in ihrem Heimatdorf. Sie soll, so polnische Zeitungen, geweint und gesagt haben, dass sie am Ostbahnhof sei, um sich mit einem Bekannten zu treffen. Das Handy, so Patrycija, habe sie sich von einem Passanten am Bahnhof kurz geliehen. Dann wurde die Verbindung plötzlich unterbrochen.

Umweltschutz (2). Sieh dir das Video noch einmal an und lies die Fragen. Wähl die richtige Antwort aus. Über welche Themen möchte Lisa im Unterricht Neue Wörter: Die „Ausbeutung“ der Erde ist die Zerstörung der Erde . Wir beuten die Erde aus, wenn wir die zum Beispiel die Wälder, die Meere und

Der Umweltschutz ist eine der wichtigsten Fragen unserer Zeit. Die Luft, das Wasser und die Erde werden verschmutzt: Industriebetriebe, Autos und Privathaushalt tragen dazu bei. Die Mitglieder von Greenpeace organisieren ständig Aktionen zur Rettung der Natur.

Man kann es tragisch finden, wenn süße Eisbären oder Schuppentiere aussterben, wenn der letzte Panda seine Heimat verliert oder das letzte Spitzmaulnashorn geschossen wird. Entscheidender ist aber, dass das Verschwinden einer einzelnen Art eine Kettenreaktion auslösen kann, die das gesamte Ökosystem durchzieht. Tiere und Pflanzen sind, in ihrer gesamten biologischen Vielfalt, Bestandteil eines Netzwerkes – sie liefern Nahrung und Lebensgrundlagen für weitere Arten. Fehlt ein Teil, hat das Folgen. Und die betreffen irgendwann auch uns.

Die Bienen sind dafür das beste Beispiel. Sie gehören zu den Bestäubern, die dafür sorgen, dass Obstbäume und weitere Kulturpflanzen jedes Jahr blühen und Früchte tragen. Sterben sie, dann wirkt sich das unmittelbar auf unser Nahrungsspektrum aus: Ohne Bienen keine Äpfel. Ohne Äpfel auch kein Apfelkuchen mehr. In Deutschland hängen 2,5 Prozent der Erträge von Bestäubern ab, weltweit sind es mit 25 Prozent weit mehr (IPBES: The Assessment Report on Pollinators, Pollination and Food Production, 2016, PDF).

Weiterer Beschuldigter im Fall Lügde

Weiterer Beschuldigter im Fall Lügde LÜGDE. Der Missbrauchsskandal in Lügde weitet sich aus. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen einen 21-Jährigen. Erste Anklagen könnten schon Ende der Woche vorliegen. Zudem wird ein Untersuchungsausschuss wahrscheinlich. Ein Beschuldigter könnte vor Gericht aussagen, sagt sein Verteidiger. Die Staatsanwaltschaft Detmold ermittelt gegen einen weiteren Beschuldigten im Fall Lügde. Das gab die Behörde am Mittwoch bekannt. Zuvor hatte das Justizministerium dem Rechtsausschuss im Landtag bereits vertraulich über den Fall berichtet. Demnach wird gegen einen 21-Jährigen ermittelt, weil der Haupttäter Andreas V.

Die Anzahl der Insekten, die die größte Klasse im Tierreich bilden, hat sich in den vergangenen 30 Jahren rapide reduziert, Experten sprechen von einem Rückgang von bis zu 80 Prozent. Beobachten und zählen lässt sich die Insekten-Biomasse unseres Planeten nur in Ausschnitten: Allein in Deutschland gibt es Schätzungen zufolge um die 33.000 Arten, weltweit gehören ungefähr sechs der acht Millionen Arten zu den Insekten. Klingt viel, aber sie werden rasend schnell weniger.

Wenn wir jetzt nicht handeln, sei es zu spät. Der Aufruf der 150 Ökologinnen, Biologen und Umweltforscher, die den Bericht zum Weltartensterben am Montag in Paris veröffentlichten, klingt nicht nur zufällig wie das, was wir auch vom Weltklimarat gewohnt sind. Aus dem aktuellen Sonderbericht des IPCC wissen wir: Wenn sich die Erde um mehr als 1,5 Grad Celsius erwärmt, drohen katastrophale Wetteranomalien, unumkehrbare Klimaveränderungen und eben auch der Kollaps unserer Ökosysteme.

