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PanoramaIm Alter von 79 Jahren: Ökonom Martin Feldstein ist gestorben

14:50  12 juni  2019
14:50  12 juni  2019 Quelle:   wiwo.de

Michel Serres im Alter von 88 Jahren gestorben

Michel Serres im Alter von 88 Jahren gestorben Paris. Er gehörte zu den ganz großen Denkern der Gegenwart und galt als der Mann, der die Welt von Morgen vorbereiten wollte: Jetzt ist der französische Philosoph Michel Serres im Alter von 88 Jahren gestorben. © John Foley Der französische Philosoph Michel Serres (Archivbild). Er wäre gern die Hebamme der kommenden Welt, erklärte er einmal in einem Interview der französischen Zeitung „Le Figaro“. Denn sein Ziel war es, ein ganzheitliches Wissensverständnis zu schaffen, um auf die Herausforderungen der zeitgenössischen Welt zu reagieren.

Vor fünf Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt nur 22,4 Prozent gewesen. Die abgegebenen Stimmen der Briefwählerinnen und Briefwähler seien dabei nicht berücksichtigt. Zum gleichen Zeitpunkt vor fünf Jahren hatten lediglich 23,1 Prozent der Sachsen gewählt.

Lars Motza ist erst 16 Jahre alt und braucht schon Schuhgröße 57. Mit seinen besonders großen Füßen bricht der Berliner jetzt einen Rekord und kommt in das Guinness-Buch der Rekorde.

Im Alter von 79 Jahren: Ökonom Martin Feldstein ist gestorben © imago images Martin Feldstein, einer der einflussreichsten US-Ökonomen seiner Generation, starb mit 79 Jahren am 11. Juni 2019.

Der Ökonom und langjährige WirtschaftsWoche-Kolumnist Martin Feldstein ist gestorben. Der ehemalige Oberste Wirtschaftsberater für US-Präsident Ronald Reagan wurde 79 Jahre alt.

Der einflussreiche Ökonom Martin Feldstein ist tot. Er wurde 79 Jahre alt. Laut seiner Assistentin Norma McEvoy verstarb Feldstein am Dienstagmorgen. Weitere Angaben zu den Umständen seines Todes machte sie nicht.

Martin Feldstein war unter anderem Professor für Ökonomie an der Universität Harvard, Präsident emeritus des Nationalen Büros für Wirtschaftsforschung und von 1982 bis 1984 Vorsitzender des wirtschaftlichen Beraterstabes von US-Präsident Ronald Reagan. Für die WirtschaftsWoche schrieb er zehn Jahre lang die Kolumne „Post aus Harvard“.

Martin Kaymer verpasst ersten Sieg seit fünf Jahren

Martin Kaymer verpasst ersten Sieg seit fünf Jahren Deutschlands Golfstar Martin Kaymer hat beim PGA-Turnier in Dublin im US-Bundesstaat Ohio seinen ersten Turniersieg seit fünf Jahren verspielt. © Foto: Jay Laprete/AP Martin Kaymer wurde beim Turnier in Dublin in Ohio Dritter. Der 34-Jährige aus Mettmann benötigte am Finaltag im Muirfield Village Golf Club 72 Schläge und belegte nach vier Runden mit insgesamt 273 Schlägen den dritten Platz. Kaymer musste sich am Ende noch dem US-Amerikaner Patrick Cantlay (269) und dem Australier Adam Scott (271) geschlagen geben.

Für sein Alter deckt er bereits ein außergewöhnlich breites Themenspektrum ab. Seine Texte bestechen durch Tiefgang und sprachliche Reife. Riedl: Der journalistische "Mainstream" ist überwiegend von monetären Interessen geleitet, der Gegen-Mainstream hingegen zumeist von Idealen.

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Sein letzter Beitrag Anfang März dieses Jahres befasste sich mit Donald Trumps Fehlern im Handelskrieg. Feldstein galt bereits länger als Kritiker Trumps. 2016 analysierte er dessen Wirtschaftspläne und schlussfolgerte im Gespräch mit „Fox News“, dass der Präsident „keine echte Antwort“ auf die Probleme der nationalen Verschuldung und die Ausgestaltung des Haushaltsplans der Vereinigten Staaten habe. Im vergangenen Sommer war er einer der Ökonomen, die vor einem riskanten Aufschwung in den USA warnten, der letztlich zu einer Rezession im Land führen könne – und machte Vorschläge, wie die USA die Konjunktur ankurbeln könnten, etwa durch höhere Staatsausgaben für Infrastruktur-Projekte.

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Ein halbes Jahr später und mit einer deutlich kleineren Mannschaft als geplant nimmt der neue Opel-Partner Segula in Rüsselsheim die Arbeit auf. Die Chefetage gibt sich zuversichtlich und will nach ihren Worten weiteres Personal einstellen.

Es ist schwül, ein kurzer Regen war über das aufgeheizte Dresden gezogen, hat aber keine Abkühlung gebracht. Eine Niederlage von Parteifreund Ingo Senftleben in Brandenburg, wo die CDU nie stärkste Kraft war , wöge bei weitem nicht so schwer.

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Die Politik der US-Notenbank Fed und das Rentensystem waren ebenfalls Themen, mit denen er sich intensiv in zahlreichen Veröffentlichungen auseinandersetzte. Feldstein war Professor für Ökonomie an der Universität Harvard und Präsident emeritus des Nationalen Büros für Wirtschaftsforschung der USA. In den Achtzigerjahren galt er als wichtigster Wirtschaftsberater für Ronald Reagan. Von 1982 bis 1984 war Feldstein Vorsitzender des wirtschaftlichen Beraterstabes des US-Präsidenten. Er überzeugte damals Reagan davon, entgegen dessen Wahlversprechen die Steuern zu erhöhen, um das US-Haushaltsdefizit zu stopfen.

