PanoramaKreuzberg: Linksautonome attackieren Krebskranke

15:50  07 juni  2019
15:50  07 juni  2019 Quelle:   berliner-zeitung.de

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Kreuzberg: Linksautonome attackieren Krebskranke © kra/BK (Symbolbild)

Kreuzberg. Anstatt gegen Mitglieder des Deutschen Immobilienverbandes zu protestieren, haben 50 Autonome am Donnerstagabend ebenso viele krebskranker Patienten attackiert.

Nach Angaben der Polizei saßen sie in einem Reisebus und waren auf dem Weg zu einer Privatveranstaltung in Oberschöneweide. Gegen 18.20 Uhr fuhr der Bus die Köpenicker Straße entlang. Dabei bemerkte der 48 Jahre alte Fahrer auf dem Gehweg die Gruppe schwarz gekleideter Frauen und Männer.

Als der Reisebus an ihnen vorbei fuhr, warfen sie Eier, Tomaten sowie mit Farbe gefüllte Becher gegen das Fahrzeug. Außerdem blockierten sie die Weiterfahrt. Der Fahrer hielt an, um einen der Werfer zu stellen. Dieser flüchtete in Richtung Eisenbahnstraße.

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Anschließend lief die Gruppe auf ein Gelände in der Köpenicker Straße, wo zu dieser Zeit eine Veranstaltung des Immobilienverbandes Deutschland stattfand, zu der eine Vielzahl von Teilnehmern erwartet wurden, die dort auch mit Reisebussen nach und nach eintrafen. Vor dem Eingang skandierten die Personen Parolen gegen Gentrifizierung, Kapitalismus und Mietwucher. Einem Gast, der die Aktion filmte, schlug ein Demonstrant das Handy aus der Hand. Die Gäste der Veranstaltung flüchteten in das Haus und verschlossen die Tür.

Nachdem die Demonstranten mehrfach gegen die Eingangstür getreten hatten, flüchteten sie vor Eintreffen der alarmierten Polizei unerkannt über die Köpenicker Straße ebenfalls in die Eisenbahnstraße.

Das 245-Gramm-Baby

Das 245-Gramm-Baby Ärzte in San Diego bringen ein extrem leichtes Frühchen durch. Wie es dem Kind ergehen wird, ist kaum vorauszusagen. Die Ärzte hatten die Eltern noch gewarnt: Wahrscheinlich werde ihr Kind die ersten 24 Stunden nicht überleben, sagten sie. Aber Saybie schaffte es. Weniger als ein Päckchen Butter wog sie bei ihrer Geburt, 245 Gramm, passte auf ein DIN-A4-Papier. Mit fast fünf Monaten und 2,5 Kilogramm sei das Kind, dessen richtiger Name geheim bleiben soll, nun entlassen worden, "gesund und glücklich".

Die Patienten erlitten wegen des Angriffes auf den Bus einen Schreck und standen unter dem Eindruck des Geschehens. Verletzt wurde keiner der Insassen. Der Staatsschutz ermittelt nun wegen Landfriedensbruchs, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Sachbeschädigung. (tc)

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