Das globale Artensterben ist also Teil davon. Schon heute vernichtet die Erderwärmung Lebensräume: Seit 2016 bleichen große Teile des Great Barrier Reef aus, Gletscher schmelzen, Weideflächen trocknen aus, Ackerfläche wird zu Ödland. Sollte sich das Klima um zwei Grad erwärmen, würde das fünf Prozent aller Arten gefährden. Ein Anstieg von 4,3 Grad – der derzeit leider nicht einmal unrealistisch ist – sogar 16 Prozent. Sterben werden einige Arten auf jeden Fall: Selbst ein Temperaturanstieg von weniger als zwei Grad wird die Zahl der an Land lebenden Tiere verringern.

Juristin: Hergard Rohwedder im Alter von 85 Jahren gestorben

Juristin: Hergard Rohwedder im Alter von 85 Jahren gestorben Juristin: Hergard Rohwedder im Alter von 85 Jahren gestorben

Andersherum hat auch die Artenvielfalt direkte Auswirkungen auf unser Klima. Pflanzen und Wälder binden durch Fo­to­syn­the­se große Mengen von CO2 und wandeln Treibhausgas in Sauerstoff um. Doch wo Regenwälder für die landwirtschaftliche Nutzung abgeholzt werden, wird das in den Pflanzen gespeicherte CO2 wieder abgegeben – und verstärkt den Treibhauseffekt, es wird also wärmer. Erst diese Woche kündigte der neue Präsident Brasiliens an, das ohnehin knappe Budget des Umweltministeriums für den Klimaschutz von 2,7 Millionen um 95 Prozent zu kürzen. Gleichzeitig wird in den brasilianischen Amazonaswäldern unaufhaltsam gerodet, in den ersten drei Monaten dieses Jahres waren es schon 110 Quadratkilometer, deutlich mehr als 2018. Um auf den kahlen Flächen dann maximale Erträge zu erzielen, werden Monokulturen angepflanzt und die Böden entwässert. Doch durch höhere Temperaturen und trockenere Böden kommt es verstärkt zu Waldbränden, die weiteres CO2 in die Atmosphäre abgeben. Ein gefährlicher Teufelskreis, der auch hier zeigt: Wir können das Klima nicht retten, ohne die Arten zu erhalten. Und die Arten nicht erhalten, ohne das Klima zu retten.

Mikroplastik verändert Ökosysteme

Zu dem Problem, das wir mit unserem Planeten haben, gehört aber noch mehr. Für das rapide Artensterben ist der Klimawandel eine der entscheidenden Ursachen. Problematisch ist aber nicht nur, dass wir zu wenig tun, sondern auch, dass wir zu viel tun: Inzwischen hat der Mensch drei Viertel der Landfläche und zwei Drittel der Meere verändert, durch Müll, Schrott, Öl und giftige Altlasten. In das größte Ökosystem unserer Erde, die Ozeane, werfen wir jedes Jahr Millionen Tonnen Kunststoff und töten damit geschätzte 100.000 Meerestiere, wie Wale oder Delfine, und noch weit mehr Seevögel (Butterworth et al.: Untangled – Marine debris, 2012, PDF). Sie verhungern mit vollem Magen oder verletzen sich an den verschluckten Plastikteilen.

Reddit: Mann schmuggelt veganer Freundin Milch ins Essen – und erlebt eine böse Überraschung

Reddit: Mann schmuggelt veganer Freundin Milch ins Essen – und erlebt eine böse Überraschung Auf Reddit teilen Menschen immer wieder Situationen, in denen sie ziemlichen Mist gebaut haben. Wie zum Beispiel ein User, der seiner veganen Freundin heimlich Milchprodukte ins Essen mischte – und dann sein blaues Wunder erlebte. Veganismus wird immer wieder heiß diskutiert. Während man andere Leute einfach machen lassen könnte, was sie wollen, sprießen die "Ihr esst meinem Essen das Essen weg"-T-Shirts aus dem Boden wie Unkraut.

