PanoramaRentner in Auto gestorben: Polizei klärt tödliche Fahrt in den Rhein am Mondorfer Hafen

07:30  17 mai  2019
07:30  17 mai  2019 Quelle:   express.de

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Der Mann, der am Montagnachmittag mit seinem Auto im Rhein am Mondorfer Hafen versunken war, ist tot. Das teilte die Polizei am Abend mit. Gegen 16.30 Uhr rutschte der 83-jährige Autofahrer aus bisher ungeklärter Ursache in den Fluss. Er blieb daraufhin am Steuer sitzen, während das Fahrzeug

Vergebliche Rettungsaktion: In NRW ist ein Senior mit seinem Auto im Rhein ertrunken. Ein älterer Autofahrer ist in Niederkassel in Nordrhein-Westfalen in den Rhein gefahren und tödlich verunglückt. Nach Angaben der Polizei in Siegburg rollte der Mann am Montagnachmittag aus ungeklärten

Rentner in Auto gestorben: Polizei klärt tödliche Fahrt in den Rhein am Mondorfer Hafen © Johanna Ristau Gerd Muchowski und seine Freunde versuchen das Auto aus dem Wasser zu ziehen.

Es waren dramatische Szenen, die sich am Montag am Mondorfer Hafen abspielten. Ein Mann war mit seinem Auto in den Rhein gefahren und untergegangen. Jetzt steht fest: Es handelte sich um einen Suizid.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, habe sie in der Wohnung des 83-jährigen Troisdorfers einen Abschiedsbrief gefunden. Hinweise auf Fremdverschulden lägen nicht vor.

Ein Bootssportler hatte zunächst noch versucht, den Rentner zu retten und berichtet von seiner Hilfsaktion.

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Am Mondorfer Hafen: Mann geht mit Auto im Rhein unter – und stirbt

Am Mondorfer Hafen: Mann geht mit Auto im Rhein unter – und stirbt Der Autofahrer konnte offenbar nicht schwimmen.

In Nordrhein-Westfalen ist ein Autofahrer mit seinem Wagen in den Rhein gerollt. Rettungstaucher befreiten den Mann zwar, er starb jedoch später in einem Angaben der Polizei in Siegburg zufolge rollte der Mann am Montagnachmittag mit seinem Wagen über eine Rampe am Mondorfer Hafen .

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden die Personen auf der Halbinsel am Mondorfer Hafen gesichtet. Ihr Schlauchboot war infolge eines Motorschadens manövrierunfähig in der Fahrrinne beinahe mit einem Frachter kollidiert. Die 6 Personen (Erwachsene und Kinder

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Rentner im Rhein ertrunken: Helfer erzählt die tragische Story

„Ich war noch am Steg, da kam ein Fußgänger angelaufen und schrie: 'Da schwimmt ein Auto im Rhein!'“, erzählt Gerd Muchowski (75). Der gebürtige Siegburger war sofort zur Stelle, sprang mit zwei Freunden auf sein Konsolenboot und fuhr zur Hafenausfahrt.

Rentner in Auto gestorben: Polizei klärt tödliche Fahrt in den Rhein am Mondorfer Hafen © Gerd Muchowski Neuer Inhalt

Ihnen bot sich zunächst ein verwirrendes Bild. Obwohl sich der Fahrer im sinkenden Wagen befand, war hinter dem Steuer sitzen geblieben und hatte einen Arm aus dem Seitenfenster hängen lassen.

Auto im Rhein versunken: Die letzten Worte des Fahrers

„Als wir dort ankamen, war das Fahrerfenster schon fast versunken. Alles, was der Mann uns noch sagen konnte, war, dass er nicht schwimmen könne“, erzählt Muchowski. Das tragische Ende: Nur wenig später war von dem Autofahrer nichts mehr zu sehen.

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NRW-Polizei schreibt Clanmitgliedern 14.225 Straftaten binnen drei Jahren zu Als erstes Bundesland hat Nordrhein-Westfalen ein Lagebild zur Clankriminalität vorgelegt, wonach im bevölkerungsreichsten Bundesland 6449 Tatverdächtige aus 104 Clans binnen drei Jahren 14.225 Straftaten begingen. In ihrer Analyse kommt die NRW-Polizei zu dem Schluss, dass Clans in ganz Nordrhein-Westfalen aktiv sind. Ein Schwerpunkt liegt in den Ruhrgebietsmetropolen - allen voran in Essen, aber auch in Städten wie Gelsenkirchen und Recklinghausen. Clans fallen demnach aber auch in den Großstädten am Rhein wie beispielsweise Köln und inzwischen selbst im ländlichen Raum mit Straftaten auf.

