PanoramaProzessauftakt nach Totschlag auf dem Friedhof

06:35  20 mai  2019
06:35  20 mai  2019 Quelle:   msn.com

Polizei schließt Sekundenschlaf des Flixbus-Fahrers als Unfallursache nicht aus

Polizei schließt Sekundenschlaf des Flixbus-Fahrers als Unfallursache nicht aus Leipzig. Ein Reisebus mit mehr als 70 Insassen verunglückt auf der Autobahn. Es gibt etliche Verletzte und mindestens einen Toten. © Bereitgestellt von RP Digital GmbH Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen an der Unfallstelle neben dem verunglückten Bus. Nach dem Busunglück auf der Autobahn 9 bei Leipzig steht am Montag die Suche nach der Ursache im Mittelpunkt. Bei dem Unfall kam ein Mensch ums Leben, sieben weitere wurden schwer verletzt, einige sogar lebensbedrohlich, wie eine Sprecherin der Autobahnpolizei in Weißenfels sagte.

Der Prozess wegen Totschlags beginnt heute. Der obdachlose Mann soll im vergangenen August fünf Weinflaschen aus einem Laden geklaut und eine davon mit einem Bekannten im gemeinsamen Nachtlager auf dem Alten Nördlichen Friedhof in München getrunken haben. Als der 36-jährige

München (dpa/lby) - Weil ein Mann seinen Trinkkumpanen im Streit auf dem Friedhof getötet haben soll, muss er sich vor dem Landgericht München I verantworten. Der Prozess wegen Totschlags beginnt heute.

Der Prozess wegen Totschlags beginnt heute. Der obdachlose Mann soll im vergangenen August fünf Weinflaschen aus einem Laden geklaut und eine davon mit einem Bekannten im gemeinsamen Nachtlager auf dem Alten Nördlichen Friedhof in München getrunken haben. Als der 36-jährige Rumäne nachts aufwachte und sah, dass ein Großteil des Weins verschwunden war, kam es zum Streit zwischen den beiden Männern. Der Angeklagte trat und schlug auf seinen Bekannten ein, bis dieser bewusstlos war. Dann ließ er von ihm ab, ohne Hilfe zu verständigen. Der schwer verletzte Mann starb noch vor Ort.

Prozessauftakt nach Totschlag auf dem Friedhof © Foto: Matthias Balk/Archiv Das Gerichtsgebäude für Amtsgericht, Landgericht I und II in München, Oberlandesgericht und Staatsanwaltschaft.

Der Prozess wegen Totschlags beginnt heute. Der obdachlose Mann soll im vergangenen August fünf Weinflaschen aus einem Laden geklaut und eine davon mit einem Bekannten im gemeinsamen Nachtlager auf dem Alten Nördlichen Friedhof in München getrunken haben. Als der 36-jährige Rumäne nachts aufwachte und sah, dass ein Großteil des Weins verschwunden war, kam es zum Streit zwischen den beiden Männern. #

Tödliche Messerattacke: Hauptbelastungszeuge sagt aus

Tödliche Messerattacke: Hauptbelastungszeuge sagt aus Im Prozess um die tödliche Messerattacke von Chemnitz sollen heute in Dresden weitere Zeugen aussagen. Ein 30 Jahre alter Libanese gilt als Hauptbelastungszeuge. Er wird nach Planung der Gerichtes um 13.00 Uhr erwartet. Zuvor sollen vier weitere Männer vernommen werden. Der Libanese war seinerzeit Koch in jenem Döner-Laden, vor dem das Verbrechen geschah. In dem Verfahren steht ein 23 Jahre alter Syrer wegen gemeinschaftlichen Totschlags vor Gericht. Er soll zusammen mit einem Iraker, der auf der Flucht ist und weltweit gesucht wird, am 26. August 2018 in Chemnitz den 35 Jahre alten Daniel H. erstochen haben.

Totschlag bezeichnet im deutschen Strafrecht die vorsätzliche Tötung eines Menschen, die weder die Strafandrohung erhöhenden Kriterien für Mord noch die die Strafandrohung mindernde Kriterien für eine Tötung auf Verlangen erfüllt.

München (dpa/lby) - In einem Prozess wegen Totschlags auf einem Münchner Friedhof hat der Angeklagte den Angriff auf seinen Bekannten gestanden. Der obdachlose Mann beteuerte vor dem Landgericht München I am Montag immer wieder, dass sein Trinkkumpan sich nach den Schlägen

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Der Angeklagte trat und schlug auf seinen Bekannten ein, bis dieser bewusstlos war. Dann ließ er von ihm ab, ohne Hilfe zu verständigen. Der schwer verletzte Mann starb noch vor Ort.

Weil ein Mann seinen Trinkkumpanen im Streit auf dem Friedhof getötet haben soll, muss er sich vor dem Landgericht München I verantworten.

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In ihrem Nachlass regelte eine Frau, dass ihre Hündin eingeschläfert werden soll, damit diese mit ihr begraben werden kann. Durfte Emma, ein gesunder Shih-Tzu-Mix, getötet werden? Eine Hundebesitzerin aus Virginia, USA, liebte ihren Hund offenbar sehr. Zu sehr, meinen nicht nur Tierschützer: Die verstorbene Frau ließ ihre Hündin Emma einschläfern, damit diese mit ihr begraben werden konnte. Und das, obwohl der Shih-Tzu-Mix völlig gesund gewesen sein soll. So habe es die Besitzerin in ihrem Nachlass geregelt. Über das umstrittene Vorgehen berichteten unter anderem der US-Sender NBC und die britische Zeitung "The Guardian".

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