Panorama: Ermittler - Siemens und Philips in Brasilien im Visier des FBI - PressFrom - Deutschland

PanoramaErmittler - Siemens und Philips in Brasilien im Visier des FBI

00:00  18 mai  2019
00:00  18 mai  2019 Quelle:   reuters.com

Im Visier der Großen? Tottenham und Valencia buhlen um Koch

Im Visier der Großen? Tottenham und Valencia buhlen um Koch Der ​SC Freiburg ist eine waschechte Talenteschmiede. In den vergangenen Jahren erzielten die Schwarzwälder durch Spielerverkäufe wichtige Einnahmen, in diesem Sommer könnte der nächste teure Transfer hinzukommen: Wie ​Bild berichtet, seien sowohl ​Champions-League-Halbfinalist Tottenham Hotspur als auch der FC Valencia an Abwehrspieler Robin Koch interessiert. Der 22-Jährige wechselte erst vor zwei Jahren für vier Millionen Euro vom 1. FC Kaiserslautern nach Freiburg, erspielte sich unter Christian Streich allerdings früh einen Stammplatz und erwies sich aufgrund seiner Variabilität als flexibler Spieler.

Rio de Janeiro (Reuters) - Siemens und andere gro�e Medizintechnik-Anbieter sind Insidern zufolge wegen angeblicher Bestechungszahlungen an Beamte ins Visier der brasilianischen Beh�rden und des FBI geraten. Die Ermittler verd�chtigen die Hersteller, sich zwei Jahrzehnte lang lukrative Auftr

Siemens und andere gro�e Medizintechnik-Anbieter sind Insidern zufolge wegen angeblicher Die Ermittler verd�chtigen die Hersteller, sich zwei Jahrzehnte lang Der M�nchner Industriekonzern Siemens erkl�rte, er wisse nichts von Ermittlungen des FBI gegen ihn zu Absprachen in Brasilien .

Ermittler - Siemens und Philips in Brasilien im Visier des FBI © Reuters/HANNIBAL HANSCHKE The Siemens logo is seen on a building in Siemensstadt in Berlin

- von Brad Brooks

Rio de Janeiro (Reuters) - Siemens und andere große Medizintechnik-Anbieter sind Insidern zufolge wegen angeblicher Bestechungszahlungen an Beamte ins Visier der brasilianischen Behörden und des FBI geraten.

Die Ermittler verdächtigen die Hersteller, sich zwei Jahrzehnte lang lukrative Aufträge aus dem staatlichen Gesundheitssystem, etwa für Magnetresonanztomografen (MRT) oder Prothesen, mit Kickback-Zahlungen an Staatsbedienstete erkauft zu haben, wie zwei mit der Affäre vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Mehr als 20 Firmen sollen Teil des "Kartells" gewesen sein, die bekanntesten darunter sind Siemens, Philips, Johnson & Johnson und GE.

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Massengrab gefunden: Ermittler entdecken mindestens 35 Leichen im Westen Mexikos Bisher seien lediglich zwei der Opfer identifiziert worden. In Mexiko gelten rund 40.000 Menschen als vermisst. Viele dürften getötet worden sein. Häufig werden sie Opfer der mächtigen Drogenkartelle und Verbrechersyndikate. Ihr Schicksal wird nur selten aufgeklärt.

Das FBI und mehrere Kongressausschüsse untersuchen, ob Russland im Präsidentschaftswahlkampf 2016 zugunsten Trumps mitmischte und ob es Absprachen zwischen Trumps Wahlkampfteam und der russischen Vertretern gab. Trump und seine Berater haben solche Absprachen dementiert, ebenso

Nach der FBI -Razzia bei seinem Anwalt Michael Cohen schäumt Donald Trump vor Wut. Nicht nur die beschlagnahmten Gegenstände können für den US-Präsident zum Problem werden – eine Gefahr geht auch von Cohen selbst aus. Donald Trump steht weiter im Visier der Ermittler .

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Wegen der Bestechungsgelder seien die medizinischen Geräte nach Zeugenaussagen und Justizdokumenten bis zu achtmal so teuer verkauft worden wie angemessen. Bundesstaatsanwältin Marisa Ferrari bestätigte in einem Interview mit Reuters, dass die brasilianischen Behörden im Austausch mit der Bundespolizei FBI, dem US-Justizministerium und der Börsenaufsicht SEC seien. Sie nannte nicht die Namen der verdächtigten Unternehmen. Die Ermittlungen stünden noch am Anfang. "Weil das Budget für das staatliche Gesundheitssystem in Brasilien so groß ist, geht es um wirklich große Summen", sagte sie. "Dieser erste Fall ist nur die Spitze des Eisbergs."

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Passauer Ermittler präsentieren vorläufiges Obduktionsergebnis Passau. Die Staatsanwaltschaft in Passau hat ein vorläufigen Obduktionsergebnis im Fall der mit Armbrustpfeilen getöteten Menschen veröffentlicht. Vielen bleibt weiterhin unklar. © Christophe Gateau Ein Haus ist mit Polizei Absperrband gesichert. Im Fall der drei in einer Passauer Pension mit Armbrustpfeilen getöteten Menschen liegt ein vorläufiges Obduktionsergebnis vor. Demnach wurden der Mann und die Frau, die gemeinsam in einem Bett lagen, jeweils durch einen Schuss ins Herz getötet, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Passau am Dienstag sagte.

