Panorama: Heimtückischer Hinterhalt: Mordkomplott wegen schlechter Noten: Schüler wollten offenbar Lehrer mit Hämmern töten - PressFrom - Deutschland

PanoramaHeimtückischer Hinterhalt: Mordkomplott wegen schlechter Noten: Schüler wollten offenbar Lehrer mit Hämmern töten

10:45  15 mai  2019
10:45  15 mai  2019 Quelle:   stern.de

Bayerische Schüler protestieren gegen Mathe-Abitur

Bayerische Schüler protestieren gegen Mathe-Abitur Die Aufgaben seien unverhältnismäßig schwer gewesen. In einer Online-Petition fordern die Schüler nun, den Notenschlüssel anzupassen. Gut 40 000 Menschen haben schon unterschrieben. Bayerns Abiturienten protestieren gegen das ihrer Ansicht nach zu schwierige Mathematik-Abitur. Am Freitag standen die Prüfungen an, und seitdem ebbt die Empörung nicht mehr ab. Eine Online-Petition hatten am Sonntagmittag bereits mehr als 40 000 Menschen unterschrieben. Darin fordern die Schüler das Kultusministerium auf, den Notenschlüssel des Mathe-Abiturs zu senken und dem Schwierigkeitsgrad anzupassen.

Mit Noten unzufrieden - Mordkomplott mit Hammer ? Schüler sollen Lehrer in Hinterhalt gelockt haben. Es scheint nicht viel gefehlt zu haben für ein Der Hauptbeschuldigte war mit dem Lehrer zuvor schon wegen schlechter Noten aneinandergeraten.

Ein Schüler aus Dortmund hatte aus Unzufriedenheit über schlechte Noten ein Mordkomplott gegen einen Lehrer geschmiedet, die geplante Tat aber nicht umgesetzt. Sein Vorhaben ist allerdings wenige Tage später durch einen Elternsprechtag ans Licht gekommen

Heimtückischer Hinterhalt: Mordkomplott wegen schlechter Noten: Schüler wollten offenbar Lehrer mit Hämmern töten © Picture Alliance/Swen Pförtner In Dortmund ermittelt die Polizei zu einem verabredeten Tötungsdelikt (Symbolbild)

In Dortmund wollten Ermittlungen zufolge drei Schüler ihren Lehrer töten. Der Pädagoge witterte jedoch offenbar die Gefahr, das Komplott scheiterte. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.

Die Verdächtigen sind 16 bis 18 Jahre alt und Schüler einer Gesamtschule im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld. Der Vorwurf: Am vergangenen Donnerstag, 9. Mai, sollen sie versucht haben, einen Lehrer zu töten. Dazu entwickelten sie einen Plan und lockten den Pädagogen in einen Hinterhalt. Als Tatwaffen waren mitgebrachte Hämmer vorgesehen. Das Motiv: Einer der Teenager fühlte sich von dem Lehrer ungerecht behandelt und benotet.

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Nach Schülerprotesten: Lehrerverband findet Mathe-Abitur nicht zu schwer In mehreren Bundesländern haben sich Schüler über die Aufgaben beschwert.

Schüler wollten mutmaßlich Lehrer töten . Dortmunder Schüler planten Lehrermord mit Hämmern . Aus Unzufriedenheit über schlechte Noten sollen Schüler in Dortmund einen Lehrer in einen Hinterhalt gelockt haben.

Aus Unzufriedenheit über schlechte Noten sollen Schüler in Dortmund einen Lehrer in einen Hinterhalt gelockt haben, um ihn zu töten . Nur wegen schlechten Noten die Schüler nachsitzen lassen. Der Lehrer war den Schülern gefolgt, hatte dann einen Rettungswagen verständigt und war

Das berichten die lokalen "Ruhr Nachrichten" und das Portal "ntv" unter Berufung auf einen Sprecher der Staatsanwaltschaft. Den Berichten zufolge täuschte einer der Schüler einen Kreislaufkollaps in einem schwer einzusehenden Garagenhof in der Nähe der Schule vor. Die anderen beiden hätten den Pädagogen gezielt abgefangen und zu der Stelle geführt. Den Ermittlern zufolge sah der Plan vor, den Chemie- und Deutschlehrer in diesem Hof mit den mitgebrachten Werkzeugen zu töten. Die Hämmer kamen jedoch nicht zum Einsatz.

