Panorama: Hunde und Katzen „gehortet“: Tierärztin wegen Tierquälerei zu Haft verurteilt - PressFrom - Deutschland

PanoramaHunde und Katzen „gehortet“: Tierärztin wegen Tierquälerei zu Haft verurteilt

12:00  15 mai  2019
12:00  15 mai  2019 Quelle:   ksta.de

Whistleblowerin Chelsea Manning aus Haft entlassen

Whistleblowerin Chelsea Manning aus Haft entlassen Die frühere Mitarbeiterin des Militärgeheimdienstes war in Beugehaft, weil sie sich weigert, gegen Wikileaks auszusagen. Lange dürfte sie nicht auf frei sein. Die ehemalige Militärgeheimdienstanalystin und Whistleblowerin Chelsea Manning ist aus der Haft entlassen worden. Sie kam am Donnerstag nach mehr als zwei Monaten aus dem Gefängnis in Alexandria im US-Bundesstaat Virginia frei. Manning war im März festgenommen worden, nachdem sie sich geweigert hatte, vor einer Geschworenenjury auszusagen, die die Enthüllungsplattform Wikileaks untersuchte.

Mord ohne Leiche: Mann zu lebenslanger Haft verurteilt : Leiche aus ausgebranntem Wohnhaus in Neunkirchen geborgen Nach dem Brand eines Vox sucht und bittet um Hilfe: "Goodbye Deutschland"-Auswanderer spurlos verschwunden. Hunde und Katzen „ gehortet “: Tierärztin wegen

Das Tierheim bietet Platz für 16 Hunde , 20 Katzen , Vögel, Hasen und Meerschweinchen, sowie anderen Kleintieren. 2012 wurde von der Sbg.Landesregierung ein zusätzliches Katzenhaus errichtet, welches vom Tierschutzverein Hallein betreut wird.

Hunde und Katzen „gehortet“: Tierärztin wegen Tierquälerei zu Haft verurteilt © picture alliance / dpa-tmn Hund beim Tierarzt (Symbolbild)

Eine ehemalige Tierärztin aus Rheinland-Pfalz ist wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und Betrugs zu neun Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Die Frau darf zudem in den kommenden vier Jahren keine Tiere betreuen oder halten, wie das Landgericht Landau am Dienstag entschied.

Die Tierärztin war bereits im Oktober 2018 vom dortigen Amtsgericht zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Ihr wurde zudem ein dreijähriges Berufsverbot auferlegt. Gegen diese Entscheidung ging sie in Berufung.

Die Top-Themen der MSN-Leser:

Spektakulärer Mord: Frau (32) aus vorbeifahrendem Auto erschossen

Spektakulärer Mord: Frau (32) aus vorbeifahrendem Auto erschossen Das bestätigte die Polizei.

Mord ohne Leiche: Mann zu lebenslanger Haft verurteilt . Er hatte nach dem Verschwinden seines Mitbewohners aus Berlin-Wilmersdorf eine Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet. Rund eineinhalb Jahre später ist der angeblich besorgte Mann verurteilt worden. Wegen Mordes verhängte das

Der Kapitän des deutschen Flüchtlings-Hilfsschiffs "Lifeline", Claus-Peter Reisch, ist in Malta zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die "Lifeline" hatte im Juni 2018 vor der libyschen Küste 234 Flüchtlinge gerettet und war danach tagelang über das Mittelmeer geirrt, weil Italien und Malta dem Schiff ein

Brexit-Abkommen: May will das Parlament erneut abstimmen lassen

NPD-Wahlwerbung: Wie Öffentlich-Rechtliche sich wehren

Aufatmen: Deutsche Wirtschaft wächst im ersten Quartal

Bei einer Durchsuchung der Wohn- und Geschäftsräume der Ärztin waren im April 2017 insgesamt 44 Hunde, 18 Katzen und drei Kängurus gefunden worden. Die Räume waren den Ermittlern zufolge „massiv mit Schmutz und Fäkalien verdreckt“. Die Hunde, Katzen und Kängurus wurden seinerzeit in Tierheimen untergebracht.

Kängurus wohl doch nicht in der Praxis gehalten

Das Landgericht hielt die Verurteilung wegen Tierquälerei an Hunden und Katzen sowie wegen Betrugs aufrecht. Jedoch sprach die Kammer die Frau vom Vorwurf frei, Kängurus in ihrer Tierarztpraxis gehalten zu haben. Es sei nicht festgestellt worden, dass den Kängurus über einen längeren Zeitraum oder wiederholt erhebliche Schmerzen oder Leiden zugefügt wurden, befand das Gericht.

Strafmildernd seien mehrere Umstände gewesen. Zum einen sei die Tierärztin nicht vorbestraft gewesen, zum anderen sei eine Persönlichkeitsstörung die Ursache für ihr Verhalten gewesen. Sie habe ihre berufliche Existenz verloren, weil sie ihre Zulassung als Tierärztin verloren habe. (afp)

Pennsylvania: Angeklagt wegen verschärfter Grausamkeit – 27-Jähriger fischte mit Angelhaken nach Katzen.
Ein 27-jähriger Amerikaner wird der verschärften Grausamkeit bezichtigt, weil er mit Fleisch an Angelhaken Katzen geködert haben soll. Er gab zu, Fleisch an einer Schnur befestigt zu haben und von seiner Veranda baumeln zu lassen. Kenny R., 27 und aus Plymouth, Pennsylvania, wird beschuldigt, mit Angelhaken und Fleisch streunende Katzen geködert zu haben. Den Mann erwartet nun eine Anklage wegen verschärfter Grausamkeit einschließlich Tierquälerei und ernsthafter Körperverletzung. Die Gesellschaft zur Prävention von Tierquälerei berichtet, eine streunende Katze sei am 8.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
usr: 1
Das ist interessant!