Panorama: Nach Kritik: „New York Times" druckt keine politischen Karikaturen mehr ab - PressFrom - Deutschland

PanoramaNach Kritik: „New York Times" druckt keine politischen Karikaturen mehr ab

12:05  12 juni  2019
12:05  12 juni  2019 Quelle:   berliner-zeitung.de

„Operation Schmelze“: New York geht gegen Eis-Verkäufer vor

„Operation Schmelze“: New York geht gegen Eis-Verkäufer vor Bei der "Operation Schmelze" wurden in New York dutzende Eis-Trucks beschlagnahmt - weil die Fahrer keine Strafzettel fürs Falschparken bezahlt haben sollen. © Foto: Christoph Schmidt/dpa Fast geschmolzen: Eine Waffel gefüllt mit einer großen Portion Erbeer-Balsamico Eis. Pünktlich zum Start der heißen Jahreszeit gehen New Yorks Behörden gegen Eis-Verkäufer in der Metropole vor. Bei der „Operation Schmelze“ wurden Dutzende Eis-Trucks beschlagnahmt, wie lokale Medien am Mittwochabend (Ortszeit) berichteten.

In der New York Times erscheinen ab 1. Juli keine täglichen politischen Karikaturen mehr . Wie das Blatt am Dienstag mitteilte Vor zwei Monaten bereits hatte die US-Zeitung aufgehört, sogenannte syndicated cartoons zu veröffentlichen, Karikaturen , die in mehreren Medien gleichzeitig erscheinen.

« New York Times » verzichtet künftig vollständig auf politische Karikaturen . (afp) Die « New York Times » will in ihrer internationalen Ausgabe künftig auf die täglichen politischen Karikaturen verzichten. Im April hatte sich die amerikanische Zeitung für eine Karikatur entschuldigt, die Kritiker

Nach Kritik: „New York Times" druckt keine politischen Karikaturen mehr ab © AFP

Die „New York Times“ will künftig keine politischen Karikaturen mehr in ihrer internationalen Ausgabe abdrucken. Damit folge man den Vorgaben, die auch für die US-Ausgabe gälten, teilte das Blatt am Montag (Ortszeit) mit. Die Zeichnungen sollen ab dem 1. Juli aus der weltweiten Ausgabe der „Times“ verschwinden.

Erst im April hatte sich die „New York Times“ für eine Karikatur entschuldigt, die als antisemitisch und beleidigend wahrgenommen wurde. Sie hatte den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu als Hund gezeigt, der den blinden US-Präsidenten Donald Trump führt. Auch Trump hatte die Zeitung daraufhin kritisiert. (dpa)

Madonna fühlt sich durch Zeitungsartikel "vergewaltigt"

Madonna fühlt sich durch Zeitungsartikel Ein Porträt von Madonna in der "New York Times" sorgt für Aufregung. Die Sängerin selbst hat den Artikel scharf kritisiert, unter anderem weil es darum zu sehr um ihr Alter gehe. Madonna (60, "Madame X") hat mit scharfen Worten einen Beitrag der "New York Times" über sie kritisiert. "Madonna at Sixty" ("Madonna im Alter von 60") von Vanessa Grigoriadis (45) war am Mittwoch veröffentlicht worden. "Ich fühle mich vergewaltigt", schrieb die Sängerin auf Instagram dazu. Madonna hatte zuvor bereits zu einem Online-Leak von Songs aus ihrem Album "Rebel Heart" (2015) gesagt, sie habe sich "vergewaltigt gefühlt".

Die « New York Times » will in ihrer internationalen Ausgabe künftig auf die täglichen politischen Er kritisiert jedoch, dass Medien immer stärker unter politischen Druck und Kritik von Im April hatte sich die US-Zeitung für eine Karikatur entschuldigt, die Kritiker als antisemitisch bezeichnet hatten.

Die „ New York Times “ will künftig keine politischen Karikaturen mehr in ihrer internationalen Ausgabe abdrucken. Damit folge man den Vorgaben, die auch für die US-Ausgabe gälten, teilte das Blatt gestern mit. Die Zeichnungen sollen ab dem 1. Juli aus der weltweiten Ausgabe der Zeitung

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Bericht: Das FBI ermittelt offenbar gegen die Deutsche Bank wegen Geldwäsche.
Die Behörden in den USA untersuchen offenbar, ob die Deutsche Bank gegen die Anti-Geldwäsche-Gesetze verstoßen hat, wie die Zeitung „The New York Times“ am Mittwoch berichtete. In dem Bericht werden sieben Quellen zitiert, die mit der Angelegenheit vertraut seien. Nach ihren Aussagen würden derzeit Bundesanwälte aus mehreren Gerichtsbarkeiten und das FBI untersuchen, wie die Deutsche Bank mit internen Berichten über verdächtigen Tätigkeiten umgegangen ist, die auf mögliche Geldwäsche hinwiesen. Die Untersuchung schließe auch Transaktionen ein, die mit Donald Trumps Berater und Schwiegersohn Jared Kushner verbunden sind.

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