Auch die Ozeane brauchen wir. Lebewesen wie Plankton, Mikroben und Algen produzieren beispielsweise bis zu 70 Prozent des Sauerstoffs, den wir atmen. Was der Plastikmüll genau mit ihnen macht, ist nicht klar. Sicher aber ist, dass alles, was im Meer landet, irgendwann wieder bei uns ankommt. Eben auch winzig kleine Plastikteilchen. Mikroplastik, das sich im gesamten Wasser bis auf den Meeresgrund verteilt. Geschluckt und aufgenommen von Fischen und Meeresfrüchten landet es irgendwann auf unseren Tellern. Für das Gleichgewicht der Weltmeere ist das womöglich noch nicht einmal das größte Problem: Auch die Fischerei selbst schädigt die Arten. 33 Prozent der Meeresfischbestände werden in viel zu hoher Zahl aus dem Meer gefischt. Damit wir später unser Thunfisch-Sandwich belegen oder die Avocado-Lachs-Roll genießen können.

In Deutschland und Mitteleuropa ist es vor allem die intensive Landwirtschaft, die in den vergangenen 30 Jahren dazu geführt hat, dass biologische Vielfalt verloren ging. Wir nutzen immer mehr Fläche für Weidewirtschaft und Ackerbau und setzen massiv Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmittel ein, um besonders hohe Erträge zu erzielen.

Andernorts holzen wir Regenwälder ab und vertreiben indigene Völker, um Monokulturen anzubauen. Beispielsweise Sojabohnen. Die Hälfte der EU-weit importierten Sojabohnen wird wiederum für Tiernahrung und Tiermast verwendet – und damit auch für die Fleischproduktion. Unser Speiseplan bestimmt also nicht nur darüber, was am anderen Ende der Welt mit dem Regenwald passiert. Insgesamt 25 Prozent der jährlichen CO2-Emissionen sind auf die Lebensmittelproduktion zurückzuführen – besonders auf die von Wurst und Fleisch (Edenhofer et al.: Climate Change 2014: Mitigation of Climate Change. Contribution of Working Group III to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change, 2014). Würden wir uns stattdessen mehr von ausgewogener Mischkost mit viel Obst und Gemüse ernähren, könnte das Arten und Klima schützen.

Alles hängt also zusammen, deshalb ist auch jede unserer Entscheidungen wichtig. Am Anfang, um unser Bewusstsein für die Krise des Planeten zu schärfen, und schließlich, um gemeinsam zu handeln und unser Verhalten grundsätzlich zu ändern, im Kleinen und als Gesellschaft.

Wer einen Mehrwegbecher nutzt, weniger Plastikmüll produziert, auch mal auf das Schnitzel verzichtet und den nächsten Urlaub mit dem Zug antritt, hat zumindest schon bemerkt, dass es nicht so weitergehen kann wie bisher. Das Problem ist komplex, die Lösung aber vielleicht nicht so sehr. Sie steht im IPCC-Report und sie steht im neuen IPBES-Report. Forscher und Forscherinnen sagen uns, was zu tun ist. Und wir wissen es eigentlich auch.

Wenn weniger Müll und Plastik in die Meere gelangt, bleibt der Lebensraum von Fischen und Meerestieren erhalten. Wenn wir weniger CO2 ausstoßen, unseren Energieverbrauch drosseln, weniger Fleisch produzieren und unsere Landwirtschaft umkrempeln, bremsen wir die Erderwärmung und verhindern, dass viele Arten aussterben. Und wenn wir es schaffen, Regenwälder und Natur zu retten, schützen wir damit nicht nur die Biodiversität, sondern kühlen auch unseren Planeten.

Weiterlesen

Planet 9 – Wie konnten wir den nur übersehen?.
Planet 9 – Wie konnten wir den nur übersehen? Niemand kann erklären, wie sie so weit weg von der Sonne ihre Bahnen halten – es sei denn, ein großer Phantom-Planet kreuzt ebenfalls durch den leeren Raum hinter dem Kuipergürtel und stabilisiert die 13 Sonderlinge. Verdächtig sind zudem die gleichmäßigen Umlaufbahnen, die alle im selben Winkel zu Sonne stehen.

Aktuelle videos:

usr: 3
Das ist interessant!