Martin Stuart Feldstein wurde am 25. November 1939 in New York City geboren. Sein Vater war Rechtsanwalt. 1961 schloss Feldstein summa cum laude in Harvard ab, um seine Ausbildung an der Universität Oxford fortzusetzen, wo er 1967 seinen Doktortitel erwarb. Er kehrte nach Harvard zurück, wo er zwei Jahre später seine Professur antrat. Im Alter von nur 40 Jahren gewann er die John Bates Clark Medal, eine Auszeichnung, die alle zwei Jahre an herausragende US-Ökonomen verliehen wird.

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80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs hat der Bundespräsident den polnischen Opfern gedacht. Er sprach in der Kleinstadt Wieluń, die zuerst angegriffen worden war . 1. September 2019, 6:50 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, ces 3 Kommentare.

Sonderthemen. 50 Jahre Mondlandung. Noah Conference 2019. Dokus im TV. 100 Jahre Bauhaus. Brasilien. Weinland Frankreich. Es bleibt unübersichtlich – denn es ist aufgrund der Unstimmigkeiten bei der Aufstellung der AfD-Landesliste nicht klar, wie viele Mandate die Partei am Ende gewinnen wird.

Im Jahr 1965 heiratete Feldstein Kathleen Foyle, ebenfalls eine Ökonomin. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor.

Martin Feldsteins erster Gastbeitrag für die WirtschaftsWoche datiert vom 4. April 2009. Es war das Jahr der großen globalen Rezession und Feldstein dachte darüber nach, wie es mit der Weltkonjunktur weitergeht. „Welche der großen Volkswirtschaften der Welt erholt sich wohl als erste von der globalen Konjunkturkrise?“, fragte er die Leser damals. Und gab die (richtige) Antwort: „Ich bin sicher: Dies wird China sein.“

Bis heute folgten über 100 weitere Gastbeiträge des begnadeten Wissenschaftlers für die Printausgabe der WirtschaftsWoche und für wiwo.de. Feldstein, der vor allem für seine Forschungsarbeiten in den Bereichen Makroökonomik und Ökonometrie berühmt wurde, plädierte für die Rente mit 70, empfahl Griechenland den zeitweisen Austritt aus der Währungsunion und geißelte die hohe Staatsverschuldung in den USA, aber auch in der Euro-Zone. Schon 2016 setzte er sich mit den Arbeitsmarktfolgen der Digitalisierung auseinander – und warnte vor übersteigertem Pessimismus. „Es dürfte individuelle Verlierer des Wandels gegen, aber vor allem individuelle Gewinner“, schrieb Feldstein. Insgesamt würden „die USA durch den technologischen Wandel besser da stehen als zuvor. Die Wirtschaftsleistung wird zunehmen und damit potenziell auch der Lebensstandard. Wer arbeiten will, dürfte gerade wegen dieses Wandels leichter Arbeit finden – nur eben oft eine ganz andere als bisher.“

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Jazz-Legende Dr. John an Herzinfarkt gestorben Der einflussreiche Musiker starb am Donnerstag im Alter von 77 Jahren. © Bereitgestellt von Tamedia AG Jazz-Legende Dr. John an Herzinfarkt gestorben Die traurige Nachricht vom Ableben der Jazz- und Blues-Ikone wurde auf seinem Twitter-Account öffentlich gemacht. "Gegen Tagesanbruch des 6. Juni 2019 ist die ikonische Musik-Legende Malcom John Rebennack, Jr., beruflich als Dr. John bekannt, an einem Herzinfarkt verstorben", startete der Trauertext. pic.twitter.com/9ph7kisvHx— Dr. John (@akadrjohn) 6.

Zum gleichen Zeitpunkt vor fünf Jahren lag der Wert hier lediglich bei 28,8 Prozent. Die CDU hatte laut ARD-Prognose 123.000 Nichtwähler aktivieren können. 84.000 Wähler, die bei der letzten Wahl für die CDU abgestimmt hatten, entschieden sich an diesem Sonntag für die AfD.

Unerträglich finde er , wenn Slogans wie „Wir sind das Volk“ aus der Wendezeit in der DDR von 1989 heute missbraucht würden. Rund 100 000 junge Menschen dürfen zum ersten Mal bei einer Landtagswahl ihre Kreuzchen machen, davon sind 51 000 im Alter von 16 bis unter 18.

Feldstein schrieb nüchtern, analytisch und ließ sich nie zu Alarmismus hinreißen. „In diesen Tagen spreche ich oft mit Investoren“ berichtete er 2010 in der WirtschaftsWoche. „Viele von ihnen wissen nicht, worüber sie sich mehr sorgen sollen: Eine kommende Inflation in den USA oder eine Deflation. Die gute Nachricht ist, dass sich Anleger vor keinem dieser beiden Dinge fürchten müssen – zumindest, was die nächsten Jahre angeht.“

Feldstein war ein knorriger Konservativer, aber keiner, der konservativen Politikern nach dem Mund redete. Die Handelspolitik Trumps hielt Feldstein für falsch; er „bevorzuge ein Umfeld, in dem die Regierung nicht in den Import und Export eingreift und in dem US-Unternehmen ungehindert in anderen Ländern operieren können“, schrieb er süffisant in einer seiner Kolumnen. Doch scheute er sich auch nicht, Trump argumentativ zu unterstützen, wer er es für gerechtfertigt hielt. Trumps Kritik an China etwas teilte Feldstein durchaus. Er warnte vor chinesischem „Technologie-Klau“ und nannte den Umgang Chinas mit amerikanischen Investoren schlicht: „Erpressung“.

Mit Material von Bloomberg

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