PanoramaSpandau und Reinickendorf: Mutmaßliche Drogenhändler nach Durchsuchungen festgenommen

20:50  21 mai  2019
20:50  21 mai  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

Rauschgiftfahnder schnappen mutmaßliche Drogenbande

Rauschgiftfahnder schnappen mutmaßliche Drogenbande Duisburg. Der Duisburger Kriminalpolizei ist ein besonderer Erfolg gelungen: Dank akribischer Ermittlungsarbeit konnten Rauschgiftfahnder eine Gruppe von insgesamt sieben tatverdächtigen Männern im Alter zwischen 21 und 39 Jahren festnehmen und Betäubungsmittel sicherstellen. © Bereitgestellt von Local News RSS DE-DE Der Duisburger Polizei gingen insgesamt sieben Männer ins Netz. Bereits am 3. Mai machten die Ermittler die Gruppe von sechs Tatverdächtigen rund um den 22 Jahre alten mutmaßlichen Duisburger Haupttäter dingfest.

Spandau und Reinickendorf: Mutmaßliche Drogenhändler nach Durchsuchungen festgenommen © Foto: Patrick Pleul/dpa

In Reinickendorf und Spandau haben Ermittler Durchsuchungsbeschlüsse gegen organisierten Drogenhandel vollstreckt und sind dabei fündig geworden.

Am Montagabend haben Ermittler des Landeskriminalamts Durchsuchungsbeschlüsse in Berlin vollstreckt, darunter in Wilhelmstadt, Staaken, Waidmannslust und sechs weiteren Anschriften. Wegen des Verdachts des organisierten Betäubungsmittelausfuhrschmuggels und Betäubungsmittelhandels war zuvor bereits gegen sieben Tatverdächtige ermittelt worden.

Die Top-Themen der MSN-Leser:

Geldwäsche-Task-Force: Notare sollen im Kampf gegen Clan-Kriminelle helfen

Deutsche-Bank-Razzia zieht weitere Durchsuchungen nach sich

Deutsche-Bank-Razzia zieht weitere Durchsuchungen nach sich Deutsche-Bank-Razzia zieht weitere Durchsuchungen nach sich

Mordprozess in Bonn gestartet: In Ketten vors Gericht

Polizei lenkt ein: Streit um Fusion Festival

Bei den Durchsuchungen am Montagabend wurden die Ermittler fündig: Insgesamt stellten sie ungefähr zehn Kilogramm Marihuana, rund 400 Gramm Amphetamin, eine scharfe Schusswaffe samt Munition sowie zwei Handgranaten sicher. Die Beamten brachten alle sieben Männer in Polizeigewahrsam. Dort wurden die Tatverdächtigen im Alter von 26, 31, 33, 35, 37, 39 und 41 Jahren erkennungsdienstlich behandelt. Wie der Tagesspiegel am Dienstagabend erfuhr, sollen die Männer aus der russischen Republik Tschetschenien stammen.

Die drei Tatverdächtigen im Alter von 31, 33 und 35 Jahren wurden dem Fachkommissariat überstellt, gegen sie ergingen Haftbefehle. Die anderen vier Männer wurden laut Polizei nach Beendigung der Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Sorge vor Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa

Sorge vor Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa Ein Mensch ist gestorben und 28 Patienten sollen sich mit dem gefährlichen Keim angesteckt haben. Nicht im Krankenhaus, sondern in einer Kölner Arztpraxis. Das müssen Sie über Pseudomonas aeruginosa wissen. © Imago/Science Photo Library Das Bakterium Pseudomonas aeruginosa kommt praktisch überall vor, wo es feucht ist. Was ist in Köln passiert? 28 Patienten des Kölner Medizinischen Versorgungszentrums sind an einer bakteriellen Infektion erkrankt. Alle waren wegen Rückenschmerzen – etwa Bandscheibenvorfällen – behandelt worden.

Mehr auf MSN

Weiterlesen

Droht ein Eingriff in die Pressefreiheit?.
Berlin. Wenn der Verfassungsschutz demnächst Onlinedurchsuchungen machen darf, sollen Journalisten und ihre Informanten geschützt sein. Doch Zweifel bleiben. Kaum sorgt sich die Öffentlichkeit nach einer Wahlanalyse von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer um mögliche Einschränkungen der Meinungsfreiheit in Wahlkämpfen, werden auch schon Befürchtungen einer eingeschränkten Pressefreiheit laut. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ sieht „eine der Säulen der Pressefreiheit in Deutschland, das Redaktionsgeheimnis, fallen“.

Aktuelle videos:

usr: 3
Das ist interessant!