PanoramaNach Schiffsunglück: Zwei weitere Leichen in der Donau gefunden

07:05  04 juni  2019
07:05  04 juni  2019 Quelle:   berliner-zeitung.de

Mindestens sieben Tote bei Schiffsunglück in Budapest

Mindestens sieben Tote bei Schiffsunglück in Budapest Auf der Donau stößt auf der Höhe des Parlamentsgebäudes ein Ausflugsschiff mit einem anderen Schiff zusammen.

Nach dem Schiffsunglück in Budapest sind zwei weitere Leichen gefunden worden. Wann kann das gesunkene Schiff für die Bergung vorbereitet werden? Fünf Tage nach dem schweren Unglück auf der Donau mit mindestens neun Toten sind am Montag zwei weitere Leichen gefunden worden.

Helfer entdeckten nun zwei weitere Leichen . Doch ihre Suche ist noch längst nicht abgeschlossen. Eine Woche nach dem schweren Schiffsunglück auf der Donau in Budapest steigt die Zahl der Opfer weiter .

Nach Schiffsunglück: Zwei weitere Leichen in der Donau gefunden © dpa Taucher stehen während eines Einsatzes auf einem Boot auf der Donau nahe der Margaretenbrücke.

Fünf Tage nach dem schweren Unglück auf der Donau mit mindestens neun Toten sind am Montag zwei weitere Leichen gefunden worden. Ein Toter wurde am Vormittag nahe der Ortschaft Harta, 100 Kilometer südlich von Budapest, aus dem Wasser gezogen und als Opfer der Schiffskatastrophe identifiziert. Die zweite Leiche bargen am selben Tag Taucher, als sie das Wrack des Unglücksschiffs unter der Budapester Margaretenbrücke untersuchten, bestätigten Behördensprecher.

Zu dem Unglück in Budapest war es am letzten Mittwoch gekommen, als das kleine Ausflugsschiff „Hableany“ („Nixe“) mit dem wesentlich größeren Flusskreuzfahrtschiff „Viking Sigyn“ zusammenstieß. An Bord waren eine 33-köpfige Reisegruppe aus Südkorea und zwei ungarische Besatzungsmitglieder.

7 Tote, 21 Vermisste: Kapitän nach Schiffsunglück auf der Donau festgenommen

7 Tote, 21 Vermisste: Kapitän nach Schiffsunglück auf der Donau festgenommen Die Gründe des Zusammenstoßes sind noch unklar.

Schiffsunglück auf der Donau : Eine Leiche wurde nun 100 Kilometer entfernt geborgen. Update vom 4. Juni: Knapp eine Woche nach dem Zusammenstoß eines Ausflugsschiffes mit einem Flusskreuzfahrtschiff auf der Donau in Budapest haben Rettungskräfte zwei weitere Tote geborgen.

Bergung von Schiffswrack: Knapp zwei Wochen nach dem tödlichen Schiffsunglück auf der Donau in 28 Menschen starben bei dem Zusammenstoß von zwei Schiffen auf der Donau in Budapest. Nun haben ungarische Behörden mit der Bergung des Bootes begonnen – und weitere Tote gefunden .

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Weitere Tote im Wrack vermutet

Die Leichen von sieben Südkoreanern wurden unmittelbar nach der Katastrophe aus der Donau geborgen. Sieben Südkoreaner konnten gerettet werden. 19 Menschen gelten als vermisst, für sie bestand am Montag so gut wie keine Hoffnung mehr. Der ukrainische Kapitän der „Viking Syring“ war am letzten Wochenende verhaftet worden. Die ungarische Staatsanwaltschaft beschuldigt ihn der Gefährdung der Schifffahrt mit massenhafter Todesfolge.

Ungarische und südkoreanische Einsatzkräfte setzten am Montag ihre Bemühungen fort, um zu dem in neun Meter Tiefe liegenden Wrack der „Hableany“ vorzudringen. In dessen Innerem werden weitere Tote vermutet.

Richter erlässt Haftbefehl gegen Kapitän

Richter erlässt Haftbefehl gegen Kapitän Budapest. Im Zusammenhang mit dem Untergang eines Ausflugsdampfers ist der Kapitän eines Donau-Kreuzfahrtschiffes am Samstag offiziell beschuldigt worden. Bei dem Unglück waren sieben Menschen um Leben gekommen. 21 werden noch vermisst. Das teilte ein Gerichtsvertreter in Budapest mit, ohne nähere Angaben zu machen. Bei dem Unglück waren am Mittwochabend sieben südkoreanische Touristen gestorben, 21 Menschen werden immer noch vermisst. Der 64-jährige ukrainische Kapitän der "Sigyn" war am Donnerstag in Gewahrsam genommen worden, gegen ihn wird wegen "krimineller Fahrlässigkeit" auf einer öffentlichen Wasserstraße ermittelt.

Nach dem Schiffsunglück in Budapest sind zwei weitere Leichen gefunden worden. Ungarische Suchteams beim Einsatz: Sechs Tage nach dem schweren Unglück auf der Donau bemühen sich Einsatzkräfte weiter um die Bergung des Wracks.

Taucher haben zwei weitere Leichen im Wrack des havarierten Schiffes „Costa Concordia“ gefunden .

Starke Strömungen in der Donau verhinderten bislang, dass Spezial- und Marinetaucher das gesunkene Schiff für die Bergung vorbereiten konnten. Am Montag fanden deshalb nur Tauchgänge zur Sondierung statt, erklärte der ungarische Einsatzleiter. (dpa)

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Kapitän des Kreuzfahrtschiffes in Ungarn gegen Kaution freigelassen .
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