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Wegen schlechter Noten wollten sie einen Lehrer mit dem Hammer attackieren – der Angriff scheiterte. Wie die Polizei nun mitteilt, entwickelten die Aus Unzufriedenheit über schlechte Noten sollen Schüler in Dortmund einen Lehrer in einen Hinterhalt gelockt haben. Ihr Ziel, ihn mit

Aus Frust über schlechte Noten wollte er seinen Chemielehrer offenbar gewaltsam loswerden. Der Hinterhalt am 9. Mai: Einer der drei Täter soll einen Kreislauf-Kollaps vorgetäuscht haben, er Lehrer wurde zu Lesen Sie auch. In Hinterhalt gelockt Schüler wollten Lehrer mit einem Hammer töten .

Leher spürte offenbar, dass etwas nicht in Ordnung war

Zwar war der Lehrer den Schülern zu dem vermeintlichen Hilfsbedürftigen gefolgt, den Berichten zufolge hatte er aber offenbar gespürt, dass etwas nicht stimmte. Er rief einen Rettungswagen und verließ den Hof wieder, um auf die Sanitäter zu warten. Den Verschwörern hätte er nicht den Rücken zugedreht. Ob sein Instinkt ihn gerettet habe oder der tödliche Plan aus anderen Gründen nicht umgesetzt wurde, sei noch unklar. Die Mordkommission ermittelt wegen der Verabredung zu einem Verbrechen. Zwei der Schüler sollen geständig sein.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung berichten, wurde die geplante Tat zwei Tage später im Rahmen eines Elternsprechtages bekannt. Am Montag, 13. Mai, informierte die Schule die Polizei.

Nun sucht die Dortmunder Polizei nach einem Mann, der das Geschehen möglicherweise beobachtet hat. "Der Zeuge soll am Tattag gegen 14 Uhr mit einem Hund an einem Fußweg neben dem Lehrerparkplatz der Martin-Luther-King-Gesamtschule an der Fine Frau in Dortmund-Dorstfeld spazieren gegangen sein", heißt es in der Mitteilung. Er wird gebeten, sich unter Telefon 0231/1327441 an die Polizei Dortmund zu wenden.

Wegen schlechter Noten: Schüler will Lehrer mit Hammerschlägen umbringen

Wegen schlechter Noten: Schüler will Lehrer mit Hammerschlägen umbringen Der 16-Jährige lockte das Opfer in Dortmund in einen Hinterhalt.

Es klingt unfassbar: Schüler einer Dortmunder Schule haben einen Lehrer in einen Hinterhalt gelockt, um ihn zu töten . Den Mann rettete offenbar sein Bauchgefühl. Von Andreas Wegener. Hauptbeschuldigter ist den Ermittlern zufolge ein Schüler des Chemie- und Deutschlehrers: Serkan

Im Mai wollten mehrere Schüler einen Lehrer der Martin-Luther-King-Gesamtschule mit Hammerschlägen töten . Dortmund: Schüler wollten Lehrer mit Hammer erschlagen. Motiv des hauptverdächtigen 16 Jahre alten Schülers : Seine Versetzung war wegen seiner schlechten Noten

Quellen: Gemeinsame Erklärung Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund, "Ruhr Nachrichten", "ntv"

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Schüler heckten offenbar zweiten Mordplan aus.
Dortmund. Nachdem der erste Versuch eines mutmaßlichen Mordkomplotts gegen einen Dortmunder Lehrer gescheitert war, sollen drei Schüler bereits einen neuen Anlauf geplant haben. Das habe die Auswertung der Handykommunikation der tatverdächtigen Jugendlichen gezeigt, sagte Felix Giesenregen von der Staatsanwaltschaft Dortmund am Montag. Die Funke Mediengruppe hatte zuvor berichtet.

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