Jared Kushner im Visier des FBI . Jared Kushner, steht nach US-Medienberichten nun mit im Fokus von Russland-Untersuchungen der Bundespolizei FBI . Sie sollen klären, ob es 2016 vor der US-Wahl Absprachen zwischen Russland und Trumps Wahlkampfteam gegeben hat.

Das FBI fing demnach mit ausdrücklicher Genehmigung eines Sondergerichts die Kommunikation des ehemaligen Investmentbankers ab. Nach Überzeugung des FBI schaltete sich Moskau im vergangenen Jahr in den US-Präsidentschaftswahlkampf ein, um Trump zum Sieg zu verhelfen.

Das FBI wollte nicht bestätigen, dass es Ermittlungen gebe, die SEC äußerte sich nicht dazu. Die US-Behörden interessieren sich für die Fälle, weil den betroffenen Firmen auch in den USA empfindliche Strafen drohen, wenn sie in Brasilien bestochen haben. Korruption ist in dem südamerikanischen Land ein großes Problem. In den vergangenen fünf Jahren haben die Staatsanwälte zahlreiche Bestechungssysteme aufgedeckt, das bekannteste ("Operation Autowäsche") betraf den halbstaatlichen Ölkonzern Petrobras. Nun nehmen sie auch ausländische Unternehmen ins Visier.

Der Münchner Industriekonzern Siemens erklärte, er wisse nichts von Ermittlungen des FBI gegen ihn zu Absprachen in Brasilien. Das Unternehmen arbeite aber grundsätzlich mit den Behörden bei solchen Ermittlungen zusammen. Siemens hat seine Medizintechnik-Sparte Siemens Healthineers vor gut einem Jahr an die Börse gebracht. Vorstandschef Joe Kaeser hat dem Konzern nach einer Reihe von Skandalen eine Null-Toleranz-Politik bei Korruption verordnet. Von den genannten Unternehmen bestätigte nur der niederländische Medizintechnik-Konzern Philips Ermittlungen in Brasilien. Im Geschäftsbericht 2018 hieß es dazu, dazu seien auch von US-Behörden Anfragen eingegangen. Der US-Konzern Johnson & Johnson bestätigte Anfragen der SEC und des Justizministeriums im Zusammenhang mit einer Razzia in seiner Niederlassung in Sao Paulo.

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Aufsichtsratssitzung der Flughafengesellschaft: BER-Verantwortliche halten am Eröffnungstermin fest Wird der BER rechtzeitig eröffnet? Das erwartet einer Umfrage zufolge kaum noch ein Bürger. Die Verantwortlichen sehen das anders. Die Berliner, ja die Deutschen glauben nach einer neuen Umfrage mit großer Mehrheit nicht mehr daran, dass der Flughafen BER im Oktober 2020 startet. Dieses Ziel bekräftigten Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup und Chefkontrolleur Rainer Bretschneider am Freitag nach einer Sitzung des Aufsichtsrats der Flughafengesellschaft (FBB) in Tegel, die sich auch mit den Problemen um Brandmelder, Kabelpfusch und Dübel befasste.

Im Korruptionsskandal bei Siemens haben interne Ermittler überall im Konzern zahlreiche Hinweise auf Korruption gefunden. Das Fehlverhalten hatte offenbar System: Fast alle Sparten in vielen Ländern sind betroffen. Siemens will nun Ansprüche auf Schadenersatz gegen ehemalige Top-Manager prüfen.

Die Ermittler treibt heute die Frage um, ob Kapke und Wohlleben ihnen damals in irgendeiner Form behilflich gewesen sein könnten. "Alle für einen – einer für alle": Dieser Maxime fühlte sich die "Kameradschaft Jena" eisern verpflichtet. Soll ausgerechnet Kapke, der "Führer", abseits gestanden

In einem ersten Verfahren im Zusammenhang mit dem Fall waren im vergangenen Jahr der frühere Südamerika-Chef von GE, Daurio Speranzini, und 22 weitere Beschuldigte angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, zwischen 2007 und 2018 mehr als 600 Millionen Real (134 Millionen Euro) Schaden zu Lasten der brasilianischen Steuerzahler verursacht zu haben. Speranzini soll bereits in seiner Zeit als Lateinamerika-Chef von Philips Healthcare (von 2004 bis Ende 2010) in die Absprachen verwickelt gewesen sein. Nach einem Hinweis eines internen Tippgebers war er entlassen worden. Wenige Monate später heuerte er bei GE an, wo er im November 2018 ging. Sein Anwalt sagte, Speranzini sei unschuldig. GE wollte sich zu den Umständen seines Abschieds nicht äußern.

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Als Teil eines Rehabilitationsprojekts haben Häftlinge in Brasilien eine eigene Mode-Kollektion gehäkelt. Die Kleidung wurde am Mittwoch bei einer Modenschau in einem Hochsicherheitsgefängnis in São Paulo präsentiert. Die meisten Insassen dort sitzen wegen Drogenhandels ein. Aufwändige Oberteile, verspielte Röcke, dazu Akzente aus Jeansstoff - die Kollektion der Gefängnisinsassen ist bunt und abwechslungsreich. Bei der Modenschau im Adriano-Marrey-Gefängnis wurde sie von Models vorgeführt, die sonst bei der São Paulo Fashion Week über den Laufsteg schreiten.

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