Ein Autofahrer ist aus ungeklärter Ursache in Niederkassel bei Bonn mit einem Fahrzeug in den Rhein geraten, dort untergegangen und gestorben . Am späten Montagnachmittag hatten Zeugen gemeldet, dass ein Fahrzeug an einem Fähranleger am Mondorfer Hafen in den Fluss zu rollen

Endlich taucht der orangenfarbene Bus in der Ferne auf. Wie gewohnt rollt er durch die Siedlung auf den großen Platz neben den Sportanlagen und „Das ist doch praktisch“, erklärt Schüler Fabian den Wert der Fahrbücherei, „da brauche ich nicht in die Stadt zu fahren . Der Bus kommt hierher, wo ich

Bootsbesitzer wollten helfen

Dann haben seine Kollegen und er versucht, das Auto zur Hafeneinfahrt zu ziehen. „Wir fuhren ganz nah dran, mein Kumpel hat dann vom Boot aus ein Seil am Türgriff des Autos befestigt. Das andere Ende haben wir vorne ans Boot geknotet“, berichtet er.

Bis auf etwa zehn Meter vor der Hafeneinfahrt konnten sie den Pkw ziehen. Als das Auto auf Grund lag, habe der Motor, ein 140 PS Außenborder, aber schlapp gemacht.

„Später kam dann ein Notarzt angeschwommen, aber der konnte nicht tauchen“, so Muchowski. Das Ganze sei ein Riesenschock für den einstigen Malermeister gewesen: „Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen.“

Rentner in Auto gestorben: Polizei klärt tödliche Fahrt in den Rhein am Mondorfer Hafen © Feuerwehr Bonn Feuerwehr Auto

Rentner stirbt im Rhein: Fährbetreiber weist Vorwürfe zurück

Ein Zeuge, der den Vorfall auf der Fähre von Graurheindorf nach Mondorf beobachtet hatte, warf den Betreibern vor, nicht zu Hilfe geeilt zu sein.

Tödliche Messerattacke: Hauptbelastungszeuge sagt aus

Tödliche Messerattacke: Hauptbelastungszeuge sagt aus Im Prozess um die tödliche Messerattacke von Chemnitz sollen heute in Dresden weitere Zeugen aussagen. Ein 30 Jahre alter Libanese gilt als Hauptbelastungszeuge. Er wird nach Planung der Gerichtes um 13.00 Uhr erwartet. Zuvor sollen vier weitere Männer vernommen werden. Der Libanese war seinerzeit Koch in jenem Döner-Laden, vor dem das Verbrechen geschah. In dem Verfahren steht ein 23 Jahre alter Syrer wegen gemeinschaftlichen Totschlags vor Gericht. Er soll zusammen mit einem Iraker, der auf der Flucht ist und weltweit gesucht wird, am 26. August 2018 in Chemnitz den 35 Jahre alten Daniel H. erstochen haben.

Die Nachricht vom plötzlichen Tod von Thomas Schäfer hat mich, hat uns alle in der CDU schockiert. Sie trifft uns und macht uns traurig und fassungslos. Schäfer war mehr als zwei Jahrzehnte in der hessischen Landespolitik aktiv, seit dem Jahr 2010 war er auf dem Posten des Finanzministers.

Ein Polizeiwagen rast mit Blaulicht über eine rote Ampel und erfasst ein Moped. Der Fahrer stirbt noch am Unfallort. Wer hat Schuld? Das Amtsgericht Fürth

Diese Anschuldigung wies der Schiffsführer auf EXPRESS-Nachfrage zurück. „Die Fähre war mit mehreren Autos und vielen Personen voll beladen. Mit nur einem Antrieb ist sie sehr träge und kaum präzise zu manövrieren. Das wäre unwahrscheinlich schwierig gewesen.“ Er habe außerdem erst im Nachhinein erfahren, dass sich im Auto noch ein Mensch befand.

Ein weiterer Zeuge hatte versucht zu erklären, wie der Mann überhaupt in den Rhein gefahren war. „Er ist rückwärts in den Rhein gerollt. Warum er so lässig am Steuer saß, keine Ahnung.“

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Taucher retteten Autofahrer aus Rhein – Hilfe kam zu spät

Der Fahrer wurde nach etwa 20 Minuten von Tauchern gerettet. Er war mehrere Minuten unter Wasser, musste reanimiert werden. Am frühen Abend verstarb er dann im Krankenhaus.

An der Unfallstelle waren insgesamt 80 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW im Einsatz. Mit einem Kran und einer Seilwinde zogen sie nach der Bergung des Fahrers auch den Pkw aus dem Rhein.

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