Panorama: Passagiere können nicht aussteigen: Unwetter bereitet Probleme an Berliner Flughäfen - PressFrom - Deutschland

PanoramaPassagiere können nicht aussteigen: Unwetter bereitet Probleme an Berliner Flughäfen

07:50  12 juni  2019
07:50  12 juni  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

Bericht: Scheuer befürchtet weitere Verzögerung beim Berliner Flughafen BER

Bericht: Scheuer befürchtet weitere Verzögerung beim Berliner Flughafen BER Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat einem Medienbericht zufolge Sorgen über eine weitere Verzögerung beim Eröffnungstermin des Berliner Flughafens BER geäußert. Die termingerechte Eröffnung des Flughafens BER habe für ihn "weiter höchste Priorität", schreibt Scheuer. Die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens wird seit Jahren immer wieder verschoben. Im April wurden dann Zweifel laut, dass der inzwischen anvisierte Termin Oktober 2020 eingehalten werden kann. Mehr auf MSN require(["binding"], function (binding) { binding("wcVideoPlayer", "#video_player_4f9b68fe-2939-4605-bc81-72d0d7ea9f24").

Wegen eines Unwetters ist die Abfertigung an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel am Donnerstagnachmittag vorübergehend unterbrochen worden. Ob über Desktop, Tablet oder Handy - egal wo Sie sind - Sie können die wetter.com Vorhersagen überall dabei haben.

Und noch ist die Unwetter -Gefahr nicht vorüber. Am Frankfurter Flughafen wurden mehr als 100 Starts und Landungen Im Westen und Südwesten Deutschlands haben Unwetter vielerorts Schäden hinterlassen. Flugzeuge konnten zwar noch landen, die Passagiere aber nicht aussteigen .

Bis in den frühen Morgen hat ein Gewitter mit Starkregen den Betrieb in Tegel und Schönefeld gestört. Einige Reisende konnten ihr Flugzeug nicht verlassen.

Passagiere können nicht aussteigen: Unwetter bereitet Probleme an Berliner Flughäfen © Foto: Paul Zinken/dpa Starkregen hat in Berlin einige Straßen überflutet, wie hier in Schmargendorf.

In der Nacht zum Mittwoch ist ein heftiges Gewitter über Berlin und Brandenburg gezogen. Starkregen habe Probleme an den Flughäfen Tegel und Schönefeld verursacht, teilte ein Flughafensprecher mit. Die sogenannte Vorfeldabfertigung sei am späten Dienstagabend bis in den Mittwochmorgen für mehrere Stunden eingestellt worden.

Keine Passagiere hätten in die Flugzeuge ein- oder aussteigen können, Starts und Landungen seien aber möglich gewesen. Am frühen Mittwochmorgen sei die „Vorfeldabfertigung“ wieder aufgenommen worden.

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Die Warnungen stehen für ganz Europa bereit , in Deutschland sogar auf Stadt- und Landkreisebene genau. Und egal ob Sturmwarnung, Gewitterwarnung, Glättewarnung oder die Warnung vor ergiebigem Dauerregen - die Warnlage wird laufend aktualisiert und an neue Entwicklungen der Wetterlage

Flugzeuge konnten zwar noch landen, die Passagiere aber nicht aussteigen . In Rheinland-Pfalz ereignete sich bei starkem Regen in Isenburg nördlich von Koblenz ein kleiner Erdrutsch, wie die Polizei mitteilte. In der Südhälfte könne es an diesem Mittwoch erneut zu Gewittern kommen. © dpa.

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Zunächst war der Flughafen Tegel betroffen, kurze Zeit später auch der Airport in Schönefeld, wie es hieß. Die Sicherheitsmaßnahme sei in etwa zeitgleich an beiden Standorten wieder aufgehoben worden. Betroffen gewesen seien Dutzende Flugzeuge, zur Zahl der Passagiere wurden allerdings keine Angaben gemacht. Daraus resultierende Verzögerungen an den beiden Airports konnte der Sprecher für den Mittwochmorgen nicht ausschließen.

Die Berliner Feuerwehr war in der Nacht im Dauereinsatz. Bis drei Uhr morgens habe es einen Ausnahmezustand gegeben, rund 150 Unwetterschäden seien gemeldet worden, twitterte sie. 15 freiwillige Feuerwehren seien an dem Einsatz beteiligt gewesen.

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Die Berliner stimmten für einen Weiterbetrieb des Stadt- Flughafens Tegel. Aber ob das wirklich passiert, ist sehr unwahrscheinlich. Flughafen -Aufsichtsratschef Rainer Bretschneider sieht nach dem Bürger-Votum für Tegel nun den Berliner Senat am Zug.

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Vor allem im Osten Deutschlands gab es Unwetter. In Sachsen und Brandenburg fielen zum Teil Hagelkörner mit einem Durchmesser von bis zu fünf Zentimetern. In der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam musste die Feuerwehr mehr als 100 Mal ausrücken. Mehrere Keller liefen voll, Bäume stürzten um, Wasser sammelte sich auf einigen Straßen.

Zuvor hatte der Wetterdienst vor heftigen Sturmböen und großkörnigem Hagel gewarnt. In Brandenburg hatte es schon am Nachmittag von Süden herkommend Gewitter gegeben. Schon in der Nacht zum Dienstag hatten heftige Unwetter in vielen Gegenden Deutschlands gewütet, vor allem Bayern und Sachsen waren betroffen. (dpa/tsp)

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