PanoramaReizgas in Straßenbahn versprüht: Elfjähriger verletzt zehn Fahrgäste mit Pfefferspray

17:10  29 mai  2019
17:10  29 mai  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

Mercedes überschlägt sich auf der Autobahn

Mercedes überschlägt sich auf der Autobahn Mönchengladbach. Der Fahrer war mit seinem Pkw aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in eine Böschung gefahren. Alle vier Insassen wurden verletzt. © Samla Der Wagen blieb auf dem Dach liegen. ⇥Foto: Rixkens Auf der A 52 hat sich am Samstag, kurz nach 20 Uhr, ein schwerer Unfall ereignet. Der Fahrer eines Mercedes aus Düsseldorf war mit seinem Wagen in Höhe des Autobahnkreuzes Mönchengladbach unterwegs, als er aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn abkam, in die dortige Böschung fuhr und sich überschlug. Das Auto blieb auf dem Dach liegen.

Straßenbahn versprüht : Elfjähriger verletzt zehn Fahrgäste mit Pfefferspray . Pietschkerstraße/ Staudenweg Reizgas in das Innere der Straßenbahn gesprüht und war anschließend geflüchtet. Der Junge gab zu, das Pfefferspray versprüht zu haben.

Ein elfjähriger Junge hat in einer Straßenbahn in Johannisthal einen Pfefferspray betätigt und damit zehn Fahrgäste verletzt . Dies geht aus einer Mitteilung der Polizei von Treptow-Köpenick am Mittwoch hervor.

Reizgas in Straßenbahn versprüht: Elfjähriger verletzt zehn Fahrgäste mit Pfefferspray © Foto: dpa Eine Tramhaltestelle in Berlin (Symbolbild)

Ein Fahrgast machte ein Foto des jungen Täters. Später erschien das Kind bei der Polizei - in Begleitung seiner Mutter, die ihn zuvor vermisst gemeldet hatte.

Seine Mutter hatte Vermisstenanzeige bei der Polizei gestellt, weil ihr elfjähriger Sohn verschwunden war. Noch während die Beamten die Anzeige bearbeiteten, erschien die Frau auf der Wache des Polizeiabschnitts 65 in Begleitung ihres Jungen, der sich wieder eingefunden hatte. Glückliches Ende eines Vermisstenfalls - und noch dazu Auftakt zur Aufklärung eines weiteren Falls. Denn der Polizei kam das Kind bekannt vor.

Unfall auf A9: Mindestens ein Toter und 13 Schwerverletzte

Unfall auf A9: Mindestens ein Toter und 13 Schwerverletzte Bei einem schweren Unfall mit einem Reisebus sind auf der Autobahn 9 nahe Leipzig mindestens ein Mensch getötet und zahlreiche Menschen verletzt worden.Mindestens 13 Personen erlitten bei dem Unfall nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen, wie ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. © Foto: Marc Tirl Die A9 wurde an der Unfallstelle in beide Richtungen voll gesperrt. Symbolbild: Marc Tirl/Archiv Demnach überschlug sich der Bus des Unternehmens Flixbus zwischen den Anschlussstellen Leipzig-West und Bad Dürrenberg. Anschließend blieb das Fahrzeug auf der Seite liegen.

Friesoythe (dpa) - Ein Elfjähriger hat während des Unterrichts an einer Realschule in Niedersachsen Reizgas versprüht und dabei 16 Mitschüler verletzt . Sieben Betroffene wurden wegen Atemwegs- und Augenreizungen in Krankenhäuser gebracht, wie ein Polizeisprecher sagte.

Mannheim: Reizgas in Straßenbahn versprüht – mehrere Verletzte . Als die Polizisten den Innenraum der Linie 1 am Marktplatz kontrollieren, wird ihnen schnell klar, was für die Symptome der Fahrgäste verantwortlich ist – es handelt sich um Reizgas ! Die Passagiere werden daraufhin gebeten, die Bahn

Am Dienstagabend hatte ein Fahrgast in einer Straßenbahn der Linie 60 in Johannisthal ein Foto von dem Jungen gemacht. Er hatte gegen 18.30 Uhr beim Verlassen der Tram an der Haltestelle Sterndamm/ Pietschkerstraße/ Staudenweg Reizgas in das Innere der Straßenbahn gesprüht und war anschließend geflüchtet.

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Fahrgäste erlitten Atemwegsreizungen

Im Waggon befanden sich insgesamt drei Kinder und sieben Erwachsene, die eine Station später am Königsheideweg den Waggon mit Atemwegsreizungen und geröteten Augen verließen. Eine 61-jährige Frau musste durch die Besatzung eines alarmierten Rettungswagens vor Ort ambulant behandelt werden. Alle weiteren Personen lehnten es zunächst ab, sich ärztlich behandeln zu lassen.

Vor die Straßenbahn geschubst: Feuerwehr befreit eingeklemmten Mann mit Hebekissen

Vor die Straßenbahn geschubst: Feuerwehr befreit eingeklemmten Mann mit Hebekissen Der 49-Jährige gab an, vor die einfahrende Tram gestoßen worden zu sein.

Marienheide: Womöglich wurde Pfefferspray versprüht . Die Feuerwehr entlüftete das Gebäude, das zwei Stunden später von der Polizei wieder Die Polizei vermutet, dass es sich bei dem Reizgas um Pfefferspray handelte. Ob das aber absichtlich oder versehentlich versprüht wurde, lässt sich nach

Mehrere Fahrgäste einer S-Bahn zwischen Pforzheim und Mühlacker sind am Freitag von Pfefferspray verletzt worden. Wie die Bundespolizei in Karlsruhe mitteilte, hatte zuvor offenbar ein 20-Jähriger den Reizstoff in der S5 versprüht , was der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn gemeldet wurde.

Als die Mutter wenig später mit ihrem wiedergefundenen Sohn in der Polizeiwache stand, um die Vermisstenanzeige zurückzunehmen, sprachen die Polizisten den Jungen auf den Angriff in der Straßenbahn an. Der Junge gab zu, das Pfefferspray versprüht zu haben. Die Sprühdose, die er noch bei sich trug, händigte er den Beamten aus. Wie die Polizei mitteilte, sei das Kind auf eigenen Wunsch und in Rücksprache mit der Mutter einem Kindernotdienst übergeben worden.

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Mann schlägt Busscheibe ein und verprügelt Busfahrer.
Ein vermutlich Betrunkener hat am Sonntagmorgen in Berlin-Schöneberg die Seitenscheibe eines Busses eingeschlagen und den Busfahrer verprügelt. Anschließend soll sich der Mann gegen seine Festnahme gewehrt und auf Polizisten eingeschlagen haben. Der Bus der Linie M29 war nach Angaben des Fahrers von der Haltestelle Wittenbergplatz Richtung Roseneck losgefahren, als der 23-jährige Angreifer völlig unvermittelt von Außen die Scheibe an der Fahrerseite einschlug, wie die Polizei mitteilte. Demnach schlug der Mann anschließend mit der Faust auf den Busfahrer ein. Zwei Fahrgäste, die dem Fahrer helfen wollten, sollen ebenfalls verletzt worden sein.

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